Chancen der künftigen Koalition"Deutschland hat sich den Knöchel verknackst, aber andere Länder sind komplett gelähmt"Den Koalitionsvertrag hält der Politologe Timo Lochocki für "total schwammig". Ein Problem sei das nicht: "Ich glaube, die Rahmenbedingungen für eine Reformkoalition sind sehr, sehr günstig."11.04.2025
"In Abstimmung mit EU-Partnern"Klingbeil rechnet mit mehr ZurückweisungenDie Migrationswende steht im Koalitionsvertrag, obwohl sich die Sozialdemokraten dagegen gesträubt haben. In der Frage nach den besonders strittigen Zurückweisungen verweist SPD-Chef Klingbeil auf CDU-Chef Merz. Der werde dafür sorgen, dass die EU-Nachbarn mit im Boot seien. 11.04.2025
Merz droht: Gehe zu SteinmeierSPD-Steuerpläne hätten Koalitionsvertrag beinahe verhindertNach der vorgezogenen Wahl können sich Union und SPD am Ende zügig auf einen Koalitionsvertrag einigen. Dabei kracht es wenige Tage vor dem Abschluss gewaltig. Grund sind Forderungen der SPD nach höheren Steuern. CDU-Chef Merz droht mit Bruch. Eine Lösung erreichen aber zwei andere Politiker.10.04.2025
Klimaschutzpläne von Schwarz-RotGrüne und Umweltverbände attackieren MerzUnion und SPD verfolgen mit ihrem Koalitionsvertrag viele Ziele - Klimaschutz steht aber nicht im Zentrum. Umweltverbände und die Grünen üben Kritik. Doch ganz so eindeutig ist das Bild nicht.10.04.2025
Altkanzlerin lobt KoalitionMerkel attestiert Merz "absoluten Willen zur Macht"Sie wollten beide zur gleichen Zeit Chef werden, sagt Angela Merkel über ihren Parteifreund Friedrich Merz. Wer dabei damals den Kürzeren zog, ist bekannt. Mit dem künftigen Kanzler pflegt die frühere Regierungschefin inzwischen einen freundlichen Umgang. Sie hat allerdings einen Wunsch.10.04.2025
"Fachexpertise ist unwichtig"Warum Merz' Ministerriege alle überraschen wirdDer Koalitionsvertrag ist fertig, jetzt geht es an die Besetzung der Ministerposten. Ein Blick auf Regierungsbildungen der Vergangenheit zeigt: Am Ende sind immer Überraschungskandidaten dabei, mit denen in der Öffentlichkeit vorher niemand gerechnet hat.10.04.2025Von Maurice Prior
Europas Presse zur Koalition"Merz muss liefern. Ihm sitzt die AfD im Nacken"Die Regierungsbildung in Deutschland stößt auch im Ausland auf breites Interesse. Viele Medien heben die riesigen Herausforderungen hervor, vor denen Friedrich Merz steht. Doch auch die Stärke der AfD wird thematisiert - und der US-Präsident.10.04.2025
Merz zufrieden über Zollpause"Eine Reaktion auf die Entschlossenheit der Europäer"Kaum steht der Koalitionsvertrag, kommt bereits der nächste Hammer aus den USA: Trump kündigt eine 90-tägige Zollpause für Dutzende Länder an, darunter auch die EU. Die Geschlossenheit Europas in den vergangenen Tagen habe sich gelohnt, kommentiert CDU-Chef Merz im RTL-Interview.09.04.2025
Schwarz-Rot einigt sich glanzlosMerz und Klingbeil duzen sich, das muss reichenUnion und SPD legen recht zügig nach der Wahl einen Koalitionsvertrag vor. Damit nehmen sie eine wichtige Hürde auf dem Weg zur Regierungsbildung. Die Vorstellung ist eine eher trockene Veranstaltung. Die Symbolik gelingt aber.09.04.2025Ein Kommentar von Volker Petersen
Jetzt zählt PragmatismusLiebe Koalition: An die Arbeit!Union und SPD haben einen Koalitionsvertrag. Das ist ein Anfang für die Große Koalition. Was drin steht und was nicht, ist nicht so wichtig. Worauf es jetzt ankommt: Machen!09.04.2025Ein Kommentar von Jan Rosenkranz