Der Sport-Tag
31. März 2026
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23:01 Uhr

Golla und Grgic glänzen: Flensburg legt vor

Die SG Flensburg-Handewitt hat sich im Kampf um das Viertelfinale der European League eine gute Ausgangslage verschafft. Angeführt von den deutschen Nationalspielern Johannes Golla und Marko Grgic gewann der Titelverteidiger das Playoff-Hinspiel beim dänischen Vertreter Skanderborg AGF Handbold 38:32 (18:15) und geht mit einem komfortablen Polster in das Rückspiel in der kommenden Woche. Die Gäste übernahmen in Aarhus, knapp 200 Kilometer von Flensburg entfernt, am Abend früh die Kontrolle. Auch nach der Pause, als die Dänen beim 22:22 (41.) zwischenzeitlich ausglichen, behielt die SG die Nerven und zog zum Ende sogar noch davon. Beste SG-Werfer waren Kapitän Golla mit neun und dessen DHB-Kollege Grgic mit acht Toren.

Das Rückspiel findet am kommenden Dienstag (18.45 Uhr) in Flensburg statt. Dann muss die MT Melsungen fürs Weiterkommen eine Aufholjagd starten: Im zweiten deutsch-dänischen Duell in der Playoff-Runde unterlagen die Hessen am späten Abend 29:35 (13:19) bei Fredericia HK. Der THW Kiel und die TSV Hannover-Burgdorf hatten die Hauptrunde jeweils als Gruppensieger abgeschlossen und so direkt das Ticket für das Viertelfinale gelöst.

Golla und Grgic glänzen: Flensburg legt vor
22:18 Uhr

Mitter neuer Skisprung-Coach? Schmitt: "Ein super Trainer"

Der frühere Weltklasse-Skispringer Martin Schmitt hält Andreas Mitter für einen guten möglichen Nachfolger von Bundestrainer Stefan Horngacher. "Andreas ist ein super Trainer, genauso wie auch Thomas Thurnbichler. Sie bringen beide alles mit, um erfolgreich zu sein", sagte Schmitt zu den beiden Trainern, die bereits für den Deutschen Skiverband (DSV) arbeiten. Schmitt war in einem Eurosport-Interview explizit auf Mitter angesprochen worden.

Die Österreicher Mitter und Thurnbichler sind in den vergangenen Wochen bereits als mögliche Bundestrainer gehandelt worden. Die Skispringer selbst wissen bereits, wer sie in der kommenden Saison coacht. Eine offizielle Bekanntgabe seitens des DSV steht aber noch aus. Der Österreicher Horngacher hatte am vergangenen Wochenende nach sieben Jahren im Amt als Bundestrainer aufgehört.

Mitter neuer Skisprung-Coach? Schmitt: "Ein super Trainer"
21:38 Uhr

Was heißt das für den FC Bayern? Harry Kane fehlt England erneut

Englands Fußballer müssen auch im WM-Test gegen Japan ohne Kapitän Harry Kane auskommen. Der Stürmerstar von Bayern München fehlt in der Partie am Abend (20.45 Uhr/DAZN) in London laut einer Mitteilung der Three Lions vorsorglich nach kleineren Problemen aus dem Training.

"Harry Kane wird heute Abend vorsichtshalber geschont, da er sich im Training eine leichte Verletzung zugezogen hat; er bleibt jedoch beim Team und wird weiter untersucht", teilte der Verband am Abend auf X mit. Der Angreifer hatte bereits beim 1:1 im vorherigen Länderspiel gegen Uruguay im Team von Thomas Tuchel gefehlt.

Ob ein Einsatz in der nächsten Münchner Bundesliga-Partie beim SC Freiburg am kommenden Samstag (15.30 Uhr/Sky und im ntv.de-Liveticker) gefährdet ist, ist noch unklar. Kane jagt im wohl entschiedenen Meisterschaftsrennen noch den Bundesliga-Torrekord von Robert Lewandowski (41 Tore), dafür müsste der Engländer in den verbleibenden sieben Ligaspielen zehn Treffer erzielen.

Was heißt das für den FC Bayern? Harry Kane fehlt England erneut
20:45 Uhr

Türkei-Trainer bewusstlos - U21-Länderspiel unterbrochen

Ein Ausrutscher mit Folgen: Der Trainer der türkischen U21-Nationalmannschaft, Egemen Korkmaz, hat beim EM-Qualifikationsspiel in Kroatien nach einem Sturz das Bewusstsein verloren. Das Spiel wurde daraufhin unterbrochen. Der türkische Fußballverband TFF teilte mit, Korkmaz sei wieder bei Bewusstsein und auf dem Weg ins Krankenhaus. Der 43-Jährige hatte sich in der 34. Minute wegen der Gelb-Roten Karte gegen seinen Spieler Demir Ege Tıknaz beim Schiedsrichter beschwert und sei dann beim Ausziehen seiner Jacke laut türkischen Medienberichten zu Fall gekommen. Der Verband teilte mit, Korkmaz sei ausgerutscht und mit dem Kopf auf dem Boden aufgeschlagen.

