Der Sport-Tag
19. April 2025
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21:18 Uhr

Unions Fußballerinnen schießen Nürnberg zum Bundesliga-Aufstieg

Die Fußballerinnen des 1. FC Nürnberg sind nach nur einem Jahr in der Zweitklassigkeit zurück in der Bundesliga. Durch das 0:4 (0:0) des SV Meppen im Duell mit Union Berlin ist Nürnberg bereits fünf Spieltage vor Saisonende nicht mehr von einem der ersten drei Plätze der 2. Bundesliga zu verdrängen.

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Union-Freude im Emsland. (Foto: IMAGO/foto2press)

Der Club führt die Tabelle derzeit mit 53 Punkten an, Meppen steht als Vierter bei 40 Zählern, kann aber nun nur noch maximal zwölf holen. In der kommenden Saison sind in der Bundesliga 14 statt zwölf Teams am Start. Es gibt nur einen Absteiger und drei Aufsteiger.

Neben Nürnberg hat Union (50 Punkte) sehr gute Chancen, direkt in die Bundesliga durchzumarschieren. Die Berlinerinnen waren erst in die 2. Liga aufgestiegen. Spannung birgt das Duell um den dritten Platz, bei dem aktuell der Hamburger SV aufgrund der besseren Tordifferenz vor Meppen liegt und am 22. Spieltag noch im Einsatz ist.

Unions Fußballerinnen schießen Nürnberg zum Bundesliga-Aufstieg
20:46 Uhr

Tennis-Star holt mitten im Match Handy raus, um Schiedsrichterin zu kritisieren

Tennisstar Aryna Sabalenka hat in Stuttgart mit einem geknipsten Foto von einem Ballabdruck für einen kuriosen Moment gesorgt. Aus Ärger über eine Entscheidung der Schiedsrichterin ließ sich die belarussische Nummer eins der Welt mitten in ihrem Viertelfinale dafür ein Handy reichen.

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Draufgehalten. (Foto: dpa)

Im Match gegen die Belgierin Elise Mertens war Sabalenka nicht damit einverstanden, dass ihr Ball ausgegeben worden war. Der verlorene Punkt führte zum zwischenzeitlichen 3:4-Rückstand im ersten Satz. Beim Seitenwechsel fotografierte Sabalenka den Abdruck an der Grundlinie auf dem roten Sand. Die Belgierin nahm zeitgleich eine medizinische Auszeit und ließ sich am rechten Fuß behandeln. Sabalenka gewann das Match am Ende mit 6:4, 6:1 und zog damit ins Halbfinale ein. Zwei Siege trennen sie nun noch vom ersten Titelgewinn in Stuttgart.

Der Ball sei aus ihrer Sicht definitiv drin gewesen, sagte Sabalenka unaufgeregt mit etwas Abstand zum Match bei ihrer anschließenden Pressekonferenz. "Jeder kann Fehler machen", sagte die 26-Jährige. Sie sei niemand, der sich beim Schiedsrichter beschwert, sondern normalerweise sehr respektvoll. "Aber ich denke, dass man diese Art von Fehlern nicht machen darf. Ich denke, man muss, wenn man einen Fehler macht, den Mut haben, ihn zuzugeben." Es sei jetzt aber okay.

Tennis-Star holt mitten im Match Handy raus, um Schiedsrichterin zu kritisieren
20:11 Uhr

Lyon legt im Champions-League-Halbfinale vor

Rekordsieger Olympique Lyon steht vor dem erneuten Einzug ins Finale der Champions League der Frauen. Der achtmalige Königsklassen-Gewinner gewann das Halbfinal-Hinspiel beim FC Arsenal mit 2:1 (1:0) und legte den Grundstein für das Weiterkommen im Rückspiel am 27. April.

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Jubel über den Führungstreffer. (Foto: AP)

Kadidiatou Diani (17.) und Melchie Dumornay (82.) trafen für die Französinnen, die im Viertelfinale Bayern München ausgeschaltet hatten. Mariona Caldentey (78., Foulelfmeter) erzielte den zwischenzeitlichen Ausgleich für Arsenal. Ex-Nationalspielerin Dzsenifer Marozsán und Sara Däbritz kamen für OL nicht zum Einsatz.

Im zweiten Halbfinale am Sonntag (18 Uhr) treffen Wolfsburg-Bezwinger FC Barcelona und der FC Chelsea aufeinander. Das Finale steigt am 24. Mai in Lissabon.

Lyon legt im Champions-League-Halbfinale vor
19:44 Uhr

Bobic findet neuen Job im Ausland - bei Klub mit Hitlergruß-Ärger

Der ehemalige Fußball-Europameister Fredi Bobic kehrt in den Profifußball zurück. Der 53-Jährige wird Fußballchef bei Legia Warschau. Das gab der polnische Rekordmeister bekannt.

