Der Sport-Tag
11. Mai 2026
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22:11 Uhr

Coach verteidigt Wut-Aktion von NBA-Star Wembanyama

NBA-Superstar Victor Wembanyama hat für Schlagzeilen gesorgt. Der Franzose hatte in der Playoff-Partie gegen die Minnesota Timberwolves einen Rebound in der Offense geholt und wurde dann von zwei Gegenspielern bedrängt. Der 22-Jährige versuchte, sich loszureißen und schlug mit dem Ellbogen aus - genau gegen den Kiefer von Naz Reid. Nach Sichtung der Videobilder musste Wembanyama vom Feld, zuvor hatte er nur vier Punkte erzielt.

Trainer Mitch Johnson verteidigte Wembanyama. "Ich bin froh, dass er die Sache selbst in die Hand genommen hat. Nicht im Sinne davon, auf Naz Reid einzuschlagen, aber er wird sich selbst schützen müssen, wenn andere es nicht tun. Und ich finde das widerlich", sagte der Coach mit Blick auf die harte Spielweise der Timberwolves gegen Wembanyama, die von den Schiedsrichtern nach Sicht der Spurs nicht konsequent geahndet wird.

"Wir beschweren uns nicht, denn wir konzentrieren uns einfach aufs Spielen", betonte Johnson: "Aber irgendwann muss er geschützt werden. Falls nicht, wird er sich selbst schützen müssen – und leider passieren dann eben solche Dinge."

Coach verteidigt Wut-Aktion von NBA-Star Wembanyama
21:43 Uhr

Bericht: Transfer-Entscheidung bei Guirassy gefallen

Die Zeichen bei Borussia Dortmunds Stürmer Serhou Guirassy stehen auf Abschied. Nach Informationen von "Sky" soll Guirassy selbst den Wunsch hinterlegt haben, dem BVB nach zwei Spielzeiten wieder "Adieu" zu sagen. Der im französischen Arles geborene Guineer ist mit 21 Pflichtspieltoren in der laufenden Saison zwar der treffsicherste Stürmer bei Borussia Dortmund, hatte zeitweise aber auch längere Schwächephasen zu überstehen.

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Trotz seiner insgesamt starken Quote von 59 Toren in 95 Pflichtspielen soll der mittlerweile 30-Jährige nicht vollständig zufrieden sein mit seiner Rolle bei den Westfalen. Zwar gilt sein Verhältnis zu Cheftainer Niko Kovac als gut, vor allem mit der aktuellen Spielweise der Dortmunder soll Guirassy allerdings hadern. Deshalb zieht der Angreifer laut "Sky" einen neuen Karriereschritt in Betracht.

Bericht: Transfer-Entscheidung bei Guirassy gefallen
21:08 Uhr

So schön gondelt sonst keiner in die erste Liga

Diese Partybilder gehören definitiv ins oberste Regal, dort spielt nun der Fußballklub von Venedig auch wieder Fußball. Nach einem Jahr in der zweiten Liga feiert der Verein den direkten Wiederaufstieg ins italienische Oberhaus - und begeht das mit einer standesgemäßen Gondel-Parade.

So schön gondelt sonst keiner in die erste Liga
20:07 Uhr

FC Liverpool enthüllt Denkmal für Gebrüder Jota

Der englische Fußball-Rekordmeister FC Liverpool hat das Denkmal zu Ehren seines tödlich verunglückten Profis Diogo Jota und dessen Bruder André Silva präsentiert, das die Reds an der heimischen Anfield Road aufstellen wollen. Es trägt den Titel "Forever 20" und soll ihr Leben feiern, ihre Verbundenheit miteinander und "die Liebe sowie den Respekt, den Familie, Teamkollegen und Fans auf der ganzen Welt für sie empfinden", wie es in einer Mitteilung des Klubs hieß.