"Korkmaz, der durch den Sturz eine Schwellung am Kopf davongetragen hat, wurde am Spielfeldrand von unserem medizinischen Team erstversorgt", hieß es von der TFF. Das Spiel in Osijek wurde nach fast zweistündiger Unterbrechung fortgesetzt. Das Spiel hat durchaus wegweisenden Charakter. Vor dem Anpfiff führte die Türkei die Gruppe an, Kroatien lag jedoch nur einen Punkt dahinter. Nur der Sieger qualifiziert sich direkt für die EM-Endrunde 2027 in Albanien und Serbien. Korkmaz ist seit Mai 2025 Trainer der U21.

Türkei-Trainer bewusstlos - U21-Länderspiel unterbrochen
20:02 Uhr

Rudi Völler erklärt: So steht es zwischen Nagelsmann und Undav

DFB-Sportdirektor Rudi Völler sieht zwischen Nationalstürmer Deniz Undav und Fußball-Bundestrainer Julian Nagelsmann keinerlei Probleme. "Da liegt gar nichts im Argen", sagte Völler am Rande des U21-Länderspiels in Athen bei ProSieben Maxx: "Wir haben wunderbare Gespräche geführt." Nagelsmann hat dem Stuttgarter Stürmer in diesen Rollengesprächen eine Rolle als WM-Joker zugewiesen. Undav, der am Montagabend zum Sieg gegen Ghana (2:1) traf, will aber mehr: "Durch Tore - und auch wichtige Tore - kann sich die Rolle vielleicht verändern." Der Bundestrainer ("eher unwahrscheinlich") macht ihm allerdings wenig Hoffnung.

"Es ist genauso gekommen, wie Julian es vorhergesagt hat", betonte Völler. "Deniz ist ein Schlitzohr, der in den paar Minuten sofort auf dem Platz ist, mit seiner Schlitzohrigkeit und Schusstechnik immer da ist, wo er sein muss, und das Tor erzielen kann. Das hat er wunderbar gemacht, deswegen ist er auch dabei." Undav werde "seine Spielzeiten bekommen. Dass jeder von Anfang an spielen möchte, ist ja klar".

"Überrascht und enttäuscht" zeigte sich Völler über die Pfiffe in Stuttgart bei der Einwechslung von Leroy Sané: "Das war so nicht eingeplant."

Rudi Völler erklärt: So steht es zwischen Nagelsmann und Undav
19:21 Uhr

Nächster Meister verlässt Bayer Leverkusen

Die Wege von Offensivspieler Jonas Hofmann und Fußball-Vizemeister Bayer Leverkusen werden sich nach der kommenden Saison wohl trennen. "Der Verein hat mir mitgeteilt, dass aktuell der Vertrag über 2027 hinaus nicht verlängert werden soll. Das würde bedeuten, dass das nächste Jahr mein letztes in Leverkusen sein wird", sagte Hofmann bei Sky.

Einen konkreten Plan für die Zeit danach hat der Angreifer noch nicht. Hofmann wird im kommenden Jahr 35 Jahre alt, denkt aber noch nicht an ein Karriereende. Er fühle sich "topfit. Ich stehe voll im Saft, deshalb soll es generell nicht zu Ende gehen. Wie es dann weitergeht, das steht noch in den Sternen", sagte der ehemalige Nationalspieler (23 Länderspiele).

Hofmann war im Sommer 2023 für rund 13 Millionen Euro von Borussia Mönchengladbach nach Leverkusen gewechselt und zählte zur Meistermannschaft unter Xabi Alonso. In der laufenden Saison kommt der 33-Jährige wettbewerbsübergreifend auf 26 Einsätze (3 Tore, 3 Vorlagen), nachdem er in der Ligaphase zunächst nicht für die Champions League nominiert worden war.

Nächster Meister verlässt Bayer Leverkusen
18:34 Uhr

Ex-Bayern-Flirt übernimmt englischen Krisenklub

Tottenham Hotspur hat wie erwartet Roberto De Zerbi als neuen Cheftrainer verpflichtet. Der 46 Jahre alte Italiener soll den Londoner Traditionsklub zunächst vor dem Gang in die zweite Liga bewahren. Die Spurs belegen den 17. Tabellenplatz und sind nur einen Punkt von der Abstiegszone entfernt. De Zerbi ist bereits der dritte Trainer der Spurs in dieser Saison nach Thomas Frank und Igor Tudor.

"Unser kurzfristiges Ziel ist es, in der Tabelle der Premier League zu klettern. Darin wird bis zum letzten Pfiff der Saison unsere ganze Aufmerksamkeit liegen", sagte De Zerbi. Der Ex-Profi unterschrieb "einen langfristigen Vertrag", die Laufzeit wurde nicht genannt. De Zerbi hatte sich in der Premier League als Coach bereits bei Brighton & Hove Albion einen Namen gemacht, als er den Verein 2023 erstmals in den Europapokal führte. Zwischenzeitlich stand auch eine Verpflichtung durch den FC Bayern im Raum. Zuletzt arbeitete er bei Olympique Marseille, mit denen er 2025 Vizemeister wurde. Im Februar verließ er den Klub nach einer 0:5-Niederlage gegen Paris Saint-Germain. Berichten zufolge soll es zuvor Meinungsverschiedenheiten mit der Klubführung gegeben haben.