Bobic soll in seiner neuen Funktion eng mit Sportdirektor Michal Zewlakow zusammenarbeiten, der seit März im Amt ist. Die Verantwortlichkeiten werden laut Mitteilung des Klubs aber "klar getrennt". Bobic ist für die langfristige Sportstrategie und die Entwicklung von Scouting-Prozessen in der gesamten Organisation verantwortlich. Zudem soll er seine internationalen Kontakte bei Transfers einbringen. Warschau spielt eine enttäuschende Saison und hat keine Chance mehr auf die Meisterschaft.

"Das Ausland reizt mich einfach. Legia hat brutale Fanpower und eine unfassbare Infrastruktur. Ich habe Lust, wieder Strukturen zu schaffen und zu arbeiten", hatte Bobic zuletzt erklärt. Diese Fanpower beschäftigt dieser Tage allerdings die britische Polizei: Beim 2:1-Auswärtssieg im Viertelfinal-Rückspiel der Conference League beim FC Chelsea sorgte ein Legia-Fan für einen Eklat. Nach dem Siegtreffer zeigte die Person mehrfach den Hitlergruß.

Bobic findet neuen Job im Ausland - bei Klub mit Hitlergruß-Ärger
19:31 Uhr

Acht Tore in der ersten Halbzeit: Union und Stuttgart sorgen für Spektakel

Union Berlin und der VfB Stuttgart haben mit ihrer Torflut für einen Rekord in der Fußball-Bundesliga gesorgt. Acht Tore in der ersten Halbzeit sind in der langen Geschichte des Oberhauses noch nie gefallen. An der Alten Försterei wurden die Seiten beim Stand von 4:4 gewechselt. Andrej Ilic (5., 45.+6), Diogo Leite (19.) und Leopold Querfeld (38.) trafen für Union, Deniz Undav (23.), Enzo Millot (29.), Jeff Chabot (43.) und Chris Führich (45.+1) erzielten die Tore der Gäste.

Der Rekord für erzielte Treffer in einer Halbzeit wurde am 6. November 1982 im Dortmunder Westfalenstadion aufgestellt. Der BVB erzielte beim 11:1 (1:1) gegen Arminia Bielefeld gleich zehn Tore nach der Pause.

Acht Tore in der ersten Halbzeit: Union und Stuttgart sorgen für Spektakel
19:16 Uhr

Ex-Bayern-Profi erklärt ausgelassenen Jubel gegen FC Bayern

Benjamin Pavard ließ den Traum vom 'Titel Dahoam' des FC Bayern mit einem satten Kopfball im San Siro am Mittwochabend platzen. Dass der Interista danach ausgelassen jubelte und vor Freude durch die Mailänder Luft hopste, nahmen ihm einige Münchner Fans aber übel. "Unangebracht", "Fehl am Platze", "Respektlos gegenüber dem Ex-Klub", lauteten Kommentare in den Sozialen Medien. Benjamin Pavard hielt es deswegen offenbar für nötig, sich via Instagram zu erklären.

"Mein Jubel war einfach die Freude eines Kindes, das ein Viertelfinale in der Champions League spielt. Es ging niemals darum, den Fans des FC Bayern gegenüber respektlos zu sein. Ganz viel Liebe", schickte der 29-jährige Franzose an die Isar.

Um seine Liebe für den FC Bayern noch zu verdeutlichen, nahm Pavard sogar Bezug auf Klub-Ikone Franz Beckenbauer, dessen legendäre Nummer 5 der Abwehrspieler in seiner Zeit in München getragen hatte. Nach dem Tod des Kaisers 2024 entschied die Klubführung, die Nummer nie mehr zu vergeben. "Ich vergesse nie, was es für eine Ehre war, als letzter Spieler die Nummer fünf zu tragen und das Erbe einer Legende weiterzuführen", schrieb Pavard. Der FC Bayern habe es ihm ermöglicht, "der Spieler zu werden, der ich heute bin. Dieser Verein war viele Jahre mein Zuhause."

Ex-Bayern-Profi erklärt ausgelassenen Jubel gegen FC Bayern
18:55 Uhr

Red-Bull-Boss haut klare Verstappen-Ansage raus

Red-Bull-Chef Oliver Mintzlaff hat den Gerüchten um einen vorzeitigen Abgang von Formel-1-Weltmeister Max Verstappen eine klare Absage erteilt. "Ich bin überzeugt, dass er den langen Weg, den er bisher mit Red Bull gegangen ist, auch weiter mit uns bestreiten wird. Max wird auch 2026 für uns fahren", sagte der 49-Jährige im "Bild"-Interview. Die Zukunft des Niederländers scheint also geklärt, obwohl der Rennstall momentan seinen Erwartungen in der Königsklasse hinterherfährt.

