Dienstag, 12. Mai 2020Der Sport-Tag

21:41 Uhr

"Kann gewaltig schiefgehen": Ex-SPD-Chef Schulz skeptisch wegen Ligastart

Der ehemalige SPD-Vorsitzende Martin Schulz blickt dem Wiederbeginn der Fußball-Bundesliga am kommenden Wochenende mit großer Sorge und Skepsis entgegen. "Das Ganze kann auch gewaltig schiefgehen", sagte Schulz in einem Interview des "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwoch-Ausgabe). Als Fußballfan freue er sich, wenn der Ball wieder rolle. "Doch auf der anderen Seite muss ich auch die verschiedenen Risiken betrachten. Und die medizinischen gibt es definitiv", sagte der 64-Jährige.

Bei vielen Menschen, gab Schulz zu bedenken, könnte es zudem "so rüberkommen, dass die Bundesliga privilegiert ist, während der überwiegende Teil der Gesellschaft derzeit auf vieles verzichten und so viel schultern muss". Die Quarantäne nach zwei Corona-Fällen bei Dynamo Dresden zeige, "welch dünnes Eis man da betritt". Wenn das Hygiene-Konzept der Deutschen Fußball Liga funktioniere, wäre das nach Meinung des SPD-Politikers "großartig". Wenn es aber schiefgehe, sagte Schulz, "dann wäre einer der größten und wirtschaftlich stärksten Sportverbände der Welt mit diesem Ansatz gescheitert. Und das hätte dann auch große politische und sportpolitische Auswirkungen."

20:42 Uhr

Für Julian Brandt gibt es "keine Heim- oder Auswärtsspiele mehr"

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"Geht bei null los", sagt Julian Brandt.

(Foto: imago images/Claus Bergmann)

Für Nationalspieler Julian Brandt von Borussia Dortmund stellt der Restart der Fußball-Bundesliga eine besondere Herausforderung dar. "Am Samstag geht so vieles von null los, es gibt kein Heim- oder Auswärtsspiel in der Art mehr, kein Vor- und kein Nachteil", sagte der 24-Jährige bei Sky. Es sei "ein bisschen die Besinnung auf Basissachen, so wie wir mit dem Fußball angefangen haben als kleine Kinder", erklärte der Offensivspieler. Am Ende käme es darauf an, "wer diese Situation am besten annimmt und am besten damit umgehen kann." Er sei "froh, dass es wieder losgeht, dass man wieder Fußball spielen darf. Ich habe Bock darauf, es war jetzt eine lange Zeit, in der man nur begrenzt trainieren durfte. Jeder Fußballer braucht ein Ziel", so Brandt. Der BVB empfängt am Samstag (15.30 Uhr/Sky und im Liveticker auf ntv.de) den FC Schalke zum Revierderby. Brandt erwartet auch vor einer Geisterkulisse ein "besonderes Spiel", doch "für das richtige Derbygefühl" seien auch die Fans "ein ganz großer Teil, die das mitleben und miterzeugen."

19:31 Uhr

"Gebe Scheiß auf Moral der Nation": Englischer Nationalspieler attackiert Liga-Neustart

Der englische Fußball-Nationalspieler Danny Rose hat sich kritisch und in drastischen Worten zu einem möglichen Re-Start der Premier League geäußert. "Es ist ein verdammter Witz, da will ich nicht lügen", sagte Rose dem Rapper Don EE in einem Live-Chat bei Instagram. "Die Regierung sagt, dass der Fußball zurückkommen soll, weil das die Stimmung der Nation verbessern wird. Ich gebe einen Scheiß auf die Moral der Nation."

Rose, der zur Zeit von Tottenham Hotspur an Liga-Konkurrent Newcastle United verliehen ist, sagte mit Blick auf die Coronavirus-Pandemie, er sei traurig, dass Menschen krank sind. Und er sorge sich um die Gesundheit der Premier-League-Akteure. "Da stehen Menschenleben auf dem Spiel, verstehst du", sagte der 29-Jährige. "Über ein Comeback des Fußballs sollten wir nicht mal sprechen, solange die Zahlen (der Infizierten) nicht massiv zurückgegangen sind. Das ist Schwachsinn!" Die britische Regierung hatte nationalen Sportverbänden am Montag mitgeteilt, dass Sportveranstaltungen frühestens vom 1. Juni an hinter verschlossenen Türen zum Zweck der TV-Übertragung stattfinden könnten. Die Klubs der Premier League planen eine Fortsetzung der Fußballsaison ab Mitte Juni.

18:26 Uhr

Corona-Infektion? "Spieler müssen damit klarkommen", findet Jens Jehmann

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Jens Lehmann ist meinungsfreudig.