Ex-Bayern-Flirt übernimmt englischen Krisenklub
17:53 Uhr

"Was denkt er sich dabei?": Effenberg wundert sich über Nagelsmann

Der frühere Nationalspieler Stefan Effenberg ist von Julian Nagelsmanns Aussagen über Deniz Undav irritiert. Der Bundestrainer hatte nach dem 2:1-Sieg der DFB-Elf gegen Ghana gesagt, den Stürmer vom VfB Stuttgart beim DFB für eine Jokerrolle vorzusehen - und Undav dabei wenig Hoffnung auf Startelf-Einsätze gemacht. Dazu sagte Effenberg in einer Kolumne bei "t-online": "Damit macht sich Nagelsmann völlig ohne Not angreifbar, wenn er es ausgerechnet in wichtigen Personalfragen an Einsicht und Flexibilität vermissen lässt", schrieb der frühere Profi des FC Bayern München und ergänzte: "Das war ein Fehler. Was denkt er sich dabei?"

Darauf angesprochen, ob sich an der für Undav geplanten Jokerrolle noch etwas ändern könnte, hatte Nagelsmann gesagt: "Eher unwahrscheinlich, weil ich die Rollengespräche nicht geführt habe für den März, sondern für die WM." Damit ist Effenberg nicht einverstanden: "Nach Bayerns Harry Kane ist er der beste Angreifer der Bundesliga und aktuell der beste deutsche Stürmer", sagte der 57-Jährige über Undav, der als Einwechselspieler den Siegtreffer für Deutschland erzielt hatte.

Insgesamt sieht Effenberg die jüngsten Auftritte der DFB-Elf sehr kritisch. "Wenn wir so spielen, dann wird das nichts mit dem WM-Titel. Da müsste noch eine deutliche Steigerung her, denn bei der WM warten spätestens ab dem Achtelfinale andere Gegner", schrieb der 57-Jährige nach dem 4:3 gegen die Schweiz und dem 2:1 gegen Ghana.

"Was denkt er sich dabei?": Effenberg wundert sich über Nagelsmann
17:15 Uhr

FC Barcelona will wohl Bundesliga-Geheimtipp

Fisnik Asllani von der TSG 1899 Hoffenheim wird seit geraumer Zeit beim FC Bayern, dem BVB und dem FC Barcelona gehandelt, die Katalanen könnten nun aufs Gaspedal drücken. Das berichtet "fichajes.net". Asllani soll bei der Suche Barcas nach neuer Offensivpower in den Vordergrund gerückt sein, man hoffe, den Deal für rund 30 Millionen Euro eintüten zu können, so das Portal. Allerdings wird auch erwähnt, dass der FC Bayern und der BVB attraktive Alternativen darstellen könnten.

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FC Barcelona will wohl Bundesliga-Geheimtipp
16:33 Uhr

Lukaku droht mächtig Ärger mit seinem Klub

Weil er seine Reha lieber in seiner belgischen Heimat statt in Italien absolvieren möchte, droht Stürmer Romelu Lukaku mächtig Ärger mit seinem Verein SSC Neapel. Wie der Serie-A-Klub mitteilte, sei Lukaku der Aufforderung, ins Training zurückzukehren, "nicht nachgekommen". Der Verein prüfe nun "die Einleitung entsprechender Disziplinarmaßnahmen", und wolle entscheiden, "ob der Spieler weiterhin für eine unbestimmte Zeit mit der Mannschaft trainieren wird".

Vorausgegangen war dem Zwist die Entscheidung Lukakus, eine Entzündung in der Hüftbeugemuskulatur in Belgien behandeln zu lassen. "Ich habe mich für eine Reha in Belgien entschieden, um bereit zu sein, wenn ich gebraucht werde", hatte er zuletzt gesagt. Bereits am Freitag war dem 32-Jährigen von seinem Klub ein Ultimatum gestellt worden, bis Dienstag nach Neapel zurückzukehren, ansonsten drohe ihm eine Suspendierung.

Laut "Gazzetta dello Sport" soll der Klub in einem ersten Schritt bereits eine Geldstrafe gegen Lukaku verhängt haben. Das Vereinsstatement legt nahe, dass weitere Konsequenzen folgen könnten.