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Verstappen und Red Bull fahren dem eigenen Anspruch hinterher. (Foto: AP)

"Aber wir verfallen deswegen nicht in Panik. So eine Formel-1-Saison ist extrem lang", sagte Mintzlaff. 2025 konnte Verstappen in den ersten vier Rennen nur in Japan überraschend gewinnen. Vor allem McLaren ist enteilt, aber auch Ferrari und Mercedes machen es dem vierfachen Champion nicht einfach. Sein RB21 ist im Vergleich zu seinen letzten vier Vorgängern bei weitem nicht so dominant.

Vor allem Mitte der letzten Saison fing Verstappens Übermacht an zu bröckeln, trotzdem reichte es am Ende zum Titel. Verstappens Vertrag beim Team des österreichischen Getränkeherstellers läuft noch bis Ende 2028 - hat aber wohl Ausstiegsklauseln. "Zu einer langjährigen Partnerschaft gehört auch, dass man in schwierigen Zeiten zusammenhält", sagte Mintzlaff. Laut Mintzlaff wolle Verstappen seine Karriere auch bei Red Bull beenden.

Red-Bull-Boss haut klare Verstappen-Ansage raus
18:31 Uhr

Leipzig-Boss fällt vernichtendes Urteil über seine Mannschaft

Die Spieler von Rasenballsport Leipzig liefen nach Abpfiff mit hängenden Köpfen über den Rasen, als Sport-Geschäftsführer Marcel Schäfer ein vernichtendes Urteil über die Mannschaft fällte. "In der Bundesliga musst du in jeder Minute hellwach sein. Das war einfach deutlich zu wenig und nicht reif für die Champions League", sagte Schäfer bei Sky nach dem groben Patzer im Kampf um die Königsklasse.

Weder das Ergebnis noch die Leistung beim mageren 1:1 (0:1) gegen Schlusslicht Holstein Kiel hatte den hohen Ansprüchen der Sachsen genügt. Vor allem im ersten Durchgang, in dem Shuto Machino (44.) Kiel nicht unverdient in Führung gebracht hatte, trat RB nicht wie ein Top-Team auf. "Wir haben die schlechteste erste Halbzeit der Saison dargeboten und wirklich um den Kieler Führungstreffer gebettelt", sagte Schäfer.

Leipzig-Boss fällt vernichtendes Urteil über seine Mannschaft
17:52 Uhr

F1-Abschlusstraining: Ein Team fährt allen meilenweit davon

Lando Norris befindet sich in seinem McLaren wenige Stunden vor dem Qualifying zum Großen Preis von Saudi-Arabien in Bestform. Der 25-Jährige setzte im dritten und somit letzten freien Training in 1:27,489 Minuten die schnellste Runde. Garagennachbar Oscar Piastri musste sich wie im zweiten freien Training am Freitag knapp geschlagen geben, 0,024 Sekunden fehlten ihm nun auf den Briten. Die restliche Konkurrenz wurde von beiden deutlich distanziert.

Mercedes-Pilot George Russell fehlten auf Rang drei knapp sechs Zehntel auf die Spitze - in der Formel 1 Welten. Dahinter reihte sich Weltmeister Max Verstappen (+0,845) in seinem Red Bull vor Ferraris Charles Leclerc (+0,883) ein.

Alexander Albon (+0,900) und Carlos Sainz (+1,081) stellten ihre Williams-Boliden auf Platz sechs und sieben. Die Top Ten komplettierten Alpines Pierre Gasly (+1,136), Verstappens Teamkollege Yuki Tsunoda (+1,181) und Kimi Antonelli (+1,190) im zweiten Silberpfeil. Nico Hülkenberg (+1,731) konnte seine starke Form vom Vorabend nicht bestätigen. Nach Platz neun wurde der 37-Jährige in seinem Sauber nun 17., zwei Plätze vor seinem Teamkollegen Gabriel Bortoleto (+1,921). Im letzten Training hatte der Brasilianer wegen eines Treibstofflecks nicht fahren können.

Im Qualifying unter Flutlicht (19 Uhr/Sky und RTL+) wird eine deutlich niedrigere Streckentemperatur herrschen, weshalb sich die Rangordnung durchaus noch verändern könnte.

F1-Abschlusstraining: Ein Team fährt allen meilenweit davon
17:16 Uhr

Xabi Alonso im Anflug? Ancelotti kündigt Gespräch über Real-Zukunft an

Trainer Carlo Ancelotti vom spanischen Fußball-Rekordmeister Real Madrid will erst am Ende der Saison über seine Zukunft bei den Königlichen sprechen. "Ich habe mit den Spielern und dem Verein gesprochen. Wir sind uns alle einig: Wir müssen um die Titel kämpfen, die auf dem Spiel stehen", sagte der Italiener vor dem Heimspiel am Ostersonntag gegen Athletic Bilbao (21 Uhr). Nach dem Viertelfinal-Aus in der Champions League gegen den FC Arsenal wird heftig über Ancelottis Zukunft spekuliert, sein Vertrag läuft noch bis Juni 2026. Als möglicher Nachfolger ist Xabi Alonso vom deutschen Meister Bayer Leverkusen im Gespräch.

