Zu eng, zu heiß, zu trockenDas kann gestressten Stadtbäumen helfenSie sind "grüne Superhelden", aber sie leiden: Bäume in Städten haben es besonders schwer. Hauptproblem neben Hitze und Trockenheit ist der Platz. Aber wie kann man sie retten?25.04.2025
Dürre, Hitze, HochwasserWie der Klimawandel indigene Völker trifftObwohl sie nur einen geringen Teil der Bevölkerung ausmachen, merken sie am deutlichsten die Folgen der Erderwärmung: die indigenen Völker der Welt. Einige müssen ihre Heimat bereits verlassen, vielen steht dies noch bevor.12.04.2025
Studie schlägt AlarmÖsterreichs Gletscher schwinden rapideEine Studie bestätigt, dass die Gletscher in Österreich in hohem Tempo dahinschmelzen. Experten warnen, dass schnelles Handel notwendig sei, um zumindest einen Teil zu retten. Doch das Zeitfenster schließt sich.10.04.2025
Folgen das ganze Jahr spürbarMärz war extrem trocken - Deutschlands Natur leidetZu warm, zu trocken: Wie schon der Februar glänzt auch der März mit ungewöhnlich sonnigem Wetter - zum Nachteil der Natur. Denn im Frühjahr soll die Vegetation erwachen. Doch der Boden ist seit Wochen viel zu trocken. Für Pflanzen und Tiere wird das das ganze Jahr lang Folgen haben.31.03.2025
Dürren hier, mehr Wasser dortLandmasse der Erde verliert Unmengen an Wasser - an die MeereSeit Jahrzehnten nehmen die Dürreperioden auf der Erde zu, die Menge des an Land gespeicherten Wassers sinkt deutlich. Und die Verlagerung des Wassers zu den Ozeanen lässt den Meeresspiegel steigen. Diese Entwicklung war in drei Jahren nacheinander besonders extrem.31.03.2025
Folgen des KlimawandelsGletscherschmelze bedroht das Überleben der MenschheitWeltweit schrumpfen Gletscher mit alarmierender Geschwindigkeit. Eine neue Studie zeigt, wie rasant die Schmelze in den letzten Jahren geschieht - mit teils verheerenden Auswirkungen. Die Vereinten Nationen werfen nun ein Schlaglicht auf die Misere und rufen erstmals den Welttag der Gletscher aus.20.03.2025
Versuche im Labor Antarktischer Krill flieht vor stinkendem Pinguin-KotPinguin-Kot, auch Guano genannt, riecht wie verfaulte Schalentiere. Schwärme von Krebstieren meiden bereits kleinste Mengen dieser Ausscheidungen im Wasser, finden Forschende heraus. Doch der strenge Geruch ist nicht der Grund für die fluchtartigen Bewegungen der winzigen Tiere.20.03.2025
2024 fiel die 1,5-Grad-MarkeRekordtemperaturen machen Weltmeere immer wärmer und saurer2024 steigen die Temperaturen weltweit erstmals über die neuralgische Marke von 1,5 Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter. Das hat laut UN-Wetterorganisation Folgen: Die Ozeane übersäuern zunehmend. Zudem steigt der Meeresspiegel schneller als in den 90er Jahren.19.03.2025
Studie: Ohne wird es viel teurerGeld für Klimaschutz bringt bis zu 14-fachen ErtragIn die Begrenzung des Klimawandels zu investieren, ist teuer. Doch es nicht zu tun, wäre noch viel teurer. Denn die Folgen des Anstiegs der globalen Temperatur schaden auch der Wirtschaft enorm. Wie sehr, hat eine Untersuchung errechnet. Ein Ergebnis: Handeln würde sich wirtschaftlich lohnen.12.03.2025
"Nebeneffekt moderner Welt"US-Energieminister Wright spielt Klimawandel herunterChris Wright ist nicht nur Energieminister der Vereinigten Staaten. Er war auch Geschäftsführer des zweitgrößten Fracking-Unternehmens in den USA. Zum Auftakt der Energiekonferenz Ceraweek verharmlost er den Klimawandel als unvermeidbare Begleiterscheinung.10.03.2025