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Thüringen Thüringen nicht mehr Bundesland mit niedrigster Inzidenz

Ein Abstrich wird in einem Labor auf das Coronavirus untersucht. Foto: Oliver Berg/dpa/Symbolbild

(Foto: Oliver Berg/dpa/Symbolbild)

Erfurt (dpa/th) - Thüringen ist nicht mehr das Bundesland mit der niedrigsten Sieben-Tage-Inzidenz. Das Robert Koch-Institut (RKI) wies die Zahl der wöchentlichen Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner am Donnerstag mit 7,0 aus. Am Mittwoch hatte der Wert noch bei 5,8 gelegen und war damit der niedrigste bundesweit. Thüringens Nachbarländer Sachsen und Sachsen-Anhalt lagen am Donnerstag mit einer Inzidenz von 6,0 beziehungsweise 6,4 darunter. Bundesweit stieg der Wert von 18,5 auf 19,4.

Der höchste Wert im Land wurde mit 26,6 im Landkreis Altenburger Land registriert, gefolgt vom Landkreis Eichsfeld mit einer Inzidenz von 21,0. Der Landkreis Nordhausen meldete nach Angaben des RKI in den vergangenen sieben Tagen keine neuen Fälle.

© dpa-infocom, dpa:210805-99-719057/2

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