Real trifft im Endspiel der Copa del Rey am 26. April auf den Erzrivalen FC Barcelona, auch das Thema Meisterschaft hat Madrid noch nicht abgehakt. "Natürlich sind wir alle, auch die Fans, verletzt, nachdem wir aus dem vielleicht wichtigsten Wettbewerb der letzten Jahre ausgeschieden sind - oder zumindest aus dem, in dem Madrid in den letzten Jahren am erfolgreichsten war", sagte Ancelotti und fügte an: "Wir sitzen alle im selben Boot, in guten wie in schlechten Zeiten."

Der 65-Jährige wird als Nationaltrainer des Rekordweltmeisters Brasilien gehandelt. "Am Ende der Saison werden wir darüber sprechen", sagte Ancelotti.

Xabi Alonso im Anflug? Ancelotti kündigt Gespräch über Real-Zukunft an
16:30 Uhr

FC Barcelona stärkt Flick nach Wutausbruch den Rücken

Der FC Barcelona hat die Kritik seines Trainers Hansi Flick an den Spielplänen im spanischen Fußball mit einem offiziellen Statement untermauert. Der Spitzenklub teilte mit, dass er mit Flicks Sichtweise "völlig übereinstimme". Barcelona werde "eine formelle Beschwerde bei den Fußballverbänden einreichen, um Situationen zu vermeiden, die den wahren Stars der Fußballwelt - den Spielern - schaden könnten", hieß es in dem Barca-Statement.

Flick hatte gestern in aller Deutlichkeit Kritik an den Spiel-Ansetzungen geübt. "Ich will mich nicht entschuldigen oder beschweren, aber sowas habe ich noch nie erlebt. Jede Liga schützt ihre Vereine, wenn sie in der Champions League spielen, vor allem im Halbfinale. Das ist unglaublich. Wir haben keine Zeit, uns auszuruhen", sagte er.

Den Ex-Bundestrainer ärgert, dass die Katalanen nur drei Tage vor dem Halbfinal-Rückspiel in der Champions League bei Inter Mailand (6. Mai) um 21 Uhr bei Real Valladolid antreten müssen. "Warum können wir nicht um 18.00 Uhr oder 18.30 Uhr dort spielen? Nennen Sie mir einen Grund! Ich will den Kerl sehen, der dafür verantwortlich ist. Für mich ist das ein Witz, es ist ein Witz", schimpfte Flick. Schon vor dem Viertelfinal-Rückspiel bei Borussia Dortmund am Dienstag (1:3) hatten die Katalanen samstags um 21 Uhr auswärts gespielt.

FC Barcelona stärkt Flick nach Wutausbruch den Rücken
16:07 Uhr

Bielefelds Pokalhelden stürmen an die Spitze der 3. Liga

Arminia Bielefeld surft nach dem sensationellen Einzug ins DFB-Pokalfinale in der 3. Fußball-Liga weiter auf der Euphoriewelle. Die Mannschaft von Trainer Mitch Kniat feierte beim 4:0 (3:0) gegen Hansa Rostock den vierten Ligasieg in Folge seit dem Halbfinal-Erfolg gegen Bayer Leverkusen und übernahm mit 62 Punkten zumindest für einen Tag die Tabellenführung.

Joel Grodowski (23., 44.) und Mael Corboz (36.) brachten die Ostwestfalen mit ihren Toren schon vor der Pause auf die Siegerstraße. Julian Kania (88.) stellte den Endstand her. Dynamo Dresden (60) kann mit einem Sieg am Ostersonntag beim 1. FC Saarbrücken (56) Platz eins aber zurückerobern.

Auf den Relegationsplatz schob sich vorerst Energie Cottbus (58) nach einem 1:0 (0:0) gegen Viktoria Köln vor. Timmy Thiele (47.) erzielte den Treffer der Gastgeber.

Bielefelds Pokalhelden stürmen an die Spitze der 3. Liga
15:36 Uhr

Nach Absage von DFB-Star: Man City plant angeblich 200-Millionen-Euro-Transfer

Pep Guardiola und Manchester City planen angeblich einen Großangriff auf dem Transfermarkt. Adressat soll unter anderem der FC Barcelona sein, wo derzeit der Spieler kickt, der die Lücke füllen soll, die Kevin De Bruyne bei den Engländern hinterlassen wird. Die Rede ist von Mittelfeldspieler Pedri.

Das spanische Portal "fichajes.net" behauptet, dass sich ManCity für einen Pedri-Transfer außerordentlich weit aus dem Fenster lehnen will. Ein Angebot in Höhe von sage und schreibe 200 Millionen Euro wird demnach schon vorbereitet. Es wäre die höchste Ablöse, die der englische Spitzenklub je für einen Spieler gezahlt hat. Aktueller Rekordtransfer ist noch Jack Grealish, für den man im Sommer 2021 knapp 120 Millionen Euro zahlte.

