Ohne Gas- und StrompreisbremseEntlastungspakete kosten 135 Milliarden Euro bis 2024Im März 2022 hat die Regierung das erste Entlastungspaket verabschiedet, mittlerweile sind es drei. Nicht nur die Maßnahmen sind schwer zu überblicken - auch die dafür aufgewendeten Staatsgelder sind kaum überschaubar. Das Ifo-Institut legt nun konkrete Zahlen vor, wie stark der Haushalt be- und die Bevölkerung entlastet wird.09.11.2022
Bundestag diskutiert GesetzWas können die deutschen Atomkraftwerke 2023 leisten?Atomkraftwerke sollen in der Energiekrise einen Beitrag zur Energiesicherheit Deutschlands leisten. Aber wie viel Strom erzeugen die drei AKW, deren Laufzeit bis Mitte April 2023 verlängert werden soll, eigentlich? Und wie ist es um ihre Sicherheit bestellt? Antworten gibt es in einem kurzen Überblick.09.11.2022
Antrag für Einmalzahlung nötigStudenten erhalten Energiepreispauschale wohl erst 2023Die explodierenden Energiepreise sind gerade für Menschen in der Ausbildung eine enorme Belastung. Der Staat will daher auch ihnen unter die Arme greifen - allerdings erst im kommenden Jahr. Das zeigt nun ein erster Gesetzesentwurf. Demnach gestaltet sich die Auszahlung schwieriger als bisher gedacht.08.11.2022
Bundesländer im Vergleich Wo Gas am teuersten istDer Gaspreis hat zuletzt etwas nachgegeben. Von Entwarnung kann aber noch keine Rede sein - Haushalten kommt die Versorgung mit dem Rohstoff nach wie vor teuer zu stehen. Wobei es durchaus einen Unterschied macht, wo man lebt, wie eine Untersuchung zeigt. 08.11.2022
Analyse des IFO-InstitutsEnergiekrise kostet Deutschland 110 Milliarden EuroDie hohen Energiepreise liegen der deutschen Volkswirtschaft schwer auf der Tasche: Das IFO-Institut rechnet mit einem Realeinkommensverlust von knapp 110 Milliarden Euro zwischen 2021 und 2023. Das wäre der stärkste Rückgang seit der zweiten Ölkrise Ende der 1970er Jahre. 08.11.2022
Neustart könnte sich verzögernRadioaktives Leck in französischem AKW entdecktDer schlechte Zustand der französischen Atomkraftwerke trägt seinen Teil zum europäischen Energieproblem bei, das auch Deutschland in diesem Winter in die Bredouille bringt. Das Wiederanschalten eines Meilers im südwestfranzösischen Civaux könnte sich nun weiter verzögern. Grund ist ein radioaktives Leck.08.11.2022
Strom-Stresstest bestandenÖsterreich sieht keine Blackout-GefahrÖsterreich präsentiert die Ergebnisse eines Strom-Stresstests, und die sehen gut aus: Nur wenn viele Faktoren zusammenspielen, bekommt das Nachbarland Probleme. Ein Blackout ist demnach sogar quasi ausgeschlossen.07.11.2022
Stromsparen in der Kultur"Licht ist eine sinnliche Erfahrung"Schon wieder stellt sich die Frage nach der Systemrelevanz, dieses Mal nicht wegen Corona: Werden Museen schließen, Öffnungszeiten verkürzt, Lichtkunstwerke abgeschaltet? Licht ist doch Leben! Darüber hat ntv.de mit John Jaspers, Direktor des Zentrums für Internationale Lichtkunst in Unna, gesprochen.06.11.2022
Sorge vor dem BlackoutWie Sie sich auf mögliche Stromausfälle vorbereitenFällt der Strom länger aus, geht nichts mehr: kein fließendes Wasser, keine Toilettenspülung, kein Herd, kein Telefon und keine Internetverbindung. Hier sind Tipps, wie man sich gut vorbereitet.06.11.2022
"Der Winter kann lange dauern"Gas-Speicherstand sinkt - Müller mahnt zum SparenNetzagentur-Chef Müller appelliert, beim Gassparen jetzt nicht nachlässig zu werden. Der Grund: Erstmals seit Monaten geht der Stand der deutschen Gasspeicher wieder leicht zurück - um 0,03 Prozent. Die aktuell vorhandene Menge reiche lediglich für einige Wochen. Je nach Wetterlage.05.11.2022