Reisners Blick auf die Front"Hinter Pokrowsk können die Russen 150 Kilometer vorrücken"Ein Ukraine-Deal von Trump könnte die Frontlinie dort einfrieren, wo die Russen gerade stehen. Grund für Putin, seine Truppen mit aller Gewalt nach vorn zu schieben. Wenn die dritte Verteidigungslinie bei Pokrowsk fällt, haben die Russen 150 Kilometer freies Gelände vor sich, warnt Oberst Markus Reisner. 11.11.2024
Reisners Blick auf die Front"Bei Nässe droht den Soldaten der 'Grabenfuß'"Wenn ein Ort von den russischen Truppen erobert ist, liegt er meist in Schutt und Asche. Trotzdem ist er für die Truppen enorm wertvoll, denn die oft noch intakten Keller bieten Schutz - nicht nur vor feindlichem Feuer, sondern auch vor Kälte. Wie bedrohlich die in den kommenden Monaten wird, erklärt Oberst Reisner ntv.de. 14.10.2024
"Die Lage ist instabil"Russen dringen in Ostteil von Torezk einVor wenigen Tagen fällt Wuhledar in die Hände der Russen, nun könnte die Frontstadt Torezk das gleiche Schicksal ereilen. Russische Streitkräfte dringen in den Ostteil der Stadt ein. "Es wird buchstäblich um jeden Hauseingang gekämpft", heißt es von ukrainischer Seite. Für die Nachschubrouten der Armee verhieße ein Fall der Stadt nichts Gutes.08.10.2024
Reisners Blick auf die Front"Sie können noch so sehr Elitekämpfer sein, Sie werden einfach zerschmettert"Nach erbittertem Kampf muss die ukrainische Armee die Bergbaustadt Wuhledar aufgeben, die von Russen eingekesselt war. Was das für die Lage der Ukraine im Krieg bedeutet, erklärt Oberst Reisner ntv.de. 07.10.2024
Reisners Blick auf die Front"Der gescheiterte Raketentest ist für Russland eine Blamage"In den vergangenen Tagen hat die Ukraine drei Munitionsdepots in Russland angegriffen - allein in einem wurde Vorrat für zwei bis drei Kriegsmonate zerstört. Zudem scheiterte ein russischer Raketentest. Oberst Reisner erklärt ntv.de, welchen Effekt all das haben könnte - auf dem Schlachtfeld und bei den Ukraine-Unterstützern. 23.09.2024
US-Veteran kämpfte für MoskauRussen foltern und töten "Cowboy des Donbass" Mehrere Jahre lang kämpft ein Texaner an der Seite von pro-russischen Separatisten in der Ostukraine. Anschließend bleibt er dort. Im April verschwindet der "Cowboy des Donbass" dann. Laut Moskau ist er Opfer eines schweren Verbrechens geworden. 20.09.2024
Reisners Blick auf die Front "In Kursk sehen wir ein Katz-und-Maus-Spiel"In einer Bergbaumine im Donbass explodiert ein Förderturm. Die Russen bringt das einen wichtigen Schritt nach vorn. Warum es für die Ukraine zugleich immer schwieriger wird, das Gelände um Pokrowsk gegen die Invasoren zu verteidigen, erklärt Oberst Reisner ntv.de. 16.09.2024
Aufgabe der Ukraine?Wagenknecht präsentiert ihren Verhandlungsplan für PutinSahra Wagenknecht möchte, dass das Sterben in der Ukraine endet. Deswegen muss ihrer Meinung nach dringend mit dem russischen Präsidenten Putin verhandelt werden. In einem Interview erklärt sie, wie sie schweigende Waffen erreichen würde.14.09.2024
Schwerste Kämpfe des MonatsRussland verlagert Angriffsrichtung nach SüdenLange Zeit ist Pokrowsk die Hauptangriffsrichtung der russischen Truppen im Osten der Ukraine. Zuletzt können die Russen in dem Raum allerdings nur noch geringe Geländegewinne erzielen. Stattdessen gerät nun die südlich von Pokrowsk gelegene Bergarbeiterstadt Hirnyk ins Visier.13.09.2024
Personalmangel erzwingt UmplanenGeheimdienstchef: Kursk-Vorstoß stört russische Offensiv-PläneErfüllt der ukrainische Vorstoß in Kursk doch seinen Zweck? Zentimeter um Zentimeter rücken russische Truppen derzeit auf die ostukrainische Stadt Pokrowsk vor. Andere Pläne musste das russische Militär dagegen nach Angaben des ukrainischen Militärgeheimdienstes streichen.08.09.2024