Mit Pedri sollen Pep Guardiola und Co. nun eine Alternative für Florian Wirtz gefunden haben. Das deutsche Ausnahmetalent stand dem Vernehmen nach auf Platz eins der himmelblauen Wunschliste, soll dem Premier-League-Klub aber eine Absage erteilt haben. Stand heute spricht viel dafür, dass Wirtz seine Karriere entweder bei Bayer Leverkusen oder aber dem FC Bayern fortsetzt.

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Nach Absage von DFB-Star: Man City plant angeblich 200-Millionen-Euro-Transfer
14:55 Uhr

Bericht: Premier-League-Klub träumt für 70 Millionen Euro von BVB-Star

Die Zeichen zwischen Jamie Gittens und dem BVB stehen ganz klar auf Trennung im kommenden Sommer. Sportlich spielt der 20-Jährige bei den Schwarz-Gelben nur noch eine kleine Rolle, gleichwohl ist sein Marktwert weiterhin beträchtlich. Mindestens 50 Millionen Euro könnte sein Verkauf in die Dortmunder Kasse spülen, in der vor allem bei einer verpassten Champions-League-Quali ein Loch klaffen würde.

Einem Bericht des englischen Portals "ChelseaNews" zufolge, kann sich der BVB aber womöglich auf noch höhere Einnahmen einstellen. Vor allem dann, wenn der FC Chelsea den Zuschlag bekommen sollte. Von vereinsnahen Quellen will das Portal erfahren haben, dass sie in London im Fall von Gittens eher mit Ausgaben im Bereich von 60 bis 70 Millionen Euro rechnen. Steigen könnte die Summe demzufolge durch gewisse Bonus-Klauseln, die der Bundesligist verlangen könnte.

Beim FC Chelsea soll man sich von dieser Summe nicht abschrecken lassen. Im Gegenteil. Dem Bericht zufolge könnte sogar schon ein unterschriftsreifer Vertrag für Gittens in der Schublade liegen. Die Rede ist von einer Laufzeit bis 2030 und einer Verdopplung seines BVB-Gehalts.

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Bericht: Premier-League-Klub träumt für 70 Millionen Euro von BVB-Star
14:21 Uhr

Zweitligist macht Geheimnis um Nachfolger

Fußball-Zweitligist SC Paderborn hat womöglich schon einen Nachfolger für den zum Saisonende scheidenden Trainer Lukas Kwasniok gefunden. "Vielleicht haben wir ja schon ein bisschen was fixiert. Veröffentlichen würden wir es dann, wenn es passend ist. Aber wir sind uns schon sehr, sehr klar", sagte Paderborns Geschäftsführer Benjamin Weber vor der Partie beim 1. FC Nürnberg bei Sky.

Zu Namensspekulationen wollte sich Weber nicht äußern. "Wir haben noch Ziele vor uns und wollen uns auf uns fokussieren", sagte er mit Blick auf die noch vorhandenen Aufstiegschancen der Ostwestfalen. Als mögliche Nachfolger in Paderborn werden in Medien mehrere Namen gehandelt - darunter der Karlsruher A-Jugend-Trainer Ralf Kettemann, der ehemalige Ulmer Trainer Thomas Wörle sowie der frühere Kölner Coach Timo Schultz. Am Dienstag hatte der SCP mitgeteilt, dass Kwasniok in beiderseitigem Einvernehmen zum Saisonende ausscheidet.

Zweitligist macht Geheimnis um Nachfolger
13:49 Uhr

"Tut sehr weh": Ehe von Ex-DFB-Präsident zerbricht nach einem Jahr

Der ehemalige DFB-Präsident Wolfgang Niersbach und seine Ehefrau Marion Popp haben sich getrennt. Der 74-Jährige bestätigte einen entsprechenden Bericht der "Bild". Niersbach und die Unternehmerin waren seit 2014 ein Paar und hatten im Oktober 2023 geheiratet. Etwas mehr als ein Jahr später kam es zum Bruch. "Wir sind seit Dezember 2024 getrennt", sagte Niersbach der "Bild". Es sei der Wunsch seiner Frau gewesen, sie sei ausgezogen. "Mir tut das Ende unserer Ehe sehr leid und auch sehr weh. Ich hatte unser Leben gemeinsam geplant, deswegen haben wir im Herbst 2023 ja auch geheiratet", sagte Niersbach. An eine neue Beziehung denke er zurzeit nicht.

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Marion Popp und Wolfgang Niersbach waren seit 2014 ein Paar. (Foto: Felix H�rhager/dpa)

Der Fußballfunktionär war von 2012 bis 2015 Präsident des Deutschen Fußball-Bunds. Zuvor war Niersbach bei dem Fußballverband als Mediendirektor und Generalsekretär tätig.