Lukaku droht mächtig Ärger mit seinem Klub
15:49 Uhr

Was denkt Trump dazu? FIFA-Boss taucht überraschend bei Testspiel auf

FIFA-Präsident Gianni Infantino hat inmitten der Debatte um die WM-Teilnahme ein Testspiel des Iran in der Türkei besucht. Wie die Nachrichtenagentur AFP berichtet, tauchte der Chef des Fußball-Weltverbandes unangekündigt kurz vor dem Anpfiff der Partie in Antalya zwischen dem iranischen Nationalteam und Costa Rica auf. Infantino äußerte sich jedoch nicht gegenüber der Presse, die auf der Tribüne auf Abstand gehalten wurde.

Der Krieg im Nahen Osten hat zuletzt massive Zweifel an der Teilnahme Irans an dem Turnier in den USA, Mexiko und Kanada (11. Juni bis 19. Juli) hervorgerufen. Infantino betontegestern im mexikanischen Fernsehen, dass es "keinen Plan B, C oder D" gebe: "Es gibt Plan A. Wir wollen, dass der Iran spielt, der Iran wird bei der Weltmeisterschaft spielen." Der FIFA-Chef, der ein enges Verhältnis zu US-Präsident Donald Trump pflegt, räumte jedoch ein, dass die politische Lage "sehr kompliziert" sei.

Trump hatte zuletzt widersprüchliche Signale gesendet. Auf seiner Plattform Truth Social schrieb er, die Iraner seien willkommen, zugleich halte er es "nicht für angemessen, dass sie dort sind, im Hinblick auf ihr eigenes Leben und ihre Sicherheit". In der vergangenen Woche verbot der Iran seinen Nationalteams und Sportvereinen bis auf Weiteres, in Länder zu reisen, die als "feindlich" gelten.

Was denkt Trump dazu? FIFA-Boss taucht überraschend bei Testspiel auf
15:15 Uhr

Ex-DFB-Torwart überrascht mit Aussage zu schwulen Fußballprofis

2014 verkündet Jens Lehmann nach dem Coming-out seines ehemaligen Mitspielers Thomas Hitzlsperger noch sein Unwohlsein beim Gedanken, mit dem schwulen Kollegen die Kabine geteilt zu haben ("Komisch, glaube ich", hätte er reagiert, wenn er vorher von Hitzlspergers Homosexualität gewusst hätte, schließlich "duscht man jeden Tag zusammen.")

Nun, zwölf Jahre später, distanziert sich der ehemalige deutsche Nationaltorwart vorsichtig von seinem Satz. "Ja, im Jahr 2014 habe ich das so gesagt und das würde ich heute wahrscheinlich zwölf Jahre später, nicht mehr so machen, weil sich auch der Zeitgeist natürlich verändert hat", blickt Lehmann zurück. "Aber damals wurde man damit konfrontiert und man wusste nicht so genau, wie man darüber eigentlich denken sollte."

Inzwischen sehe er den Zeitpunkt für ein Coming-out eines aktiven schwulen Profifußballers für gekommen: "In unserer toleranten Gesellschaft sollte es ja gar keine Hemmnisse mehr geben. Die Vereine sind tolerant, die Spieler sowieso, die Fans, die teilweise auch in den Vorständen der Vereine sitzen, sind tolerant. Also insofern glaube ich, kann man das kundtun." Erst in der vergangenen Woche hatte sich mit Christian Dobrick ein aktiver Trainer eines Profivereins geoutet - und sagte gegenüber ntv/RTL: "so ein Satz (wie der von Lehmann - Anm. der Red.) hilft natürlich nicht."

Dobrick trainiert die U19 des FC St. Pauli und erklärt im Interview eindringlich, welche inneren Kämpfe er vor seinem Schritt ausfechten musste: "Was den Profibereich betrifft, vermute ich, dass es dort deutlich weniger Schwule gibt als im Bevölkerungsdurchschnitt. Weil der Druck in der Branche so groß ist, ein heteronormatives Leben zu führen. Es kommen weniger schwule Fußballer ganz oben an, weil sie ihre Energie verschwenden müssen für Probleme, die nichts mit dem Sport zu tun haben."

In Australien hatte mit Josh Cavallo im Oktober 2021 ein damals aktiver Profifußballer sein Coming-out, noch 2025 berichtete er von "täglichen Morddrohungen". Dobrick sagte dem "Stern": "Im Profifußball gelten Schwule noch immer als Außerirdische."

Jens Lehmann hatte noch vor nicht mal zwei Jahren mit einem kuriosen Monolog für Aufsehen gesorgt. Nachdem sich der deutsche Nationalspieler Robert Andrich während der EM die Haare pink gefärbt hatte, verkündete Lehmann bei "Welt-TV": "Heuzutage muss man ja vorsichtig sein, weil vielleicht fühlt er sich heute auch als Frau oder so", setzte er an: "Man muss ja sehr tolerant sein, aber ich glaube, im Rahmen einer Fußballmannschaft, besonders der deutschen Nationalmannschaft - der Elite -, ist das irgendwann ein bisschen zu viel."

Nun ermuntert Lehmann schwule Fußballprofis zum Coming-out: "Wenn jemand den Drang hat, dann kann er das in unserer toleranten Umwelt doch jetzt mal tun. Das wäre doch eine schöne Sache!"