Das Denkmal zeigt in der Mitte eine fließende Herzskulptur, die an Diogos ikonischen Torjubel erinnern soll. Aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet, sind auch die Zahlen 20 und 30 zu sehen - die jeweiligen Rückennummern der Brüder. Außerdem wurde das Lied verewigt, das die Liverpool-Fans bis heute zu Ehren Jotas in der 20. Minute jedes Spiels anstimmen. Das auf einem Steinsockel angebrachte Denkmal soll an der 97 Avenue aufgestellt werden, wo schon jetzt Blumen, Schals, Karten, Trikots und kleine Kunstwerken an die Brüder erinnern. Jota und Silva waren im Juli 2025 bei einem Autounfall ums Leben gekommen.

FC Liverpool enthüllt Denkmal für Gebrüder Jota
20:23 Uhr

Medien: Flick bekommt Vertragsverlängerung in Barcelona

Was für emotionale Tage für Hansi Flick. Am Sonntag starb sein Vater, kurz darauf besiegte sein FC Barcelona Real Madrid im Clásico und krönte sich vorzeitig zum Meister. In Barcelona wird der Trainer mit Liebe überhäuft. Dem 61-Jährigen winkt nun eine Vertragsverlängerung.

Wie die Zeitung "Mundo Deportivo" berichtet, haben sich die Katalanen und Flicks Berater auf eine Verlängerung des Vertrags geeinigt. Das Arbeitspapier laufe nun ein Jahr länger bis 2028. Eine weitere Verlängerung um ein Jahr ist vorgesehen, sofern bestimmte Ziele erreicht werden. Dann sei sogar eine Verlängerung bis 2029 möglich, heißt es weiter. Auch Transfer-Experte Fabrizio Romano berichtet von einer Einigung. Eine Vertragsunterschrift stehe noch aus.

Medien: Flick bekommt Vertragsverlängerung in Barcelona
19:14 Uhr

Bayern-Star Goretzka landet wohl bei italienischem Klub

Die Zukunft von Bayern-Profi Leon Goretzka nimmt klarere Formen an. Der Mittelfeldspieler, dessen Vertrag beim FC Bayern im Sommer ausläuft, wird sich wohl dem italienischen Topklub AC Mailand anschließen. Das berichtet die "Sport Bild".

Demnach liegt dem 31-Jährigen ein Vertrag bis 2029 vor, der ihm jährlich rund fünf Millionen Euro einbringen soll. Dafür müsste er aber beim Gehalt wohl deutliche Abstriche machen. Goretzka war 2018 vom FC Schalke zum deutschen Rekordmeister gewechselt.

Bayern-Star Goretzka landet wohl bei italienischem Klub
18:27 Uhr

"Schande": Hauseigener Sender von Real Madrid wittert Verschwörung

Bei Real Madrid liegen nach dem verlorenen Clásico (0:2) und der damit verbundenen Meisterschaft des Rivalen FC Barcelona die Nerven blank. Der eigene Sender Real Madrid TV (RMTV) sieht den Klub falsch behandelt und teilte gegen die Schiedsrichterentscheidungen, TV-Übertragung und die Liga im Allgemeinen aus. Im Visier war vor allem die Szene zwischen Eric Garcia und Jude Bellingham im Strafraum, bei der es keinen Elfmeter gab, berichten spanische Medien.

"Vielleicht war ein Schubser auf Nackenhöhe etwas anderes, aber wir haben ihn nicht gesehen. Was wir gesehen haben, war ein Ellbogenschlag von Eric García, der eindeutig einen Elfmeter und eine Rote Karte nach sich zieht", hieß es bei RMTV. Dies sei ein "weiteres Beispiel für die Untätigkeit des VAR", der eine mögliche Ungerechtigkeit nicht korrigiert habe.

Anschließend teilte der Sender noch gegen die Liga und die Übertragung aus. "Die spanische Liga ist nicht ernst zu nehmen", hieß es. Man wittert eine Art Verschwörung. "Es ist ein Zirkus, eine Farce. Das ist entsetzlich. Die Übertragung der spanischen Liga ist eine Schande." Am gravierendsten sei der Mangel an Bildmaterial. Der VAR greife nur ein, um Real zu schaden.

