Drei Tote auf KreuzfahrtschiffBehörden schließen Feuerland als Ursprung von Hantavirus ausNoch ist der Ursprung des Hantavirus-Ausbruchs auf der "Hondius" unklar. Nach Einschätzung der Behörden in Feuerland haben sich die Passagiere aber nicht dort infiziert. Hinweise auf den Ort der Ansteckung gibt es bislang weiterhin nicht.09.05.2026
Nach Hantavirus-AusbruchEU-Staaten schicken Flugzeuge zur Evakuierung der "Hondius" Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff vor den Kanaren bereiten mehrere europäische Staaten die Evakuierung ihrer Bürger vor. Die WHO entsendet ihren Chef nach Spanien, um den Einsatz zu begleiten.09.05.2026
Untersuchungen und QuarantäneBehörden planen Maßnahmen nach Ankunft der "Hondius"Die "Hondius" ist weiter auf Kurs Richtung Teneriffa. Auf der kanarischen Insel bereitet man sich auf die Ankunft des Kreuzfahrtschiffes vor, auf dem mehrere mit dem Hantavirus infizierte Menschen reisten. Die Verantwortung liege dann in den Händen der Behörden vor Ort, so der Veranstalter.09.05.2026
Deutscher Verdachtsfall negativ WHO bestätigt sechs Hantavirus-InfektionenFür die Passagiere der "Hondius" endet ihre Odyssee am Sonntag, wenn das Kreuzfahrtschiff auf Teneriffa anlegen darf. Die WHO spricht inzwischen von sechs bestätigten Hantavirus-Fällen. Eine deutsche Kontaktperson ist nicht infiziert. 09.05.2026
Party wurde Superspreading-EventWie auf einen Hantavirus-Ausbruch 2018 in Argentinien reagiert wurdeEs ist das Jahr 2018: Ein Mann ist in der argentinischen Provinz Chubut zu einer Geburtstagsparty eingeladen. Trotz Fieber geht er hin - und steckt dort mehrere Menschen mit dem Hantavirus an. Einige von ihnen sterben. Doch der Erreger kann anschließend in Schach gehalten werden.08.05.2026
Zwei Wochen IntensivstationEx-Bundesliga-Coach Hasenhüttl berichtet von Überlebenskampf gegen das HantavirusDas Hantavirus macht aktuell Schlagzeilen. Der ehemalige Bundesligatrainer Ralph Hasenhüttl erkrankte bereits 2012 daran. Nun berichtet er über seinen Überlebenskampf.08.05.2026
Spurensuche in ArgentinienForscher fahnden nach Ursprung von Hantavirus-AusbruchNach mehreren Todesfällen auf einem Kreuzfahrtschiff startet die Suche nach der Infektionsquelle. Experten in Argentinien wollen im Süden des Landes Nagetiere fangen und sie auf das Hantavirus testen. Die WHO hält es für möglich, dass die Zahl der Infizierten auf dem Schiff weiter steigen könnte.07.05.2026
Viele bei Zwischenstopp von BordBehörden suchen weltweit nach Hantavirus-KontaktpersonenDas Kreuzfahrtschiff machte vor dem Ausbruch des Hantavirus einen Halt im Atlantik. Mittlerweile ist klar, wie viele Menschen die "MV Hondius" dort ungefähr verlassen haben. Weitere Verdachtsfälle werden getestet. 07.05.2026
WHO bestätigt drei TodesfälleKreuzfahrtschiff steuert nach Hantavirus-Ausbruch die Kanaren anMehrere Häfen verweigern der "MV Hondius" aus Sorge vor dem Hantavirus das Anlegen, doch die betroffenen Passagiere bekommen nun Hilfe. Die WHO betont, dass das Risiko für die Allgemeinheit gering sei - anders als zu Beginn der Corona-Pandemie.06.05.2026
Nach Hantavirus-FällenKanaren wehren sich gegen Anlaufen des KreuzfahrtschiffsDie spanische Zentralregierung vereinbart mit WHO und EU, dass ein Kreuzfahrtschiff, auf dem es tödliche Infektionen mit dem Hantavirus gab, die Kanaren anlaufen soll. Dort ist man alles andere als begeistert. Der Präsident der Inselgruppe fordert mehr Informationen.06.05.2026