Ex-DFB-Torwart überrascht mit Aussage zu schwulen Fußballprofis
14:01 Uhr

Deutscher WM-Gegner geht im Test unter

Der deutsche WM-Gegner Curaçao hat auch sein zweites Spiel unter dem früheren Schalke-Trainer Fred Rutten verloren. Die Fußball-Nationalmannschaft von der Karibikinsel kassierte im Test gegen Australien in Melbourne eine 1:5 (0:1)-Niederlage. Awer Mabil (23. Minute), Alessandro Circati (67.), Jordan Bos (71.) und Nestory Irankunda (80./84.) erzielten die Tore für die Australier. Curaçaos Ar'jany Martha traf zum zwischenzeitlichen 1:1 (50.).

Der Ex-Schalker Rutten hatte den Trainerposten im Februar von seinem niederländischen Landsmann Dick Advocaat übernommen. Der 78-Jährige hatte sich wegen der Krankheit seiner Tochter von dem Posten zurückgezogen. Bei der Premiere von Rutten hatte Curaçao vergangene Woche mit 0:2 gegen China verloren. Curacao ist am 14. Juni der Auftaktgegner der deutschen Mannschaft bei der WM in den USA, Kanada und Mexiko. 

Deutscher WM-Gegner geht im Test unter
13:37 Uhr

DFB-Kapitän warnt Fan-Liebling: "Machen wir nicht"

Nach dem 2:1-Sieg der deutschen Fußballnationalmannschaft im WM-Testspiel gegen Ghana überwiegt beim DFB das Positive. Kapitän Joshua Kimmich ist nach dem Spiel zum Scherzen aufgelegt - und ermahnt Siegtorschütze Deniz Undav während seines Interviews.

DFB-Kapitän warnt Fan-Liebling: "Machen wir nicht"
13:06 Uhr

Viertligist beschließt unter Applaus Kontaktabbruch zu RB Leipzig

Fußball-Bundesligist RB Leipzig sieht keinen Anlass, den Mitglieder-Beschluss bei Regionalligist Hallescher FC für einen kompletten Kontaktabbruch zu den Sachsen zu kommentieren. Auf Anfrage wollten sich die Leipziger dazu nicht äußern.

Der Antrag zur bewussten Abgrenzung gegenüber RB war beim Viertligisten aus Sachsen-Anhalt am Sonntag unter großem Applaus beschlossen worden, heißt es im Protokoll der Mitgliederversammlung. Dieser beinhaltet unter anderem den Verzicht auf sportliche Kooperationen wie Testspiele, Einladungsturniere oder gemeinsame Trainingseinheiten. Ziel sei es, die eigenständige Identität des Halleschen FC klar zu bewahren.

Dass die vom österreichischen Konzern Red Bull finanzierten Leipziger bei Traditionsklubs des Ostens unbeliebt sind, ist nicht neu. So setzten Mitglieder von Rot-Weiß Erfurt und Erzgebirge Aue bereits durch, dass vereinbarte Testspiele nicht stattfinden konnten beziehungsweise deshalb von den Vereinen heimlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit absolviert wurden.

Bisher hatte es zwischen Halle und Leipzig durchaus Verbindungen gegeben. Fabrice Hartmann, Joscha Wosz, Felix Beiersdorf und Torhüter Tim Schreiber wechselten über die Landesgrenze oder wurden ausgeliehen. Noch vor ein paar Wochen fragte der HFC bei den Sachsen an, ob man die beheizbaren Plätze in Leipzig zum Training nutzen könne, weil die eigenen Rasenflächen bei Temperaturen unter null Grad nicht bespielbar waren. RB stimmte zu.

Viertligist beschließt unter Applaus Kontaktabbruch zu RB Leipzig
12:13 Uhr

WM in Gefahr? Tischtennis-Queen Kaufmann muss verletzt aufgeben

Annett Kaufmann hat nach ihrer Verletzung im Auftaktspiel beim Tischtennis-World-Cup in Macau aufgegeben. Die 19 Jahre alte Junioren-Weltmeisterin trat zum zweiten Gruppenspiel gegen die Chinesin Qin Yuxuan nicht mehr an. Tags zuvor war Kaufmann im Spiel gegen die Japanerin Hina Hayata ausgerutscht und mit dem Knöchel umgeknickt, beendete die Partie (1:3) jedoch.

"Annett hatte heute Morgen noch Schmerzen im Sprunggelenk. Daher hat sie zusammen mit unserem Betreuerteam beschlossen, zu ihrem zweiten Einzel nicht anzutreten", sagte Richard Prause, Vorstand Sport im Deutschen Tischtennis-Bund, auf SID-Anfrage. Eine Diagnose stand zunächst aus. "Die gibt es erst vom Arzt, wenn sie zurück in Deutschland ist", sagte Prause.

