Militär- und FinanzhilfeEU will Zinsen aus eingefrorenen Moskau-Geldern für Kiew ausgebenNach dem Überfall auf die Ukraine sperrt die EU die Auslandsguthaben der russischen Zentralbank. Die jährlich anfallenden Zinsen sollen nun Kiew zugutekommen - immerhin ein kleiner Milliarden-Betrag. Nach wochenlangen Verhandlungen sind auch neutrale EU-Staaten einverstanden.08.05.2024
Kein Kauf von Strabag-AktienRaiffeisen Bank International sagt Russland-Deal abÜber ein Geschäft mit Anteilen des Baukonzerns Strabag will die Raiffeisen Bank International bisher in Russland eingefrorene Gewinne nach Österreich zurückzuholen. Doch daraus wird nichts: Aus Gründen der Vorsicht, wie es von dem Geldinstitut heißt. 08.05.2024
Mit EinschränkungenAuch Ukraine schickt Häftlinge an die FrontRussland setzt bereits wenige Monate nach Kriegsbeginn auch Häftlinge im Kampfgeschehen ein. Die Ukraine zieht nun fast zwei Jahre später nach, allerdings mit zwei gewichtigen Einschränkungen.08.05.2024
"Persönlicher Rachefeldzug"Ukrainischer Oligarch soll Mordkomplott geschmiedet habenIhor Kolomojskyj gehörte vor der russischen Invasion ein ukrainisches Medienimperium. Mit seiner Hilfe wurde Selenskyj zum Präsidenten gewählt. Nun steht der Oligarch im Verdacht, einen Mord in Auftrag gegeben zu haben.08.05.2024
Er war in der Ukraine im EinsatzRussischer Deserteur an polnischer Grenze festgenommenPolnische Grenzschützer nehmen einen russischen Soldaten fest, der von Belarus aus eingereist sein soll. Seinen Papieren zufolge hat der Mann in der Ukraine gekämpft. Warschau will nun herausfinden, ob er sich möglicherweise im Auftrag Moskaus auf den Weg gemacht hat.08.05.2024
Erneut Wärmekraftwerke getroffenSchwerer russischer Luftangriff erschüttert die UkraineRussland attackiert die Ukraine erneut mit vielen Raketen und Drohnen. Es werden mehrere Verletzte und Treffer auf zivile Infrastruktur gemeldet - auch auf Wärmekraftwerke. Präsident Selenskyj spricht von einem "massiven Raketenangriff von Nazi-Putin am Tag des Gedenkens und des Sieges".08.05.2024
Keine Angst vor Putins DrohungenEU-Land ist bereit, Soldaten in die Ukraine zu schickenMit seinen Überlegungen zu Bodentruppen in der Ukraine stößt Frankreichs Präsident Macron eine Debatte an. Litauen kann sich schon länger vorstellen, Soldaten zu schicken - zu Ausbildungszwecken. Premierministerin Ingrida Šimonytė bekräftigt dies nun. Auf Moskaus Drohungen reagiert sie gelassen.08.05.2024
Nach Untersuchung von TrümmernUkraine sieht große Schwäche bei Russlands Nordkorea-RaketenNordkorea unterstützt Russland wohl mit massiven Waffenlieferungen. Diese machen zwar nur einen geringen Teil des russischen Arsenals aus, sie sind für die Ukraine dennoch eine Gefahr. Bei den ballistischen Raketen will Kiew eine eklatante Schwäche ausgemacht haben.08.05.2024
"Als Geisel nehmen und töten"Geheimdienst deckt Anschlagspläne gegen Selenskyj aufBereits kurz nach Beginn des großangelegten Angriffskriegs auf die Ukraine 2022 versucht Russland den ukrainischen Präsidenten auszuschalten. Jetzt deckt der Geheimdienst ein neues Anschlagskomplott gegen Selenskyj auf. Daran sollen auch hochrangige Mitglieder des Sicherheitsapparates beteiligt sein. 07.05.2024
Kampfeinsatz statt Social Media9000 Tschetschenen kämpfen wohl aufseiten RusslandsGegenüber Schutzlosen verbreiten sie Angst und Schrecken, im Internet werden sie oft verspottet: tschetschenische Kämpfer. Einem Bericht zufolge müssen die nach dem Abzug der Wagner-Söldner wieder öfter an die Front. 9000 sollen auf russischer Seite kämpfen. 07.05.2024