"Tut sehr weh": Ehe von Ex-DFB-Präsident zerbricht nach einem Jahr
13:16 Uhr

Hitlergruß im Fanblock beschäftigt Polizei

Beim Europa-League-Spiel zwischen dem FC Chelsea und Legia Warschau sorgt ein Fan der Polen für einen Eklat. Nach dem 2:1-Siegtreffer zeigt die Person mehrfach den Hitlergruß. Die britische Polizei ermittelt.

Hitlergruß im Fanblock beschäftigt Polizei
12:38 Uhr

Preisschild für Alonso: Bayer muss sich um Zukunft sorgen

Die Gerüchte um einen Wechsel von Xabi Alonso von Bayer Leverkusen zu Real Madrid reißen nicht ab. Laut Sky hat es bereits einen "intensiven und konkreten" Austausch zwischen Verantwortlichen der Königlichen und Alonsos Berater Inaki Ibanez gegeben. Eine Kontaktaufnahme zu Bayer Leverkusen sei aber noch nicht erfolgt.

Die Königlichen müssten für den Coach eine satte Ablöse zahlen, heißt es. Genannt wird eine Bayer-Wunschsumme in Höhe von 15 bis 20 Millionen Euro. Alonso hatte seine Zukunft bei der Werkself zuletzt offen gelassen. "Es ist kein guter Moment, um über die Zukunft zu sprechen. Wir sind in einem sehr wichtigen Moment in dieser Saison", sagte er am Freitag. Der Vertrag des Spaniers ist noch bis 2026 datiert.

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Preisschild für Alonso: Bayer muss sich um Zukunft sorgen
12:02 Uhr

"Für immer dankbar": Timo Boll trauert um Mentor

Mit Betroffenheit hat das deutsche Tischtennis-Idol Timo Boll auf den Tod seines Förderers Hans Wilhelm Gäb reagiert. "Meine Beziehung zu Hans war weit mehr als die eines Beraters zu seinem Athleten. Er war mein Mentor von klein auf und vermittelte mir wichtige Werte, die sich für immer eingeprägt haben, vor allem seine positive Einstellung zum Leben", schrieb der 44-Jährige auf seinen Kanälen in den sozialen Netzwerken: "Ich werde ihm für immer dankbar sein."

Multisportfunktionär Gäb war am vergangenen Sonntag im Alter von 89 Jahren gestorben. Die Nachricht von seinem Tod hatten der DTTB und sein Stammverein Borussia Düsseldorf am Karfreitag veröffentlicht. Aus Verbundenheit mit Boll hatte Gäb dem bekennenden Kaffee-Liebhaber Boll erst kürzlich noch als kleine Aufmerksamkeit eine personifizierte Espressotasse geschenkt: "Ich werde nicht nur an ihn denken, wenn ich aus seiner Tasse Espresso trinke", versprach Boll nun "sehr traurig".

"Für immer dankbar": Timo Boll trauert um Mentor
11:20 Uhr

Abstiegsbedrohter Bundesligist setzt auf Relegation - und "Schlüsselspiel"

Beim abstiegsbedrohten Fußball-Bundesligisten VfL Bochum sind alle Hoffnungen auf den Einzug in die Relegationsspiele ausgerichtet. "Der Relegationsplatz ist realistisch", meinte VfL-Sportgeschäftsführer Dirk Dufner in einem Interview mit der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" vor dem Punktspiel der Westfalen bei Werder Bremen (15.30 Uhr/Sky und im ntv.de-Liveticker): "Wir haben es in der eigenen Hand."

Fünf Runden vor Saisonschluss rangiert Bochum auf dem vorletzten Tabellen- und damit ersten Abstiegsplatz. Der Rückstand der Mannschaft von Trainer Dieter Hecking zum Relegationsrang, den vor den Begegnungen des 30. Spieltages der 1. FC Heidenheim belegt, beträgt zwei Punkte. Der erste Nichtabstiegsplatz ist sieben Zähler entfernt. Dufners Zuversicht gründet sich nicht zuletzt auf das direkte Duell mit Heidenheim am drittletzten Spieltag (2. Mai) auf der Ostalb: "Das wird wohl ein Schlüsselspiel."

Abstiegsbedrohter Bundesligist setzt auf Relegation - und "Schlüsselspiel"
10:41 Uhr

Roboter hat beim Wettlauf keine Chance - schwitzt aber auch nicht

In China haben Forscher humanoide Roboter entwickelt, die erstmalig einen Halbmarathon mitgelaufen sind auf einer eigenen, abgetrennten Strecke. Mit durchschnittlich 8 km/h sind die Maschinen deutlich langsamer als der Mensch und haben keine Chance - schwitzen aber dafür auch nicht.