Nach dem Aus beim World Cup geht es für Kaufmann vor allem darum, bis zur Mannschafts-WM in London (28. April bis 10. Mai) wieder fit zu werden. "Wir gehen erst einmal davon aus, dass ihr WM-Start nicht gefährdet ist", sagte Prause.

WM in Gefahr? Tischtennis-Queen Kaufmann muss verletzt aufgeben
11:33 Uhr

BVB-Boss äußert sich zu klarer Ansage von DFB-Star

Borussia Dortmunds Sport-Geschäftsführer Lars Ricken hat Verständnis für die Äußerungen von Nico Schlotterbeck und erneut betont, dass der Verein weiter an einer Vertragsverlängerung mit dem Nationalspieler arbeitet. "Nicos Aussagen sind nachvollziehbar. Wir haben weder einen Durchbruch, noch eine Einigung bestätigt, daher hat uns eher die jüngste Berichterstattung überrascht", sagte Ricken auf SID-Anfrage.

Schlotterbeck hatte am Montagabend einen Medienbericht von Sky dementiert, wonach er unmittelbar vor der Vertragsverlängerung stehe. "Ich sage ganz ehrlich, dass ich das klar dementieren muss. So weit sind wir leider nicht. Ich habe lange mit Sebastian (Kehl, d.Red.) verhandelt, der ist jetzt nicht mehr da", sagte er nach dem 2:1 (1:0) der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Ghana in Stuttgart. Er sei entsprechend "sehr verwundert über die Berichterstattung". Sein Vertrag läuft im Sommer 2027 aus, eine Verlängerung bis 2031 steht im Raum. Sportdirektor Kehl, einer der Ansprechpartner Schlotterbecks, war am 22. März freigestellt worden.

BVB-Boss äußert sich zu klarer Ansage von DFB-Star
11:15 Uhr

Biathlon-Olympiasieger wechselt die Sportart

Der französische Biathlon-Olympiasieger Émilien Jacquelin wechselt die Sportart. Als leidenschaftlicher Radsport-Fan eifert der 30-Jährige seinem Idol Marco Pantani nach und steigt aufs Rennrad. Der fünfmalige Weltmeister schließt sich ab dem 1. Mai dem französischen Nachwuchsteam von Decathlon-CMA CGM an, wie das Team und Jacquelin mitteilten. "Ich habe einen sechsmonatigen Praktikumsvertrag, auch wenn noch nicht alles endgültig feststeht", sagte Jacquelin der "L'Équipe".

Ein Ende seiner Biathlon-Karriere soll das aber nicht sein. Die nacholympische Saison will Jacquelin vielmehr nutzen, um "meinen Horizont zu erweitern und meine Komfortzone zu verlassen", sagte er. Schon in seiner Jugend hatte er einst eine Radsport-Karriere angestrebt. Der Gesamtweltcup-Fünfte des abgelaufenen Winters will etwas anderes versuchen, bevor er in einen neuen olympischen Zyklus geht, hieß es weiter.

Bei den Winterspielen in Antholz, bei denen der impulsive Schnellschütze Gold mit der Staffel und Bronze in der Verfolgung holte, trug Jacquelin einen Ohrring der italienischen Radlegende Marco Pantani, den ihn dessen Familie geliehen hatte. "Marco ist derjenige, der mich dazu gebracht hat, Sport zu treiben", hatte der Franzose gesagt. 

Biathlon-Olympiasieger wechselt die Sportart
10:29 Uhr

Gegen Millimeter: FIFA testet neue Abseitsregel

Die FIFA treibt ihre Pläne für eine Abseits-Revolution im Profifußball in Kanada weiter voran. In Zusammenarbeit mit dem Weltverband wird die Canadian Premier League (CPL) zu Beginn ihrer Saison am 4. April einen Testlauf zum sogenannten "Tageslicht-Abseits" starten. Die FIFA erhofft sich unter anderem, dass eine Weiterentwicklung für mehr Tore sorgt. Der neue Ansatz besagt: Ein Spieler steht nicht im Abseits, wenn sich noch ein Körperteil, mit dem ein Tor erzielt werden darf, auf einer Linie mit dem vorletzten Verteidiger befindet. Der Spieler steht nur dann im Abseits, wenn zwischen ihm und dem Verteidiger eine Lücke ("Tageslicht") besteht, der Spieler muss sich also vollständig hinter dem vorletzten Gegner befinden. Etwa in der Bundesliga hatten die viel diskutierten Millimeter-Entscheidungen durch die halbautomatische Abseitstechnologie zuletzt im Fokus gestanden.

Schon Ende des vergangenen Jahres hatte FIFA-Präsident Gianni Infantino abermals eine Weiterentwicklung der Abseitsregel ins Spiel gebracht. Ziel sei es, den Fußball "offensiver und attraktiver" zu gestalten, sagte der Schweizer. Die Regelhüter des International Football Association Board (IFAB) entschieden zuletzt bei ihrer Jahreshauptversammlung im Februar aber, zunächst einmal "die laufenden Versuche in Bezug auf Abseits fortzusetzen".

