Weltpastatag 25. OktoberLust auf DIY-Nudeln? Auf dieses Zubehör setzen Pasta-Fans

Spaghetti, Farfalle, Pappardelle oder Orecchiette – Nudeln gibt es in unzähligen Sorten und sie schmecken eigentlich immer. Nudeln selbst herzustellen, ist gar nicht schwer, wenn man das richtige Zubehör dafür hat. Wir verraten, was für die perfekte homemade Pasta nicht fehlen darf.
Der 25. Oktober steht ganz im Zeichen der Pasta. An diesem Tag ist nämlich Weltpastatag. Ein guter Grund, selbst mal wieder zur Nudelmaschine zu greifen. Damit die Pasta gelingt und genauso gut schmeckt wie in Bella Italia, kommt es nicht nur auf hochwertige Zutaten für den Teig an, sondern auch auf das richtige Zubehör. Mit diesen praktischen praktischen Hilfsmitteln wird Homemade-Pasta perfekt.
Nudelmaschine für den perfekten Teig
Ein gleichmäßiger und dünner Teig gelingt am besten mit einer Nudelmaschine, weshalb sie unbedingt zur Grundausstattung leidenschaftlicher Nudelliebhaber gehört. Neben den klassischen Geräten zum Kurbeln gibt es auch elektrische Varianten, die einem jede Menge Arbeit beim Zubereiten des Nudelteigs ersparen können.
Die Nudelmaschine der Serie 700 von Philips übernimmt nicht nur das Mischen und Kneten des Teigs, sondern spuckt auch sechs verschiedene, perfekt geformte Nudelsorten aus, die nur noch gekocht und anschließend genüsslich verspeist werden müssen.
Wer lieber mit der Hand kurbelt, kann natürlich auch zur Variante aus Edelstahl greifen. Der Vorteil: Diese Nudelmaschine ist deutlich günstiger zu haben als ein elektrisches Modell. Die handbetriebene Maschine eignet sich ideal zum Zubereiten von Tagliatelle und Spaghetti und wird selbst mit Lasagneplatten fertig.
Das richtige Mehl für den DIY-Teig
Mehl, Eier, eine Prise Salz und etwas Wasser – mehr Zutaten braucht es nicht für einen guten Pastateig. Damit die selbstgemachte Pasta so schmeckt wie in Italien, kommt es auf die Wahl des richtigen Mehls an. Empfehlenswert ist ein italienisches Hartweizenmehl des Typs 00. Das wird aufgrund seiner besonderen Eigenschaften traditionell zur Nudelherstellung – aber auch für die Zubereitung von Pizzateig – verwendet, da es nicht nur sehr fein gesiebt ist, sondern auch einen hohen Klebergehalt hat.
Einen Nudeltrockner
Wer selbst Pasta macht, findet in einem Nudeltrockner ein hilfreiches Tool, das einem die Arbeit stark erleichtert. Soll die hausgemachte Pasta nämlich nicht sofort frisch gekocht und verzehrt, sondern auf Vorrat hergestellt werden, müssen die Nudeln gut trocknen. Bei längeren Sorten wie Pappardelle, Spaghetti oder Cappellini ist dafür ein Nudeltrockner sinnvoll, bei dem, ähnlich wie auf einem Wäscheständer, die Nudel einzeln aufgehängt werden können, um in Ruhe und ohne aneinander zu kleben trocknen können.
Ein gutes Rezept: Das A & O für selbstgemachte Nudeln
Selbstgemachte Pasta schmeckt erst mit der passenden Soße so richtig gut. Damit aber nicht immer nur Tomatensoße auf dem Teller landet, dürfen gute Soßenrezepte nicht fehlen. Ganz viel Inspiration bietet da zum Beispiel das Kochbuch "Pasta-Codex" von Vincenzo Buonassisi. Sein Werk enthält 1001 Pasta-Rezepte aus allen Regionen Italiens und gibt außerdem spannende Einblicke in die Welt der italienischen Küche.
Passend dazu: Ein guter Wein
Was wäre eine leckere Pasta ohne den passenden Wein dazu? Ob es dabei aber für einen Weiß- oder Rotwein sein soll, hängt nicht von der Nudelsorte ab, sondern von der Soße. Soßen mit Tomaten oder Fleisch harmonieren gut mit kräftigen Rotweinen. Weiße Weine hingegen passen besser zu Soßen mit Gemüse, einer Carbonara oder zu Fisch und Meeresfrüchten. Die Wahl der passenden Weines zur selbstgemachten entscheidet am Ende aber der persönlichen Geschmack – und keine starren Regeln.
Eine hervorragende Begleitung zu Pastagerichten ist da beispielsweise der 2021 KWV Roodeberg aus Südafrika. Der 2023 mit der Goldmedaille der Berliner Weintrophy prämierte Wein vereint Aromen von Waldbeeren, Vanille und Schokolade und harmoniert so perfekt zu hausgemachten Pastaspezialitäten.
Pasta: Selbstgemacht schmeckt's immer noch am besten
Wie wäre es, für den nächsten Dinnerabend die Pasta einfach mal selbst zuzubereiten? Hausgemachte Nudeln schmecken nicht nur viel besser als gekaufte Sorten aus dem Supermarkt, mit den richtigen Rezepten und passendem Zubehör sind sie auch schnell hergestellt. Für Nudeln aus der eigenen Küche spricht aber noch einiges mehr. Klare Vorteile für Homemade-Pasta sind:
Die Zutaten: keine versteckten und unerwünschten Inhaltsstoffe
Geschmack: ist viel intensiver
Neue Sorten: Die Nudelsorten aus dem Supermarkt sind langweilig? Dann einfach eigene Varianten und Geschmacksrichtungen kreieren
Frische: Nudeln kochen schneller und benötigen weniger Energie zur Zubereitung
Vorrat herstellen: einfach trocknen lassen und gleich ein paar mehr herstellen
Übrigens: Seit 1995 feiern wir den Weltpastatag, um die Vielseitigkeit der Pasta zu feiern.