"Schande": Hauseigener Sender von Real Madrid wittert Verschwörung
17:48 Uhr

Iranische Behörden beschlagnahmen Immobilien von Ex-Bayern-Profi Karimi

Die iranischen Behörden haben die Beschlagnahmung mutmaßlicher Immobilien des früheren Bayern-Profis Ali Karimi angeordnet. Der ehemalige iranische Fußball-Nationalspieler gilt als regierungskritisch und lebt seit 2022 im Exil. Der 47-Jährige, der von 2005 bis 2007 für den deutschen Rekordmeister FC Bayern spielte, sei ein "Verräter des Heimatlandes, der seit Jahren umfangreich bei der Unterstützung des Feindes aktiv ist", begründete die Justiz-Nachrichtenagentur "Misan" den Schritt am Montag. Zwei Gewerbe- und vier Wohnimmobilien Karimis seien "identifiziert und auf gerichtliche Anweisung beschlagnahmt worden".

Der frühere Mittelfeldspieler hatte sich in den vergangenen Jahren in Onlinediensten immer wieder kritisch zur politischen Lage in seiner Heimat geäußert und Proteste gegen die Machthaber in Teheran unterstützt. 2022 wurde Karimi von den Behörden seines Heimatlandes in Abwesenheit wegen Unterstützung der Massenproteste nach dem Tod der jungen Kurdin Mahsa Amini angeklagt.

Iranische Behörden beschlagnahmen Immobilien von Ex-Bayern-Profi Karimi
17:12 Uhr

Pokalkracher Bayern vs. VfB: Schiedsrichter feiert Final-Premiere

Sven Jablonski wird das 83. DFB-Pokalfinale zwischen Titelverteidiger VfB Stuttgart und Rekordsieger Bayern München am 23. Mai im Berliner Olympiastadion leiten. Das teilte der Deutsche Fußball-Bund mit. Für den 36-Jährigen ist es das erste Endspiel dieses Wettbewerbs, in dem er als Schiedsrichter amtieren wird.

Jablonski hat in dieser Saison sein Debüt in der Champions League gegeben und die meisten Bundesligaspiele gepfiffen, darunter den Klassiker zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern. "Es ist eine große Ehre, dieses Finale leiten zu dürfen. Für uns als Team ist das DFB-Pokalfinale ein absolutes Highlight, und wir freuen uns riesig auf einen besonderen Fußballabend in Berli"», wurde der Bremer zitiert.

Pokalkracher Bayern vs. VfB: Schiedsrichter feiert Final-Premiere
16:36 Uhr

Trainer-Comeback? Löw hat eine klare Tendenz

Der frühere Bundestrainer Joachim Löw sieht sich nicht mehr als Coach auf der Bank. Ein Comeback sei "eher unwahrscheinlich", sagte der Weltmeistertrainer von 2014 am Montag in Berlin. Löw hatte seit seinem Abschied vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) nach der EM 2021 immer wieder Anfragen. "Aber bislang hat mir so ein bisschen auch das innere Feuer dafür gefehlt. Das ist ja unbedingt notwendig, wenn man Trainer sein will", sagte er.

Inzwischen sei er "schon ein paar Jahre raus. Und ich weiß auch gar nicht, ob ich überhaupt noch diese Energie hätte, jetzt eine Mannschaft ständig voranzubringen", gab der 66-Jährige zu bedenken und ergänzte: "Das braucht man ja als Trainer unbedingt."

Trainer-Comeback? Löw hat eine klare Tendenz
15:43 Uhr

Deutscher Schiri pfeift Champions-League-Finale

Große Ehre für Daniel Siebert: Der Berliner Schiedsrichter leitet das Finale der Champions League zwischen Titelverteidiger Paris Saint-Germain und dem FC Arsenal am 30. Mai in Budapest. Für den 42-Jährigen ist es das erste Europacup-Finale. Er wird von seinen Assistenten Jan Seidel und Rafael Foltyn unterstützt. Als Video-Assistenten fungieren Bastian Dankert und Robert Schröder.