Gegen Millimeter: FIFA testet neue Abseitsregel
09:42 Uhr

Nur Italien anders: Bundesliga-Profis dominieren WM-Playoffs

Es ist das große Finale: Sechs WM-Tickets sind noch zu vergeben - vier in Europa, zwei beim interkontinentalen Turnier in Mexiko. Zeitgleich um 20.45 Uhr steigen heute die UEFA-Spiele (im ntv.de-Liveticker). Die Duelle zwischen Jamaika und der Demokratischen Republik Kongo (23.00 Uhr) sowie Irak und Bolivien (5.00 Uhr, alle bei Dazn) ziehen sich bis in den Mittwochmorgen - dann stehen alle 48 Teilnehmer der WM in den USA, Kanada und Mexiko fest. Ohne die Bundesliga liefe in den europäischen Playoff-Finals wenig. Fast 30 Profis aus den ersten beiden deutschen Ligen sind in den vier Spielen mindestens im Kader - nur Italien hat keinen Deutschland-Legionär in seinen Reihen. Mit sechs Profis stellt Bosnien-Herzegowina das größte deutsche Kontingent - und den Stürmern Edin Dzeko, Ermedin Demirovic sowie Elfmeter-Killer Nikola Vasilj könnte gegen Italien eine Schlüsselrolle zukommen.

Der Kosovo könnte sich erstmals für ein großes Turnier qualifizieren. In den Hoffenheimern Fisnik Asllani und Albian Hajdari sowie Elvis Rexhbecaj vom FC Augsburg und dem Düsseldorfer Florent Muslija dürften gegen die Türkei alle vier in Deutschland spielenden Profis in der Startelf stehen. Tschechien setzt gegen Dänemark auf seinen Torjäger Patrik Schick (Bayer Leverkusen), während beim Spiel Schweden gegen Polen aus Sicht der Bundesliga wohl nur Polens Torwart Kamil Grabara (VfL Wolfsburg) im Blickpunkt stehen dürfte.

Nur Italien anders: Bundesliga-Profis dominieren WM-Playoffs
08:59 Uhr

"Ein Erfolg": FIFA-Boss spielt Sorgen über Mexiko herunter

Angesichts von Bedenken wegen der Sicherheitslage in Mexiko haben Präsidentin Claudia Sheinbaum und FIFA-Chef Gianni Infantino wenige Monate vor dem Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft Optimismus verbreitet. Sie habe sich mit Infantino zum Frühstück getroffen, schrieb Sheinbaum in den sozialen Medien, denn man prüfe gerade alles für die bevorstehende WM. "Es wird alles wunderbar werden", fügte sie hinzu. Auch Infantino sagte, die WM werde "ein Erfolg für Mexiko."

Das Land ist neben den USA und Kanada einer von drei Gastgebern des Turniers. Das Eröffnungsspiel zwischen Mexiko und Südafrika wird am 11. Juni im Aztekenstadion in Mexiko-Stadt ausgetragen. Die Wiedereröffnung der renovierten Arena war am Wochenende vom Tod eines Fans überschattet worden, der bei einem Sprung über eine Außenbrüstung ums Leben kam. Zuvor hatte die Sicherheitslage Zweifel an der Eignung Mexikos als Austragungsort aufkommen lassen. Ende Februar wurde der mächtige Drogenboss Nemesio Oseguera Cervantes bei einem Militäreinsatz in Mexiko getötet. Es folgten schwere Gewaltausbrüche seiner Anhänger. Mehr als 70 Menschen kamen ums Leben. Inzwischen hat sich die Sicherheitslage im Land wieder normalisiert.

"Ein Erfolg": FIFA-Boss spielt Sorgen über Mexiko herunter
08:23 Uhr

Selbstkritischer DFB zieht aus Problemen auch WM-Hoffnung

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft gewinnt ihren letzten Test vor der WM-Kader-Nominierung. Doch der Sieg gegen Ghana fällt knapp und mühsam aus - entsprechend kritisch zeigen sich anschließend Coach und Spieler. Dennoch: Gewonnen ist gewonnen und so gibt es Hoffnung Richtung Turnier.

Selbstkritischer DFB zieht aus Problemen auch WM-Hoffnung
07:44 Uhr

Hartes Foul gegen Bayern-Star entrüstet Frankreich-Trainer

Frankreichs Fußball-Nationalmannschaft hat die US-Reise mit einem 3:1-Sieg gegen Kolumbien beendet. Für Nationaltrainer Didier Deschamps überwiegt aber nach der Partie der Ärger über eine Szene. In der Nachspielzeit wurde Bayern-Star Michael Olise recht rüde gefoult. "Wenn er da nicht springt, kann er sich das Bein brechen. Wir reden hier von einem Freundschaftsspiel. Eine gewisse Aggressivität ist okay, aber das geht zu weit", sagte Deschamps bei TF1.

Der Coach war so in Rage, dass er sich auch beim Schiedsrichter am Seitenrand beschwerte: "Ich habe dem vierten Offiziellen gesagt, dass wir hier nicht beim American Football sind. Hier gibt es keine Tackles! Zum Glück hatte es keine schwerwiegenden Konsequenzen."