Roboter hat beim Wettlauf keine Chance - schwitzt aber auch nicht
10:10 Uhr

"Wie in Totenstarre": Extremsegler spricht über Leben

Die Rückkehr in den Alltag an Land ist Extremsegler Boris Herrmann nach den Strapazen bei der Vendée Globe schwergefallen. Nach der Ankunft zu Hause "bist du erstmal zweieinhalb bis drei Wochen wie in einer Totenstarre. Netflix, Schokolade und Sofa - mehr geht nicht. Von der Schokolade habe ich gefühlt drei Kilo in der Woche gegessen", sagte Herrmann im "Münchner Merkur/TZ". Erst nach einem Monat habe er wieder mit der Arbeit im Büro angefangen. "Seit März war das echt ein wilder Ritt. So eine Kampagnenplanung ist unheimlich intensiv. Neue Projekte, neue Sponsoren, ein neues Boot, die ganzen technischen Details", sagte Herrmann.

Der 43-Jährige hatte Ende Januar die anspruchsvolle Weltumseglung Vendée Globe nach 80 Tagen, zehn Stunden und 16 Minuten auf hoher See als Zwölfter beendet. Die körperlichen Folgen waren im Nachgang lange spürbar. "Am Anfang war alles zu anstrengend. Selbst mit einem Freund nur 400 Meter entfernt Kaffee trinken gehen, das ging einfach nicht. Ich habe Freunden für ein Treffen abgesagt, bin sofort danach eingeschlafen und mit dem Handy in der Hand wieder aufgewacht", sagte Herrmann: "Dir fehlt komplett die Energie."

"Wie in Totenstarre": Extremsegler spricht über Leben
09:20 Uhr

Ex-Bundesligaprofi kehrt nach Deutschland zurück

Der frühere Bundesligaprofi Steven Cherundolo wird seine Tätigkeit als Trainer beim US-Fußballklub Los Angeles FC am Jahresende niederlegen und mit seiner Familie nach Deutschland zurückkehren. Das gab der Verein aus Kalifornien bekannt. "Es ist eine Ehre, Cheftrainer des LAFC zu sein", wird Cherundolo zitiert: "Nach reiflicher Überlegung und Gesprächen mit meiner Familie haben wir die Entscheidung getroffen, dass wir am Ende dieses Jahres nach Deutschland zurückkehren werden." Diese Entscheidung sei "im besten Interesse für meine Familie".

Cherundolo hatte das Traineramt in Los Angeles zur Saison 2022 übernommen und gleich in seinem ersten Jahr den MLS-Titel gewonnen. 2024 folgte zudem der Triumph im nationalen Pokalwettbewerb. Als Spieler war der heute 46-Jährige von 1999 bis zu seinem Karriereende 2014 für Hannover 96 aktiv und führte die Niedersachsen ab 2010 als Kapitän aufs Feld. Insgesamt bestritt Cherundolo 415 Spiele für Hannover und feierte den Bundesliga-Aufstieg 2002.

Ex-Bundesligaprofi kehrt nach Deutschland zurück
08:55 Uhr

Böse Oster-Klatsche für Bayern München

Nach den Fußballern in der Champions-League scheiden auch die Basketballer vom FC Bayern München international aus und fliegen aus der Königsklasse, der EuroLeague. Gegen Real Madrid sind die Bayern chancenlos und verlieren mit 71:93.

Böse Oster-Klatsche für Bayern München
08:26 Uhr

"Drei Wochen lang Schmerzen": Weltmeister sagt Start ab

Der dreimalige Ironman-Weltmeister Patrick Lange hat seinen Start beim Langdistanz-Rennen in Texas am 26. April abgesagt. Nach seinem Saisondebüt Anfang April hatte der 38 Jahre alte Triathlon-Star mit Bein-Problemen zu kämpfen und will nun auf dem Weg zu den Jahreshöhepunkten keine schwerere Verletzung riskieren.

"Nachdem ich mehr als drei Wochen lang Schmerzen im Bein hatte und kaum Lauftraining absolvieren konnte, hat ein Besuch im MRT eine Entzündung in der Adduktorensehne ergeben. Das Risiko, dass sich daraus ein langfristiges Problem entwickelt, ist einfach zu hoch", sagte Lange: "Es ist eine schwierige Entscheidung, aber die richtige. Gesundheit geht vor, auch oder vielleicht sogar gerade im Profisport." Bei seinem ersten ersten Saisonrennen im kalifornischen Oceanside war Lange über die Halbdistanz nach Schwierigkeiten im kalten Wasser nicht über Platz 17 hinausgekommen.

"Drei Wochen lang Schmerzen": Weltmeister sagt Start ab
07:34 Uhr

Zurück in die Formel 1? Vettel als "idealer Nachfolgekandidat"

Der viermalige Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel könnte in Zukunft in die Königsklasse zurückkehren - zumindest wenn es nach Red Bulls Motorsportberater Helmut Marko geht. "Ich glaube, das wäre der ideale Nachfolgekandidat", sagte der Österreicher bei Sky. Ewig, so der 81-Jährige über sich selbst, werde er nicht für Red Bull arbeiten.