Bislang haben erst vier deutsche Unparteiische ein Endspiel der Champions League geleitet: Hellmut Krug (1998), Markus Merk (2003), Herbert Fandel (2007) und Felix Brych (2017). "Herzlichen Glückwunsch an Daniel! Das größte Spiel im europäischen Vereinsfußball, welch eine Ehre für ihn und für uns", sagte der deutsche Schiedsrichter-Chef Knut Kircher: "Mit seinen konstant starken Leistungen auf der internationalen Bühne haben er und sein Team sich dieses Highlight verdient. Ich sehe die Wahl der UEFA auch als Auszeichnung für die Qualität unserer deutschen Spitzenschiedsrichter."

Siebert genießt das Vertrauen der Europäischen Fußball-Union (UEFA). Schließlich durfte der EM-Referee von 2021 und 2024 zuletzt bereits das Halbfinal-Rückspiel zwischen Arsenal und Atletico Madrid (1:0) pfeifen. Insgesamt war er in der laufenden Saison der Königsklasse schon neunmal im Einsatz. Vom Weltverband FIFA wurde Siebert nicht für die bevorstehende WM-Endrunde nominiert. Die FIFA entschied sich für den anderen Berliner: Felix Zwayer.

Deutscher Schiri pfeift Champions-League-Finale
15:09 Uhr

Riesiges Banner "böser blauer" Ultras brennt plötzlich

Ein buchstäblich heißes Derby entzündet am Wochenende eine der glühendsten Fan-Rivalitäten Europas: In Kroatiens Hauptstadt empfängt Dinamo Zagreb das Team von Hajduk Split. Vor den Ultras der Heimfans, den "Bad Blue Boys", hängt ihr riesengroßes Banner. Den gegnerischen Ultras gelingt es, Feuer zu legen.

Riesiges Banner "böser blauer" Ultras brennt plötzlich
14:14 Uhr

Mehrheit der Fußball-Interessierten will Neuer nicht bei WM

Eine knappe, relative Mehrheit der Deutschen wünscht sich, dass Manuel Neuer während der Fußball-WM im Sommer das Tor der Nationalmannschaft hütet. Im RTL/ntv-Trendbarometer sagen 41 Prozent der von Forsa 1.009 repräsentativ Befragten, Bundestrainer Julian Nagelsmann sollte Neuer für das Turnier in den USA, in Kanada und Mexiko nominieren. 37 Prozent sind gegen ein Comeback des 40-Jährigen im DFB-Team. 22 Prozent wissen nicht, was sie von der Personalie halten sollen.

Unter den Fußball-Interessierten hat Neuer dagegen keine Mehrheit. Die Hälfte der Befragten - 50 Prozent - ist gegen Neuers Rückkehr, 47 Prozent sind dafür (3 Prozent wissen es nicht).

Rund ein Drittel der Befragten - 34 Prozent - würde Neuer am liebsten als Stammtorwart bei der WM sehen, bei den Fußball-Interessierten sind es 39 Prozent. Der derzeitige Nationaltorwart Oliver Baumann kommt nur auf 14 Prozent der Stimmen, unter den Fußball-Interessierten wünschen sich 24 Prozent, dass der Hoffenheimer auch im Sommer im DFB-Kasten steht. Alexander Nübel folgt mit 7 Prozent aller und 18 Prozent der fußballinteressierten Befragten, Neuers Bayern-Stellvertreter Jonas Urbig kommt auf 4 respektive 7 Prozent.

Eine Mehrheit (40 Prozent) befürwortet zudem, dass Neuer beim FC Bayern noch eine Saison dranhängt, 30 Prozent sind dagegen. Unter den Fußball-Interessierten erfährt der Weltmeister von 2014 deutlich mehr Zuspruch: Hier wollen 59 Prozent noch eine Saison mit Neuer, 33 Prozent nicht.

