Auto-Deal der WocheMeistverkauftes VW-SUV wird zum Leasing-Schnäppchen

Die zweite Generation des VW T-Roc als 150 PS starker Mildhybrid für eine Leasingrate von rund 149 Euro im Monat klingt nach einem interessanten Angebot. Ein Blick auf die Details.
Kein SUV wurde 2025 in Deutschland häufiger neu zugelassen als der VW T-Roc. Mit 78.264 Neuzulassungen landete der Bestseller sogar auf Rang zwei aller Pkw-Modelle, nur der VW Golf war noch erfolgreicher.
Nun bietet Carschnapper die zweite Generation als VW T-Roc 1.5 eTSI DSG R-Line für rund 149 Euro brutto pro Monat im Privatleasing an. Der Vertrag läuft über 24 Monate und beinhaltet 10.000 Kilometer pro Jahr. Zum Vertragsbeginn wird eine Sonderzahlung von 990 Euro fällig.
VW T-Roc R-Line: Die Leasingkonditionen im Überblick
Leasingrate: rund 149 Euro brutto pro Monat
Laufzeit: 24 Monate
Laufleistung: 10.000 Kilometer pro Jahr
Leasingfaktor: 0,44
Sonderzahlung: 990 Euro
Überführung und Zulassung: 978 Euro
Carschnapper weist für Leasingraten und Sonderzahlung einen Gesamtbetrag von 4.588,58 Euro aus. Das Angebot ist nicht nur angesichts der kurzen Laufzeit und der umfangreichen R-Line-Ausstattung interessant, andere aktuelle Angebote liegen beispielsweise bei 199 Euro monatlich ohne Anzahlung plus 1.499 Euro Bereitstellungskosten.
Angeboten wird ein frei konfigurierbares Bestellfahrzeug. Lackierung, Innenraum und zusätzliche Extras können individuell ausgewählt werden. Kostenpflichtige Optionen verändern allerdings den Fahrzeugpreis und damit in der Regel auch die Leasingrate. Die unverbindliche Lieferzeit liegt laut Angebot bei etwa fünf Monaten.
R-Line mit sportlichem Auftritt
Schon serienmäßig hebt sich die R-Line deutlich von den sachlicheren Ausstattungsversionen ab. Eigenständig gestaltete Stoßfänger, 18-Zoll-Leichtmetallräder, Sportfahrwerk und Progressivlenkung verleihen dem T-Roc eine dynamischere Note. Abgedunkelte Seiten- und Heckscheiben unterstreichen den kräftigen Auftritt.
Im Innenraum sitzt ein 12,9 Zoll großes Infotainmentsystem über der Mittelkonsole. Apple CarPlay und Android Auto integrieren kompatible Smartphones kabellos, während das Digital Cockpit Pro die wichtigsten Fahrinformationen darstellt. Eine induktive Ladeschale und insgesamt vier USB-C-Anschlüsse gehören ebenfalls zur Ausstattung.
Zur Komfortausstattung zählen beheizbare Sport-Komfortsitze, ein beheizbares Multifunktions-Sportlenkrad und eine Dreizonen-Klimaautomatik. Beim Rangieren helfen Rückfahrkamera, Parksensoren und Park Assist Plus. Front Assist und Lane Assist unterstützen beim Erkennen von Hindernissen und beim Halten der Fahrspur.
150 PS und Mildhybridtechnik
Den Vortrieb liefert ein 1,5-Liter-Turbobenziner mit vier Zylindern, Zylinderabschaltung und 48-Volt-Mildhybridsystem. Die Leistung beträgt 110 kW beziehungsweise 150 PS, das maximale Drehmoment liegt bei 250 Newtonmetern. Geschaltet wird über ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe, angetrieben werden die Vorderräder.
Der T-Roc beschleunigt laut Hersteller in 8,9 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 212 km/h. Der kombinierte WLTP-Verbrauch beträgt 5,6 Liter Super je 100 Kilometer. Der ADAC ermittelte im eigenen Verbrauchstest allerdings einen etwas höheren Wert von 6,0 Litern. Die daraus errechnete Reichweite mit dem 50-Liter-Tank beträgt rund 829 Kilometer.
ADAC-Test: T-Roc überzeugt ohne gravierende Schwächen
Im aktuellen ADAC-Autotest erhält der VW T-Roc 1.5 eTSI R-Line DSG die Gesamtnote 2,1. Die Autokosten bewertet der Automobilclub mit 2,5. Besonders gut schneidet der T-Roc in den Kategorien Sicherheit mit 1,6, Komfort und Antrieb mit jeweils 1,9 sowie Fahreigenschaften mit 2,0 ab. Schwächer fällt die Umweltwertung mit 2,6 aus.
Der ADAC beschreibt den neuen T-Roc als geräumig, gut verarbeitet und weitgehend intuitiv bedienbar. Ernsthafte Schwächen leistet sich das SUV demnach nicht. Gelobt werden insbesondere das Platzangebot, die Fahreigenschaften, die Sicherheitsausstattung und der mit dem optionalen DCC-Fahrwerk überdurchschnittlich gute Federungskomfort. Kritik gibt es vor allem für den etwas hohen Testverbrauch und den hohen Fahrzeugpreis. Aufgrund der niedrigen Leasingrate relativiert sich dieser Punkt. Wer einen gut ausgestatteten kompakten SUV sucht, mit 10.000 Kilometern pro Jahr auskommt und die Sonderzahlung einplanen kann, erhält hier ein interessantes Angebot.