(Foto: imago images/Jan Huebner)

Der ehemalige Nationaltorwart Jens Lehmann sieht die Gefahr durch das Coronavirus für Fußballprofis weiterhin als eher gering an. "Solange die Symptome nicht ganz so schlimm sind, denke ich, müssen Spieler damit klarkommen", sagte der 50-Jährige in einem am Dienstag veröffentlichten Interview des TV-Senders beINSports: "Wir haben einige Spieler, die infiziert waren, und die meisten haben nicht mal Symptome gezeigt. Deswegen denke ich, für junge, gesunde Menschen mit einem starken Immunsystem ist das nicht so bedenklich."

Lehmann, der selbst mit Sars-CoV-2 infiziert war und gerade neues Aufsichtsratsmitglied bei Bundesligist Hertha BSC geworden ist, hält auch nichts von starken Beschränkungen für das öffentliche Leben. Es müsse weitergehen. "Letztendlich muss man damit leben", sagte der Lehmann

17:24 Uhr

Legende gratuliert: Elfjähriger Skateboarder meistert Rekordsprung

Gui Khury ist zwar erst elf Jahre alt, doch zählt spätestens seit seinem letzten Coup zu den ganz Großen der Skateboard-Welt. Mit seinem spektakulären 1080-Sprung stellt er nicht nur einen bisherigen Rekord ein. Er heimst sich auch Glückwünsche von seinem größten Idol ein.

15:49 Uhr

Judo-Weltmeister droht nach Sperre auch lange Haft

Der zweimalige Judo-Weltmeister Wang Ki Chun ist vom nationalen Verband wegen sexueller Übergriffe gegenüber Teenagern lebenslang gesperrt worden. Der 31-Jährige war Anfang dieses Monats wegen des angeblichen sexuellen Übergriffs auf eine Minderjährige verhaftet worden. Bei einer Verurteilung droht ihm eine lebenslange Gefängnisstrafe.

Der koreanische Judoverband erteilte dem Silbermedaillen-Gewinner der Olympischen Spiele in Peking 2008 wegen des Vorfalls einstimmig ein Berufsverbot und beendete dadurch seine Karriere.

Der Verband erklärte, er habe Wangs "unangemessenes Verhalten", das die "Integrität und soziale Stellung des Judosports" untergrabe, bei der Entscheidung über das lebenslange Verbot berücksichtigt, so die Nachrichtenagentur Yonhap.

14:46 Uhr

Erlebt Barça bald die Rückkehr des verlorenen Sohnes?

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In Barcelona würde man sich über die Rückkehr Pep Guardiolas freuen.

(Foto: imago/Action Plus)

Der ehemalige FC-Barcelona-Präsident Joan Laporta will 2021 wieder für das Amt kandidieren und wünscht sich Pep Guardiola zurück auf der Trainerbank der Katalanen. "Es würde mir sehr gefallen, wenn Pep Guardiola zurückkäme, aber er ist jetzt bei Manchester City, und das ist eine Entscheidung, die Pep selbst treffen muss", sagte der 57-Jährige, der bereits von 2003 bis 2010 Barça- Präsident war, in einem Interview des katalanischen Senders TV3. "Auch viele Fans möchten, dass er Barça wieder trainiert. Zur richtigen Zeit werde ich mit der Person sprechen, die wir ab 2021 als Trainer haben möchten", sagte Laporta. Guardiola stand von 2008 bis 2012 an der Seitenlinie der Katalanen und feierte in dieser Zeit eindrucksvolle Erfolge. So holte das Team 2009 das noch nie da gewesene "Sextuple" - alle wichtigen nationalen und internationalen Titel in einem Jahr.

14:09 Uhr

"Hat mit Fußball nichts mehr zu tun": Drittligisten sind sauer auf den DFB

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"Heimsiege" in der Dritten Liga? Kann man auch woanders einfahren, sagt der DFB.

(Foto: imago images/Hartmut Bösener)

Einige Drittligisten haben sich mit den Regularien des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) für die Fortsetzung des Spielbetriebs noch nicht abgefunden und erneuerten ihre Kritik an den Plänen des Verbandes. Geschäftsführer Mario Kallnik vom 1. FC Magdeburg monierte das Vorhaben des DFB, neutrale Spielorte zuzulassen, sollten einige Stadien gesperrt sein. "Das ist für mich klare Wettbewerbsverzerrung und hat mit Fußball nichts mehr zu tun", sagte Kallnik der "Volksstimme" (Dienstag). Magdeburgs Bürgermeister Lutz Trümper schließt derzeit Geisterspiele in der MDCC-Arena wegen der Corona-Eindämmungsverordnung aus.