Mehrheit der Fußball-Interessierten will Neuer nicht bei WM
13:29 Uhr

Tod und Triumph: Hansi Flick durchlebt Tag der Extreme

Die Extreme, die Hansi Flick an diesem Sonntag durchlebt, könnten weiter kaum auseinanderliegen. Am Abend gewinnt er mit dem FC Barcelona die spanische Meisterschaft - erstmals überhaupt gelingt das im Clásico gegen Real Madrid. Doch für den Meistertrainer ist es persönlich auch ein Tag eines schweren Schicksalsschlags.

Tod und Triumph: Hansi Flick durchlebt Tag der Extreme
13:04 Uhr

"Teilweise drüber, unfair": Schult kritisiert DFB-Star Rüdiger

Antonio Rüdiger hat immer mal wieder Kritik auf sich gezogen - die frühere Fußball-Nationaltorhüterin Almuth Schult sieht den Innenverteidiger daher nicht geeignet für die Rolle als Vizekapitän bei der deutschen Nationalmannschaft. "Für mich muss ein Führungsspieler ein Vorbild sein und die Richtung vorgeben", sagte Schult im Interview mit web.de. Rüdiger sei ein "emotionaler Leader, aber aus meiner Sicht teilweise drüber und in manchen Situationen auch unfair. Das passt für mich nicht zur Rolle als Vizekapitän der Nationalmannschaft", führte die 35-Jährige aus.

Ihrer Meinung nach hätte Bundestrainer Julian Nagelsmann in der Vergangenheit mitunter gar auf eine Berufung Rüdigers verzichten können. Der 33-Jährige habe viele einzelne Auffälligkeiten gehabt, "die man in der Summe durchaus hätte zum Anlass nehmen können, ihn auch einmal nicht zu nominieren", sagte sie Olympiasiegerin von 2016. Zuletzt war Rüdiger von Nagelsmann mit Blick auf die anstehende WM in den USA, Mexiko und Kanada (11. Juni bis 19. Juli) zum ersten Ersatzmann in der Innenverteidigung hinter Jonathan Tah und Nico Schlotterbeck degradiert worden.

"Teilweise drüber, unfair": Schult kritisiert DFB-Star Rüdiger
12:19 Uhr

Deutscher Extremsportler rennt übermenschliche 600 Kilometer

Von der Wüste im "Death Valley" durch Hitze und über Asphalt bis nach Los Angeles: Arda Saatci hat es geschafft. Der deutsche Extremsportler läuft die 600 Kilometer lange Strecke innerhalb von 123 Stunden. Dennoch muss er das eigentliche Zeit-Ziel mittendrin aufgeben, weil der Körper nicht mehr mitspielt.

Deutscher Extremsportler rennt übermenschliche 600 Kilometer
11:55 Uhr

Rasta Vechta schafft, was niemand für möglich hielt

Nach der beeindruckenden Aufholjagd mit 10 Siegen in den vergangene 13 Partien sind die Basketballer von Rasta Vechta heiß auf das Play-In-Duell mit den Gladiators Trier. "Ich denke, dass wir in jedem Spiel eine Chance haben, gerade zu Hause mit unseren Fans im Rasta Dome", sagte Trainer Christian Held vor dem Duell des Tabellensiebten mit dem -achten an diesem Dienstag (20.30 Uhr/Dyn).

Dem Coach ist es gelungen, in der Länderspielpause Ende Februar sein Team neu zu justieren und aus einem Abstiegskandidaten einen Playoff-Anwärter zu machen. Gewinnen die Niedersachsen gegen Trier, sind sie in den Playoffs dabei und treffen im Viertelfinale auf Alba Berlin. Verlieren sie, haben sie gegen den Sieger des Duells Rostock gegen Ludwigsburg am Donnerstag eine weitere Chance. Dann würde es im Erfolgsfall in der ersten Playoff-Runde gegen Bayern München gehen.

"Wenn man bedenkt, wo wir im Februar standen, ist dieser siebte Platz schon der Wahnsinn", sagte Held. "Wir haben damals alles ein Stück weit umgestellt. Es ist beeindruckend, was die Mannschaft seitdem geleistet hat." Dementsprechend selbstbewusst geht Vechta in das Duell mit Trier."Denn Respekt hat inzwischen, glaube ich, jedes Team vor uns", sagte Club-Boss Stefan Niemeyer.

