Hygiene

Nachrichten und Informationen auf einen Blick. Artikelsammlung von n-tv.de zum Thema Hygiene

Eine Kopflaus im vergrößerten Computerbild.
20.12.2012 18:12

Hygiene spielt keine Rolle Kopfläuse sind hartnäckig

Immer wieder kommt es vor, quer durch alle Schichten: Läuse krabbeln über die Kinderköpfe, und kaum meint man, sie beseitigt zu haben, sind sie wieder da. Tatsächlich leben die Plagegeister seit Millionen von Jahren auf Menschenköpfen. Kein Wunder, dass sich um sie bis heute viele Mythen ranken. Von Jana Zeh

Hände sind Krankheitserreger schlecht hin.
02.12.2012 07:11

Desinfektion ist im Haushalt überflüssig Wie viel Hygiene ist sinnvoll?

Nie war unsere Umgebung so sauber wie heute: Ausgeklügelte Klär- und Abwassersysteme, Reinigungsmittel und Geschirrspüler sorgen dafür. Allerdings kann übertriebene Reinlichkeit auch Nachteile haben. Wir erklären, wie viel Hygiene der Mensch braucht, um gesund zu bleiben. Von Jana Zeh

Blutprobe: Sepsis, im Volksmund Blutvergiftung genannt, kostet in Deutschland jährlich rund 60.000 Menschen das Leben
13.09.2012 17:45

Meist zu spät erkannt Tod durch Sepsis oft vermeidbar

Etwa 60.000 Menschen sterben pro Jahr in Deutschland an Sepsis, im Volksmund Blutvergiftung genannt. Mit Aufklärung, Hygiene und Impfungen ließen sich viele Todesfälle verhindern. Darauf will der erste Welt-Sepsis-Tag aufmerksam machen.

Wen es trotz aller Präventivmaßnahmen erwischt hat, sollte das Bett hüten.
29.02.2012 11:43

Hände waschen, in Ärmel husten Wider die Enteroviren

Mit wärmeren Temperaturen steigt das Risiko für Infektionen mit Enteroviren. Diese Erreger können fieberhafte Erkrankungen verursachen, zum Teil mit Hautausschlag. Da es keine Impfung gibt, besteht der einzige Schutz in guter Hygiene.

Jedes Jahr sterben weltweit 5,4 Millionen Kinder.
14.04.2011 12:36

Reduzierung der Kindersterblichkeit Es mangelt am Wesentlichen

Gerade in Entwicklungsländern sterben viele Kinder an Durchfallkrankheiten. