Nervenkrankheit tritt selten aufImpfstoff von Astrazeneca erhält WarnhinweisDer europäische Ausschuss für Risikobewertung nimmt einen Warnhinweis für das Guillain-Barré-Syndrom in die Produktinformationen des Impfstoffes von Astrazeneca auf. Diese Nebenwirkung trete allerdings sehr selten auf. Die Vorteile des Vakzins überwiegen die Risiken deutlich. 15.07.2021
Timo Ulrichs bei ntv"Gibt kein haltbares Argument gegen Impfung"Impfstoff gibt es genug, bloß die Impflinge gehen Deutschland langsam aus: Epidemiologe Timo Ulrichs spricht sich bei ntv gegen eine Impfpflicht aus - auch wenn sanfter Druck sicher helfen mag. Am Ende müssen die Menschen überzeugt werden, sagt Ulrichs.15.07.2021
"Gefährlicher Trend"WHO warnt vor eigenmächtigem Vakzin-MixenAls das Vakzin von Astrazeneca in Verruf gerät, sind viele schon damit geimpft. Um ihnen die Zweitimpfung zu ermöglichen, wird Biontech gespritzt. Nun aber warnt die WHO vor einer Verselbstständigung des Mixens. Bürger sollten nicht eigenmächtig verschiedene Stoffe mischen. Die Organisation befürchtet gar Chaos.14.07.2021
Bei beiden mRNA-ImpfstoffenMyokarditis als seltenes Impf-Risiko vermerktDie zugelassenen Covid-19-Impfstoffe auf mRNA-Basis gelten als wirksam und sicher. Dennoch kommt es in seltenen Fällen zu Komplikationen. Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen werden deshalb nun offiziell als mögliche Nebenwirkungen aufgelistet.13.07.2021
Schutz gegen Delta-VarianteUSA erteilen dritter Impfung AbsageDie Delta-Variante befeuert die Diskussion um die Wirksamkeit der Impfungen - reicht der Schutz wirklich aus? Oder braucht es nicht eine dritte, eine "Booster"-Impfung? Aus den USA kommt nun ein klares Signal dazu.13.07.2021
Vakzin für 70 Prozent der BürgerEU erreicht Impf-MeilensteinDie EU beschafft den Impfstoff für ihre Mitgliedsstaaten zentral und dabei ist nun ein wichtiger Meilenstein erreicht, wie Kommissionspräsidentin von der Leyen mitteilt. An diesem Wochenende soll Impfstoff für 70 Prozent der Bürger ausgeliefert sein. Das ist aber noch nicht genug.10.07.2021
Booster in der PandemieWird ein dritter Piks unumgänglich?Die Impfstoffhersteller Pfizer und Biontech gehen davon aus, dass sich die Schutzwirkung ihres Vakzins ein halbes Jahr nach der zweiten Impfung abschwächt. Auffrischungsimpfungen sind deswegen nicht unwahrscheinlich. Die Wissenschaft sieht darin allerdings kein Allheilmittel.09.07.2021
"Schutzwirkung sinkt"Biontech: Dritte Dosis nach halbem Jahr nötigDaten aus Israel zeigen es bereits: Das Schutzniveau des Biontech/Pfizer-Impfstoffs geht nach einigen Monaten zurück. Die Impfstoffhersteller forschen dazu noch, machen aber schon jetzt bekannt: Es empfiehlt sich eine dritte Auffrischungsdosis nach sechs Monaten.09.07.2021
Laborstudie veröffentlichtErstimpfung reicht nicht gegen DeltaSogenannte Immunflucht-Varianten sind in der Corona-Pandemie der große Unsicherheitsfaktor. Herdenimmunität rückt in weite Ferne, wenn das Virus so mutiert, dass es nicht mehr von Antikörpern erkannt wird. Nun gibt es neue Daten zu Delta.09.07.2021
Schwere Fälle trotz ImpfungLauterbach warnt wegen Delta vor LockerungSPD-Gesundheitsexperte Lauterbach blickt sorgenvoll auf Impf-Musterland Israel: Dort steigen trotz hoher Impfquote die Neuinfektionen wieder an. Ein Grund ist laut einer Studie eine verminderte Wirksamkeit der Vakzine gegen die Delta-Variante, ein anderer dagegen die Lockerungspolitik. 07.07.2021