Rasta Vechta schafft, was niemand für möglich hielt
11:12 Uhr

Wildes Gerücht: Mbappé-Knall bei Real möglich

41 Tore in 41 Spielen: Auch die zweite Saison von Kylian Mbappé im Trikot von Real Madrid lässt nicht die geringsten Zweifel am Können des Franzosen zu. Bei den Königlichen soll man dennoch nicht völlig ausschließen, sich vom Superstar zu trennen. Mit Manchester City steht angeblich ein finanzstarker Abnehmer parat. Das berichtet "fichajes.net".

Demnach soll die Führung der Madrilenen zwar weiterhin davon überzeugt sein, dass Mbappé "das Potenzial hat, eine Ära zu prägen". Da sich um den 27-Jährigen allerdings immer wieder Nebenkriegsschauplätze auftun und Mbappé bei den Fans keinen ungeteilten Rückhalt besitzt, soll man dennoch nicht ausschließen, dass es zur Trennung kommt.

Von einer endgültigen Entscheidung soll man jedoch noch weit entfernt sein. Sollte sich die Tür für einen Transfer aber auch nur einen Spalt weit öffnen, soll ManCity bereit sein, sein Glück zu versuchen.

Wildes Gerücht: Mbappé-Knall bei Real möglich
10:25 Uhr

Wegen Xabi Alonso: Heikler Anruf von Liverpool bei Real?

Das Saisonende rückt immer näher und die Trainerfrage beim stolpernden Fußball-Riesen FC Liverpool ist weiter offen. Wegen des vermeintlichen Top-Kandidaten Xabi Alonso sollen die Reds inzwischen Kontakt zu seinem Ex-Verein Real Madrid aufgenommen haben.

Die spanische "AS" berichtet von einem Telefonat der Liverpooler Verantwortlichen mit der Führungsetage der Königlichen. Demnach gebe es rund um die Anfield Road "Zweifel" daran, Alonso das Multi-Millionen-Projekt beim entthronten englischen Meister ab der kommenden Saison anzuvertrauen. Mit den Anrufen wollten die LFC-Bosse demnach herausfinden, woran Alonso dort gescheitert ist - offenbar, um einzuschätzen, ob ein Engagement überhaupt Sinn ergibt.

Wegen Xabi Alonso: Heikler Anruf von Liverpool bei Real?
09:40 Uhr

Bayern-Drama gegen PSG: Rummenigge beklagt Regelchaos

Nach dem bitteren Aus des FC Bayern im Champions-League-Halbfinale gegen Paris Saint-Germain hat der langjährige Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge scharfe Kritik an den Handspiel-Regeln geübt. "Unser Spiel gegen PSG hat wieder einmal gezeigt, wie groß und dringlich der Reformbedarf dieser Handspielregel ist", sagte Rummenigge im "Kicker". "Sie muss unbedingt wieder vereinfacht werden. Ich habe noch nie in einem Stadion derartige Diskussionen rund um ein Handspiel erlebt wie letzten Mittwoch. Es mag regelkonform gewesen sein, wie der Schiedsrichter entschieden hat, aber dann muss man schlussfolgern: Beim Handspiel haben die internationalen Regelhüter viel zu viele Ausnahmen geschaffen."

Der heutige Aufsichtsrat des FC Bayern ergänzte: "Der Graubereich ist mittlerweile zu groß, die Regeln sind zu schwammig, das ergibt einen zu großen Interpretationsspielraum. Eine Vereinfachung wäre im Sinne des Fußballs zwingend notwendig." Aus seiner Sicht liege ein Handspiel vor, "wenn Absicht dahintersteckt oder wenn jemand seine Körperfläche völlig unnatürlich zu seinem Vorteil beziehungsweise zum Nachteil des Gegners vergrößert. Ganz einfach."

