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Für den dunklen Herbst vorsorgenAbus-Kameras 70 Euro günstiger: Wachsame Augen für Haus und Garten

12.09.2026, 07:00 Uhr
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Die SmartLook-Kamera von Abus ist sowohl schwenk- als auch neigbar. (Foto: Abus)

Wer Einfahrt, Garten oder Hauseingang auch in der dunklen Jahreszeit im Blick behalten möchte, setzt auf Kameras mit breitem Blickfeld. Ein Modell von Abus ist aktuell bei Tink im Zweier-Set zum Sparpreis erhältlich.

Mit den kürzer werdenden Tagen rückt das Thema Sicherheit rund ums Haus wieder stärker in den Fokus. Wenn es morgens später hell und abends früher dunkel wird, möchte man Einfahrt, Garten oder Hauseingang möglichst lückenlos im Blick behalten. Genau hier spielt eine schwenk- und neigbare Kamera ihre Stärke aus: Statt nur einen festen Ausschnitt zu überwachen, lässt sich das Sichtfeld flexibel anpassen und so ein deutlich größerer Bereich kontrollieren.

Abus SmartLook: Alles im Blick in 4K

Die Abus-Kamera SmartLook kombiniert dieses breite Blickfeld mit 4K-Auflösung, intelligenter Erkennung und Nachtsicht. Die Kamera erkennt automatisch, ob sich eine Person, ein Tier oder ein Fahrzeug im Bild befindet. Aufnahmen landen lokal auf der mitgelieferten microSD-Karte; ein kostenpflichtiges Cloud-Abo ist für die zentralen Funktionen nicht notwendig. Mit acht Megapixeln beziehungsweise 4K-Auflösung sollen auch Details auf den Aufnahmen gut erkennbar bleiben. Nachts reicht die Sicht laut Abus bis zu 20 Meter.

  • 4K-/UHD-Aufnahmen mit 8 Megapixeln

  • Erkennung von Personen, Tieren und Fahrzeugen

  • Schwenk- und Neigefunktion

  • Nachtsicht bis zu 20 Meter

  • Gegensprechfunktion und Sirene

  • Lokale Speicherung auf microSD-Karte

  • Keine laufenden Abokosten für die Kernfunktionen

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Hinweis: Die Preise sind volatil und die Händler passen bisweilen auch die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) an. Sollten sich die Preise von den hier angegebenen unterscheiden, haben die Händler sie nach Veröffentlichung des Artikels geändert.

Im Check: So gut ist das Tink-Angebot

Der Preisvergleich zeigt: Im günstigsten Fall kostet eine der Abus-Kameras derzeit knapp 200 Euro. Das Zweier-Set bei Tink spart mit rund 330 Euro also mindestens 70 Euro im Vergleich zum Einzelkauf. Auch runtergerechnet auf die Einzelkamera kann sich das Angebot sehen lassen. Für 165 Euro gab es die Abus SmartLook bisher nur sehr selten. Im Schnitt liegt der Tiefpreis bei rund 195 Euro. Das Zweier-Set ist zudem sinnvoll, um zwei sensible Bereiche gleichzeitig abzusichern – etwa Hauseingang und Garten oder Einfahrt und Terrasse. Außerdem müssen keine Folgekosten für Abos befürchtet werden. Ein insgesamt sehenswerter Deal!

Was kann die Abus-Kamera noch?

Eine praktische Besonderheit ist das Pre-Recording: Die Kamera kann bereits bis zu fünf Sekunden vor einer erkannten Bewegung speichern. Dadurch landet nicht erst der Moment nach dem Auslösen auf der Aufnahme, sondern im Idealfall auch der entscheidende Augenblick davor. Über die App können außerdem Bereiche von der Erkennung ausgeschlossen oder aus Datenschutzgründen geschwärzt werden. Auch die schwenkbare Konstruktion bringt gegenüber starren Kameras einen Vorteil: Das Sichtfeld lässt sich per App auf unterschiedliche Positionen ausrichten. Drei Positionen können dabei als Presets hinterlegt und anschließend schneller angesteuert werden.

Alternativ: Tapo-Überwachungskamera für unter 60 Euro

Wer günstiger in das Thema Überwachungstechnik einsteigen möchte, findet bei Amazon die Tapo C530WS aktuell schon für unter 60 Euro. Sie löst zwar nur mit 3K beziehungsweise fünf Megapixeln statt 4K auf, bietet aber ebenfalls eine Rundumsicht mit 360-Grad-Schwenkbereich, Bewegungsverfolgung sowie die Erkennung von Personen, Fahrzeugen und Haustieren.

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Dazu kommen Farbnachtsicht, Zwei-Wege-Audio und eine lokale Speicherung auf microSD-Karte mit bis zu 512 GB. Unterm Strich rechtfertigt die Abus aber den höheren Preis vor allem mit 4K-Auflösung, Pre-Recording vor dem eigentlichen Ereignis, flexiblen Privatzonen sowie der lokalen Speicherung ohne Pflicht-Abo – Funktionen, die sie stärker auf eine möglichst umfassende und kontrollierte Hausüberwachung ausrichten als die günstigere Tapo.

Quelle: ntv.de