"Irgendwann geht es nicht mehr, weil diese Reisestrapazen sind ja auch nicht ganz unerheblich", führte Marko aus. Da wäre es "natürlich toll, wenn ein Mann wie Sebastian das weiter übernehmen würde". Marko kennt Vettel aus dessen Zeit bei Red Bull (2009 bis 2014) bestens, in den Zeitraum fallen alle vier Weltmeistertitel (2010 bis 2013) des Heppenheimers. Auch heute seien beide immer noch in einem "inspirierenden" Austausch, berichtete Vettel. Abgeneigt scheint er einer Rolle bei Red Bull nicht zu sein. "Ob das was in Zukunft ist, wird man sehen", sagte er.

Zurück in die Formel 1? Vettel als "idealer Nachfolgekandidat"
06:52 Uhr

Nur 39 Jahre alt: Ex-Nationalspieler stirbt bei Autounfall

Der frühere kroatische Fußball-Nationalspieler Nikola Pokrivac ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Dies teilte Kroatiens Verband HNS mit. Der EM-Teilnehmer von 2008 wurde nur 39 Jahre alt. Nach HNS-Angaben ereignete sich der Unfall am Freitagabend in der Stadt Karlovac. Pokrivac, der seine Profi-Karriere wegen einer schweren Erkrankung 2015 beendet hatte, spielte bis zuletzt noch für einen unterklassigen Klub.

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(Foto: imago/Grubisic)

Kroatischen Medienberichten zufolge ereignete sich der Unfall nach dem Training, neben Pokrivac saßen drei Teamkollegen im Auto, die schwer verletzt wurden. Bei dem Unfall mit mehreren beteiligten Pkw starb demnach eine weitere Person. Mittelfeldspieler Pokrivac kam 15-mal für Kroatien zum Einsatz. Zu seinen Profistation zählten AS Monaco und RB Salzburg, wo er unter anderem unter Trainer Huub Stevens spielte.

Nur 39 Jahre alt: Ex-Nationalspieler stirbt bei Autounfall
06:23 Uhr

Bayerns Sportdirektor spricht Machtwort bei Palhinha

Bayern Münchens Sportdirektor Christoph Freund hat einen vorzeitigen Verkauf von João Palhinha ausgeschlossen. "Es war keine einfache Saison für ihn. Er ist nicht richtig in einen Rhythmus gekommen - auch durch Verletzungen. Es ist das erste Jahr, in dem er in einem so großen Verein spielt. Er ist ein richtiger Profi, ein super Charakter und ein Top-Junge. Es ist nicht unser Plan, dass wir ihn im Sommer abgeben", sagte Freund vor dem Bundesligaspiel des Rekordmeisters am Samstag (15.30 Uhr/Sky und im ntv.de-Liveticker) beim 1. FC Heidenheim.

Der portugiesische Nationalspieler war im vergangenen Sommer mit großen Erwartungen vom FC Fulham nach München gewechselt. Die Bayern investierten 55 Millionen Euro. Doch Palhinha, der bis 2028 unterschrieb, kam bisher nicht wie gewünscht zum Zug und wurde auch noch durch einen Muskelbündelriss zurückgeworfen. In 14 Ligaeinsätzen stand der defensive Mittelfeldspieler nur sechsmal in der Startelf.

Bayerns Sportdirektor spricht Machtwort bei Palhinha
05:43 Uhr

Zwischenfall im Restaurant: Große Sorgen um Trainer-Legende

Basketball-Fans in den USA sorgen sich um NBA-Erfolgscoach Gregg Popovich. Dem 76-Jährigen soll es nach Informationen der Nachrichtenagentur AP zwar wieder gut gehen. Jedoch habe er nach einem Zwischenfall in einem Restaurant ärztlich behandelt werden müssen.

AP zufolge sei Popovich, der bereits vergangenen November einen leichten Schlaganfall erlitten hatte, am Dienstagabend in einem Restaurant in San Antonio unwohl geworden. Es kursieren Videoaufnahmen, die angeblich zeigen, wie Popovich auf einer Trage aus dem Restaurant gerollt und in einen Krankenwagen geschoben wird. Weder der Coach noch sein Klub, die San Antonio Spurs, äußerten sich bislang dazu. Derzeit erholt sich Popovich von den Folgen des Schlaganfalls. Ob er in der kommenden Runde wieder als Spurs-Coach arbeiten wird, steht noch nicht fest.

Popovich trainiert die Spurs seit 1996 und ist damit der Rekordhalter in der NBA für die längste Amtszeit bei nur einem Verein. Er gewann mit dem Klub in dieser Zeit insgesamt fünf NBA-Titel. Zudem führte er das Nationalteam der USA bei den Olympischen Spielen 2021 in Tokio zu Gold. Für seine Erfolge wurde er 2023 in die Hall of Fame aufgenommen.

Zwischenfall im Restaurant: Große Sorgen um Trainer-Legende