Er führte aus: "Zu meiner Zeit gab es bei Handspiel Schwarz und Weiß - heute gibt es fast nur noch Grau. Diese Regel gehört zurück in den Schwarz-Weiß-Bereich. Sie sollte dringend reformiert werden, am besten noch vor der Weltmeisterschaft. Sonst wird es auch dort eine Flut von fragwürdigen Hand-Entscheidungen geben, die am Ende mit darüber entscheiden, wer Weltmeister wird. Und sie diskreditiert ein Stück weit den VAR, der eigentlich gut ist."

Bayern-Drama gegen PSG: Rummenigge beklagt Regelchaos
08:28 Uhr

Freiburg-Stürmer gerät nach Tor-Jubel in Erklärungsnot

Igor Matanovic war bemüht zu beschwichtigen. Nach dem 2:3 beim Hamburger SV versuchte der Doppel-Torschütze des SC Freiburg, seinen speziellen Jubel zu erklären. Nach dem Treffer zum 1:1 in dem Bundesliga-Spiel hatte der gebürtige Hamburger und Ex-St. Pauli-Spieler eine Eckfahne mit HSV-Fahne geboxt - was bei den heimischen Fans gar nicht gut ankam.

"Es war gar nicht gegen den HSV, das ist mir sehr wichtig zu erwähnen. Ich respektiere jeden Verein, und da würde ich niemals respektlos gegenüber einer Fahne oder einem Verein gegenübertreten", sagte der 23-Jährige. Es sei ein ein Witz zwischen drei, vier Jungs aus der Mannschaft gewesen. "Das ist so ein Finishing Move in einem Playstation-Spiel", erklärte er.

Freiburg-Stürmer gerät nach Tor-Jubel in Erklärungsnot
07:43 Uhr

Klub-Ikone Marcel Schmelzer erklärt überraschenden BVB-Abgang

Trainer-Überraschung kurz vor dem Saisonende bei Borussia Dortmund: Vereinsikone Marcel Schmelzer, Assistent im Stab von U23-Coach Daniel Rios, kehrt dem BVB am Ende der Spielzeit den Rücken. Verabschiedet wurde Schmelzer vor dem 1:1 im letzten Heimspiel 2025/2026 gegen den 1. FC Köln. Auch Physiotherapeut Daniel Zolinski wird den BVB verlassen.

Schmelzer, der seine bisherige Stelle im BVB-Trainerstab im Sommer 2024 angetreten hatte, nimmt sich nun eine Auszeit vom Fußball-Geschäft. "Ich persönlich habe das lange so geplant", sagte er den "Ruhr Nachrichten". "Auch die Verantwortlichen wussten, dass ich nach Vertragsende eine Pause mache, um mich um die Familie zu kümmern. Wir erwarten im September zum zweiten Mal Nachwuchs und genau das hat jetzt Priorität. Deswegen lege ich die Pause ein."

Der 38-Jährige ergänzte: "Im Sommer werde ich meinen Trainerschein fertig haben. Das ist ein guter Moment, um jetzt Pause zu machen", so Schmelzer. Den Zeitpunkt seiner Rückkehr ins Berufsleben ließ die BVB-Legende offen. "Erst mal werde ich jetzt die Zeit mit der Familie genießen. Es gibt keine Zeitvorgabe, wann ich wieder einsteige."

Klub-Ikone Marcel Schmelzer erklärt überraschenden BVB-Abgang
07:02 Uhr

Schnappt sich Galatasaray den nächsten Bundesliga-Star?

Bei der Frage nach seiner persönlichen Zukunft suchte Fußball-Nationalspieler Nadiem Amiri schnell das Weite. "Bin ich durch?", reagierte der Mittelfeldspieler vom FSV Mainz 05 auf die Frage, ob der türkische Meister Galatasaray Istanbul Interesse an ihm habe. Das Interview nach dem 1:3 gegen den 1. FC Union Berlin beendete er damit quasi in Eigenregie.