Gemeinsam mit Ligakonkurrent Hallescher FC haben die Magdeburger deshalb Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht in einem Schreiben um Hilfe gebeten. Halles Oberbürgermeister Bernd Wiegand kündigte im Falle eines positiven Corona-Tests bei einem HFC-Profi laut Berichten der "Mitteldeutschen Zeitung" (Dienstag) an, dass die komplette Mannschaft für zwei Wochen in Quarantäne muss. Wiegand betonte, dass auch der Erdgas Sportpark für Geisterspiele nicht in Frage komme.

13:31 Uhr

Geißbock Hennes erhält vorübergehend Stadionverbot

Auch Geißbock Hennes IX. bekommt die Auswirkungen der Corona-Krise zu spüren. Weil das Hygienekonzept der Deutschen Fußball Liga auch ein Maskottchenverbot vorsieht, muss Bundesligist 1. FC Köln am Sonntag (15.30 Uhr) gegen den FSV Mainz 05 laut "Express" erstmals seit 2008 ein Spiel ohne seinen Glücksbringer bestreiten. Damals fehlte Hennes VII. wegen einer Arthrose und verpasste nicht nur die beiden Siege gegen Hoffenheim (3:1) und Mainz (2:0), sondern auch die Aufstiegsfeier. Es waren nicht die einzigen Spiele, bei denen der 2009 gestorbene Hennes VII. passen musste. Die Maul- und Klauenseuche kostete ihn in der Saison 2000/01 zwei weitere Partien. Damals wurde er durch einen Pappkameraden vertreten.

13:00 Uhr

"Großartiger Fahrer": Macht Mercedes schon Vettel den Hof?

Ist das schon ein erster Anbahnungsversuch? Mercedes-Teamchef Toto Wolff kommentierte den Ferrari-Abschied von Sebastian Vettel heute so: "Sebastian ist ein großartiger Fahrer, eine große Persönlichkeit und für jedes Formel-1-Team eine Bereicherung. Mit Blick auf die Zukunft sind wir in erster Linie gegenüber unseren aktuellen Mercedes-Fahrern zu Loyalität verpflichtet, aber wir können diese Entwicklung natürlich nicht außer Acht lassen."

Ferrari hatte am Morgen verkündet, dass die Zusammenarbeit mit dem viermaligen Weltmeister zum Ende der Saison nach sechs Jahren beendet ist. Für Vettel gibt es "hoch spannende Optionen", wie RTL/ntv-Experte Felix Görner glaubt.

12:02 Uhr

"Wichtiges Signal": Ministerin will große Bühne für den E-Sport

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Die ewige Frage: Ist E-Sport Sport? Eine bayerische Ministerin meint: Ja - und das sollen bald alle sehen.

(Foto: picture alliance/dpa)

Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach schlägt vor, E-Sport in das Programm der European Championships 2022 in München aufzunehmen. Bei dem Großevent in zwei Jahren werden mehrere Europameisterschaften, etwa in der Leichtathletik, Radsport und Turnen, parallel ausgetragen. Zuletzt war bekannt geworden, dass weitere Sportarten Interesse an einer Teilnahme haben. Die European Championships sind vom 11. bis 21. August 2022 in Bayern geplant.

CSU-Politikerin Gerlach will nun auch den E-Sport dabei haben, der "inzwischen in der Mitte der Gesellschaft angekommen" sei und "ein hohes Entwicklungspotenzial" habe. Die Ministerin erhofft sich "einen kräftigen Schub" für den elektronischen Sport. Der eSport-Bund Deutschland lobte den Vorschlag. Dieser sei "ein wichtiges Signal für eine starke Digitalentwicklung des Landes und auch für Millionen von E-Sport- und Sport-Fans europaweit", sagte ESBD-Präsident Hans Jagnow in einer Mitteilung am Dienstag.

11:26 Uhr

Englischen Fußball-Klubs droht der Milliarden-GAU

Den Klubs der Premier League droht die Rückzahlung von TV-Geldern, selbst wenn die Saison wie geplant hinter verschlossenen Türen fortgesetzt wird. Laut BBC würden die Vereine rund 340 bis 400 Millionen Euro verlieren. Auch der "Guardian" schrieb, die Klubs müssten sich darauf einstellen, knapp 390 Millionen Euro an britische und internationale TV-Rechteinhaber zurückzahlen zu müssen. Hintergrund sei demnach, dass die Klubs bestimmte Vereinbarungen der TV-Verträge nicht mehr erfüllen könnten. Dazu gehört unter anderem der vorgesehene Zeitplan. Die Liga könnte frühestens im Juni fortgesetzt werden, das wäre deutlich nach dem bevorzugten Zeitrahmen der Rechteinhaber. Auch die leeren Stadien widersprechen demnach den Vereinbarungen. Sollte die Saison nicht zu Ende gespielt werden, würde laut Liga-Interims-Boss Richard Masters ein Verlust von mehr als einer Milliarde Euro drohen.