Hartes Foul gegen Bayern-Star entrüstet Frankreich-Trainer
07:05 Uhr

"Frech, aber auch demütig": Alle loben DFB-Teenager

Der Bundestrainer lobte, die Mitspieler schwärmten: Lennart Karl durfte sich beim Start der deutschen Fußball-Nationalmannschaft ins WM-Jahr als einer der großen Gewinner fühlen. "Von all den jungen Spielern, die wir im Laufe der Zeit nominiert haben, hat er mit den besten Eindruck gemacht", sagte Julian Nagelsmann nach dem 2:1 (1:0) gegen Ghana über den Teenager. "Er hat einen super Eindruck gemacht. Frech, aber auch demütig", führte der Bundestrainer weiter aus. Wie gegen die Schweiz (4:3) hatte Nagelsmann den Bayern-Profi eingewechselt - und dieser hatte mit seinen unwiderstehlichen Dribblings sofort großen Einfluss. "Er hat eine natürliche Gabe, gut zu stehen und sich im Raum zu bewegen", sagte Nagelsmann.

Mit wem man den 18-Jährigen vergleichen kann? "Ein bisschen Ribéry-mäßig", spiele Karl, sagte Matchwinner Deniz Undav, "er ist ein brutaler Spieler. Er hat so eine Abgezocktheit schon in dem Alter, ist frech beim Spielen, bringt eine gute Frische mit. Hat genug Demut und ist ein feiner Kerl." Was noch fehlt? "Ich muss noch hinkriegen, dass er ein bisschen lockerer wird", scherzte Undav, "abseits vom Platz - aber wie gesagt: ein Top-Spieler. Brutale Qualität mit dem Alter. Ich wünschte, ich hätte so eine Qualität in seinem Alter gehabt. Lennart wird uns noch sehr, sehr lange Spaß machen."

"Frech, aber auch demütig": Alle loben DFB-Teenager
06:45 Uhr

Testspiel gegen Ghana offenbart Baustellen der DFB-Elf

Im WM-Testspiel gegen Ghana sind von den Rängen in Stuttgart schon in der ersten Hälfte Rufe nach Deniz Undav zu hören. Der darf neben den ebenfalls eingewechselten Lennart Karl und Antonio Rüdiger in der zweiten Halbzeit glänzen, doch letztlich ist es ein zu knapper Sieg. 

Testspiel gegen Ghana offenbart Baustellen der DFB-Elf
06:32 Uhr

Homophob im Instagram-Livestream: Klub schmeißt Profi raus

Die Chicago Bulls haben Guard Jaden Ivey nach homophoben Äußerungen mit sofortiger Wirkung entlassen. Der Klub begründete seine Entscheidung mit dem "mannschaftsschädigendem Verhalten", das Ivey durch seine Kritik an der NBA gezeigt habe. Der 24-Jährige war erst vor zwei Monaten aus Detroit nach Chicago getradet worden, nur vier Mal lief er für die Bulls auf. In einem Live-Video bei Instagram hatte Ivey die NBA dafür kritisiert, den "Pride Month" offensiv zu promoten. Den Einsatz der Liga für die LGBTQ-Community nannte er "unrechtmäßig". Auch die katholische Kirche nahm sich Ivey in einem Video vor. Der Katholizismus sei "eine falsche Religion", sagte der Basketballer, "nicht die wahre Lehre von Jesus Christus".

Ivey war 2022 von den Detroit Pistons an fünfter Stelle gedraftet worden und galt als eines der Top-Talente in der NBA. Hartnäckige Knieprobleme bremsten ihn allerdings aus. In der vergangenen Woche setzten ihn die Bulls bis zum Saisonende auf die Verletztenliste, zuletzt hatte er am 11. Februar gespielt.

Homophob im Instagram-Livestream: Klub schmeißt Profi raus
05:52 Uhr

Nach knapper Pleite gegen DFB: Otto Addo fliegt

Gut zwei Monate vor dem Start der Fußball-WM hat Ghana seinen Nationaltrainer Otto Addo entlassen. Das teilte der Verband GFA in der Nacht nach dem 1:2 in Stuttgart gegen Deutschland mit. Für die Black Stars war es die vierte Niederlage nacheinander, zuvor hatten sie mit 1:5 in Österreich verloren. Der frühere Bundesligaspieler Addo war seit März 2024 im Amt gewesen. "Der Verband dankt Otto Addo herzlich für seine Verdienste um die Mannschaft und wünscht ihm für seine zukünftigen Vorhaben alles Gute", hieß es in einer kurzen Stellungnahme. Addos Nachfolger werde "zu gegebener Zeit" bekannt gegeben.

Ghana spielt bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada (11. Juni bis 19. Juli) in einer Gruppe mit England, Kroatien und Panama.

Nach knapper Pleite gegen DFB: Otto Addo fliegt