Zuvor antwortete er auf die Frage beim Streamingdienst DAZN, ob die Bundesliga-Niederlage das letzte Heimspiel im Trikot der Mainzer gewesen sei: "Wie bitte?". Nachdem ihm dann noch einmal die gleiche Frage gestellte wurde, sagte der Profi: "Ich weiß es nicht". Auf die Frage, ob er eine Tendenz habe, was er wolle, reagierte Amiri mit den Worten: "Das weiß ich auch nicht."

Amiri dürfte die Gerüchte um einen Wechsel damit selbst angeheizt haben - auch wenn er noch einen Vertrag bis 2028 bei den Mainzern hat. Sportdirektor Niko Bungert zeigte sich gelassen: "Wir haben weder von Nadiem noch von irgendeinem Verein irgendein Signal bekommen, dass da eine Veränderung im Raum stünde. Von daher sind wir total entspannt."

Schnappt sich Galatasaray den nächsten Bundesliga-Star?
06:12 Uhr

Karl-Heinz Rummenigge macht ungewöhnlichen VAR-Vorschlag

Karl-Heinz Rummenigge hat inmitten der anhaltenden Diskussionen mehr Macht für die Video-Schiedsrichter (VAR) eingefordert. In einem Interview mit dem "Kicker" meinte der langjährige Vorstandschef von Fußball-Rekordmeister Bayern München, Entscheidungen sollten in Zukunft anders als bisher auch direkt vom VAR getroffen werden können. "Der Schiedsrichter auf dem Platz muss nicht die finale Entscheidung fällen", sagte Rummenigge.

Dabei spiele für ihn allen voran der "Faktor Zeit" eine Rolle, so der 70-Jährige: "Die Schiedsrichter auf dem Feld und der VAR inklusive aller technischen Hilfsmittel sollten als ein Team wahrgenommen werden und die Entscheidungen dort treffen, wo sie am besten und schnellsten im Sinne des Spiels getroffen werden können. Ob auf dem Feld oder vor den Bildschirmen."

"In den meisten Fällen", so Rummenigges These, "greift der VAR ja nicht unbegründet ein. Das bedeutet ja, dass etwas übersehen wurde oder vorgefallen ist, das in Echtzeit auf dem Platz unterging. Wir wissen, sobald es diesen Call gibt, passiert etwas. Sonst hätten die Kollegen im Keller sich nicht eingeschaltet. Also sollte im Keller auch die finale Entscheidung getroffen werden, dort arbeiten alles qualifizierte Menschen".

Karl-Heinz Rummenigge macht ungewöhnlichen VAR-Vorschlag
05:47 Uhr

Kölns Trainer kassiert überraschende Ansage

Sportchef Thomas Kessler hat Berichten widersprochen, wonach eine Beförderung von René Wagner von der Interimslösung zum dauerhaften Cheftrainer beim 1. FC Köln kurz bevorsteht. "Ich verspüre da keinen Zeitdruck. Wir werden nach der Saison alles in Ruhe analysieren", sagte Kessler nach dem 1:3 gegen den 1. FC Heidenheim bei DAZN.

Der Sport-Geschäftsführer des Fußball-Bundesligisten widersprach damit seinem Trainer. "Dann gehe ich mal davon aus, dass wir dann ab morgen mehr wissen werden", hatte Wagner vor dem Spiel gesagt. Laut Medienberichten ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Wagner auch in der kommenden Saison auf der Trainerbank des FC sitzen wird.

Der frühere Co-Trainer hatte nach der Trennung von Lukas Kwasniok im März bis zum Saisonende übernommen und den Klassenverbleib vor dem Spiel gegen Heidenheim gesichert. "Er hat das sehr, sehr sachlich und ruhig geschafft", lobte Kessler. Dennoch wolle er erst in Ruhe die Saison aufarbeiten. "Wenn wir eine Woche vor dem Saisonstart mitteilen, wie es weitergeht, ist das auch okay", sagte der 40-Jährige. "Er steht ja bei uns unter Vertrag." Dieser ist bis zum Sommer 2028 gültig.

Kölns Trainer kassiert überraschende Ansage