10:30 Uhr

Leclerc lobt Vettel und räumt Missverständnis ab

Charles Leclerc hat seinen scheidenden Stallrivalen Sebastian Vettel gewürdigt. "Ich habe noch nie so viel gelernt wie mit dir als meinem Teamkollegen. Danke für alles, Sebastian", schrieb der 22 Jahre alte Monegasse bei Twitter. "Es war eine große Ehre für mich, dein Teamkollege zu sein." Kurz zuvor hatte die Scuderia bekannt gegeben, dass der 32 Jahre alte Vettel die Italiener am Ende des Jahres nach sechs Jahren verlassen wird und der Vertrag des viermaligen Weltmeisters nicht erneut verlängert wird. "Wir hatten einige angespannte Momente auf der Strecke. Einige sehr gute und andere, die nicht so endeten, wie wir es beide wollten. Aber es gab immer Respekt, auch wenn es von außen nicht so wahrgenommen wurde", schrieb Leclerc.

09:25 Uhr

McLaren-Pilot soll Top-Kandidat auf Vettel-Nachfolge sein

Der spanische McLaren-Pilot Carlos Sainz junior gilt Medienberichten zufolge als Hauptanwärter auf die Nachfolge von Sebastian Vettel bei Ferrari. Der Vertrag des 25-Jährigen beim britischen Team läuft ebenfalls Ende dieses Jahres aus. Er wird schon seit Wochen immer wieder mit der Scuderia in Verbindung gebracht. In der Vorsaison war er mit starken Leistungen WM-Sechster geworden und hatte sich so auch für Top-Cockpits empfohlen. Er absolvierte bisher 102 Formel-1-Rennen und kam im vergangenen Jahr als Dritter in Brasilien erstmals aufs Podest.

08:41 Uhr

Kiel-Coach Jicha fordert Einführung einer Shot Clock

Kiels Trainer Filip Jicha coacht sein Team. Foto: Axel Heimken/dpa/Archivbild

"Die Linie der Schiedsrichter verlangsamt das Spiel. In der Bundesliga haben wir im Schnitt fünf Angriffe weniger als zum Beispiel in der Champions League."

(Foto: Axel Heimken/dpa/Archivbild)

Trainer Filip Jicha vom deutschen Handball-Meister THW Kiel hat sich zur klaren Begrenzung der Angriffszeit in der Bundesliga für die Einführung einer Shot Clock ausgesprochen. "Die Linie der Schiedsrichter verlangsamt das Spiel. In der Bundesliga haben wir im Schnitt fünf Angriffe weniger als zum Beispiel in der Champions League", sagte der 38-Jährige der "Handballwoche". Dies seien fünf Gelegenheiten weniger pro Spiel, ein Tor zu erzielen, so Jicha. "Das ist doch nicht förderlich für die Attraktivität unseres Sports. Ich bin daher ein Befürworter der Shot Clock in der Bundesliga."

07:08 Uhr

Corona-Krise sorgt für Spielverlegungen in Weißrussland

Die Coronakrise hat nun doch auch den weißrussischen Profifußball erreicht. Wie der nationale Verband mitteilte, wurde die Erstligapartie zwischen dem FC Minsk und Neman Grodno ebenso wie das Zweitligaspiel FK Arsenal Dsjarschynsk gegen Lokomotiv Gomel verlegt. Bei Spielern der Klubs aus Minsk und Gomel besteht der Verdacht auf eine Corona-Infektion. "Der Verband ergreift weiterhin alle empfohlenen Maßnahmen, um die Verbreitung des Virus bei Spielen in den Wettbewerben zu bekämpfen", heißt es vom Verband. An den Stadien wurden zusätzliche Stationen mit Desinfektionsmitteln installiert, an den Eingängen wird die Körpertemperatur der Zuschauer gemessen. Die Sitzordnung wird in einem Schachbrettmuster angeordnet.

06:23 Uhr

RB Leipzig bereitet nächsten Transfercoup aus Bundesliga vor

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Milot Rashica hat mit seinen Leistungen in Bremen aufhorchen lassen.

(Foto: imago images/Nordphoto)

Auf der Suche nach Verstärkungen für die kommende Saison, steht RB Leipzig offenbar vor dem nächsten Coup. Wie die "Bild" berichtet, soll sich der Klub bereits mit Milot Rashica von Werder Bremen einig ein. Nun geht es zwischen den beiden Vereinen um die Freigabe und die Ablöse. Im Gespräch sind angeblich 20 Millionen Euro plus Bonuszahlungen. Sollten die Bremer aus der 1. Bundesliga (aktuell 17.) absteigen, soll Rashica dank einer Klausel für 15 Millionen Euro zu haben sein.