Allianz-Chef zieht vom Leder"EZB betreibt finanzielle Repression"Die negativen Folgen der EZB-Geldpolitik überwögen bald ihren Nutzen, sagt Allianz-Vorstandschef Bäte. Seiner Meinung nach hält die Notenbank die Zinsen unangemessen niedrig. Die Allianz sei zum Umbau ihres Geschäftsmodells gezwungen.15.01.2016
Geldpolitische MaßnahmenEZB-Rat stritt über KursHinsichtlich der Lockerung der Geldpolitik herrscht bei der EZB Uneinigkeit. Das geht aus dem Protokoll der Dezembersitzung des EZB-Rats hervor. Eine Minderheit wollte eine Erweiterung der Anleihekäufe. 14.01.2016
"2016 wird ein Schicksalsjahr"Fitschen fürchtet um EuropaEine Neujahrsansprache gerät für Deutschlands Top-Bankier Fitschen zur großen Zukunftsanalyse: Wie steht es um Deutschland und die Eurozone? Was droht aus China? Und was rollt nach der Zinswende in den USA auf die Staatshaushalte zu?13.01.2016
Neue EZB-Schritte im Frühjahr?Experte erwartet verschärfte StrafzinsenEuropas Währungshüter sind nicht zu beneiden: Obwohl die EZB ihre Spezialzinsen für Banken längst bis in den negativen Bereich gedrückt hat, bleibt die gewünschte Wirkung noch immer aus. In wenigen Wochen könnte der Markt neue Maßnahmen erleben.07.01.2016
Lichtblick in der EurozoneArbeitsmarktlage ist besser als erwartetFür eine positive Überraschung sorgen neue Arbeitsmarktdaten aus der Eurozone. Die Zahl der Arbeitslosen geht stärker zurück als von Experten prognostiziert. Allerdings bereitet die hohe Jugendarbeitslosigkeit in Griechenland und Spanien weiter große Sorgen. 07.01.2016
"Probleme der Eurozone nur übertüncht"Ifo-Chef Sinn befürchtet große RisikenWie geht es weiter mit der Wirtschaft? Der Chef des Ifo-Instituts, Sinn, befürchtet eine neue Krise in der Eurozone. Europa funktioniere unter dem Euro nicht, sagt er und stellt fest: "Niemand wird Deutschland retten."26.12.2015
Keine Zinswende in SichtEZB wird Geldpolitik wohl weiter lockernAnders als seine Kollegin Yellen von der Fed wird EZB-Chef Draghi die Geldschleusen weit offen halten. Volkswirte rechnen damit, dass der Italiener eine noch expansivere Geldpolitik betreiben wird. Als nächster kritischer Termin für die Notenbank gilt der März 2016. 20.12.2015
Die Welt, wie Varoufakis sie sieht"Merkel hätte am Ende nachgegeben"Nach allgemeiner Lesart stand Griechenland im Sommer vor der Wahl: Austritt aus dem Euro oder Kapitulation. Ex-Finanzminister Varoufakis sieht das anders. Kanzlerin Merkel hätte einen Grexit um jeden Preis verhindert.19.12.2015
Nach Pariser AnschlägenFrankreich senkt WachstumsprognoseDie Lage der französischen Wirtschaft bleibt angespannt. Im letzten Quartal 2015 wird sie nur unwesentlich wachsen. Die Statistiker in Paris führen als Begründung die Terroranschläge vom 13. November an.18.12.2015
Zahlreiche KonjunkturkillerPolitische Risiken gefährden AufschwungDeutschland geht es wirtschaftlich sehr gut. Auch für die kommenden Jahre werde der Aufschwung anhalten, prognostizieren Politik und Ökonomen. Allerdings könnte eine weitere internationale Destabilisierung auch die deutsche Wirtschaft empfindlich treffen.15.12.2015