Pekings Wohlwollen ausgeliefert?"Außenwirtschaftskanzler" Merz steht in China vor einem DrahtseilaktChina ist Deutschlands wichtigster Handelspartner. In den Beziehungen herrscht aber eine hohe einseitige Abhängigkeit deutscher Unternehmen. Bei seinem ersten Besuch seit Amtsantritt steht Kanzler Merz vor der Herausforderung, die notwendige Balance zu finden.24.02.2026
Enge Beziehung zu EpsteinBritischer Ex-Minister Mandelson wieder auf freiem FußDer Epstein-Skandal sorgt in Großbritannien weiter für Aufsehen. Nach der Festnahme von Ex-Prinz Andrew wird auch der ehemalige britische Wirtschaftsminister Mandelson in London abgeführt. Nun lässt die Polizei ihn vorerst gehen. 24.02.2026
"100 Prozent falsch"Trump dementiert Warnungen seines Top-Generals vor Iran-AngriffIm Streit um das Atomprogramm des Irans droht US-Präsident Trump dem Mullah-Regime mehrfach mit einem Militäreinsatz. Im Gegenzug erklärt Teheran US-Stützpunkte zu Zielen. Berichten zufolge sollen US-Militärs Trump vor Risiken eines Angriffs gewarnt haben. Doch der sieht das ganz anders. 24.02.2026
Nicht zu Vorladung erschienenUS-Botschafter verliert Zugang zu französischer RegierungWeil sich die US-Regierung in französische Innenpolitik einmischt, wird der Botschafter in Paris einbestellt. Doch er erscheint nicht. Jetzt erreicht der diplomatische Streit die nächste Eskalationsstufe. 24.02.2026
In London abgeführtEx-Botschafter Mandelson nach Epstein-Enthüllungen festgenommenDer Epstein-Skandal zieht in Großbritannien weiter seine Kreise. Nach dem ehemaligen Prinzen Andrew Mountbatten-Windsor wird der frühere Botschafter Peter Mandelson festgenommen. Dessen Verbindungen zu dem Sexualstraftäter waren lange bekannt. Auch der Diplomat soll Informationen weitergegeben haben.23.02.2026
"Es geht um unser Leben"Selenskyj wütet gegen Putin: "Brauche keine historischen Scheißgeschichten"In Genf enden auch die neuen trilateralen Gespräche zwischen Russland und der Ukraine unter Vermittlung der USA ohne eine greifbare Friedensvereinbarung. Der ukrainische Staatschef Selenskyj kritisiert die Ergebnisse als unzureichend. Nun gibt er seiner Wut ein Ventil. 19.02.2026
US-Präsident macht DruckSelenskyj kritisiert Trump: "Es ist nicht fair"US-Präsident Trump fordert die Ukraine mehrfach öffentlich dazu auf, Schritte für einen Erfolg der Verhandlungen um einen Frieden zu unternehmen. Russland bleibt von der Einflussnahme des Republikaners offenbar ausgenommen. In Kiew kommt das gar nicht gut an. 18.02.2026
"Schwer, aber sachlich"Ukraine-Gespräche enden nach zwei StundenDie zweite Runde der Ukraine-Gespräche in Genf ist vergleichsweise kurz. Die Verhandlungen sind ungleich schneller beendet als am Tag zuvor. Konkrete Ergebnisse werden zunächst nicht bekannt. Kiews Staatschef Selenskyj macht Moskau Vorwürfe.18.02.2026
"Antiiranische Aktivitäten"Iran bestellt deutschen Botschafter einTausende Menschen protestieren in München gegen das Mullah-Regime. Die Massenproteste im eigenen Land lässt die iranische Führung brutal niederschlagen. Im Ausland kann sie gegen Demonstrationen schwerer vorgehen und versucht es mit diplomatischem Druck. 18.02.2026
Selenskyj offen für ReferendumWitkoff meldet "bedeutende Fortschritte" bei Ukraine-GesprächenDie bisherigen Ukraine-Gespräche verlaufen ohne Ergebnis. Russland bleibt bei seiner Maximalforderung, Kiew lehnt einen vollständigen Rückzug ab. Nun äußert sich Trumps Sondergesandter positiv nach einem Treffen in Genf. Indes spricht Selenskyj über ein mögliches Referendum zur Frontlinie. 18.02.2026