Lesen & Notieren in einem GerätKindle Scribe im Preissturz: Hier jetzt 120 Euro günstiger sichern

Lesen, schreiben und organisieren auf einem Gerät: Der Kindle Scribe kombiniert E-Reader und digitales Notizbuch – und ist aktuell deutlich günstiger zu haben.
Wer einen klassischen Kindle vor allem zum Lesen nutzt, bekommt mit dem Kindle Scribe deutlich mehr Möglichkeiten. Das elf Zoll große E-Ink-Display eignet sich nicht nur für E-Books, sondern zusammen mit dem Eingabestift auch für handschriftliche Notizen, Markierungen und die Arbeit mit Dokumenten. Interessant ist derzeit der Preis: Der fällt aktuell um knapp 120 Euro und macht das Gerät jetzt so günstig wie noch nie.
Kindle Scribe: E-Reader und digitales Notizbuch in einem
Herzstück des Kindle Scribe ist das große Elf-Zoll-Display, das bewusst auf ein papierähnliches Schreib- und Lesegefühl ausgelegt ist. Anders als bei klassischen Tablets soll die Oberfläche weitgehend ohne störende Spiegelungen auskommen. So lassen sich nicht nur Bücher und längere Texte angenehm lesen, sondern auch Notizen direkt handschriftlich festhalten. Damit eignet sich das Gerät ebenso für den Feierabend mit einem Roman wie für Meetings, Studium oder die Arbeit mit PDFs.
11 Zoll großes E-Ink-Display
32 GB interner Speicher
Handschriftliche Notizen mit Eingabestift
KI-Funktionen zur Bearbeitung und Zusammenfassung von Notizen
Wochenlange Akkulaufzeit
Hinweis: Die Preise sind volatil und die Händler passen bisweilen auch die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) an. Sollten sich die Preise von den hier angegebenen unterscheiden, haben die Händler sie nach Veröffentlichung des Artikels geändert.
120 Euro günstiger: Für wen lohnt sich das Angebot?
Mit rund 400 Euro bleibt der Scribe auch im Angebot deutlich teurer als ein klassischer Kindle. Wer lediglich Romane lesen möchte, benötigt den zusätzlichen Funktionsumfang wahrscheinlich nicht. Anders sieht es aus, wenn regelmäßig Notizen gemacht, PDFs bearbeitet oder handschriftliche Aufzeichnungen digital organisiert werden sollen. Dann verbindet der Scribe die Vorteile eines großen E-Readers mit denen eines digitalen Notizbuchs, ohne gleich zu einem klassischen Tablet greifen zu müssen. Der aktuelle Kurs von 400 Euro, der bei Tink und Amazon direkt zu finden ist, bedeutet einen neuen Rekordpreis. Zuvor lag der Preis für das Gerät bei rund 520 Euro.
Alternative mit Farbdisplay: XPen Magic Note Pad
Das XPPen Magic Note Pad geht deutlich stärker in Richtung Tablet als der Kindle Scribe. Es bietet ein 10,95-Zoll-Display mit 90 Hertz, Farbdarstellung, Android 14 sowie Zugriff auf reguläre Apps. Dazu kommen 128 Gigabyte Speicher und ein Stift mit 16.384 Druckstufen. Vor allem für Notizen, Skizzen und produktives Arbeiten ist das flexibler als Amazons E-Reader.
Der Nachteil: Das Display des XPPen ist trotz papierähnlicher Oberfläche ein LCD und damit beim langen Lesen weniger augenschonend als das E-Ink-Panel des Kindle Scribe. Auch bei Akkulaufzeit und Ablenkungsfreiheit hat der Kindle Vorteile. Das XPPen punktet dafür mit Farbe, höherer Bildwiederholrate und dem offenen Android-System – ist also die bessere Wahl, wenn neben Lesen und Schreiben auch Apps und vielseitigere Tablet-Funktionen gefragt sind.
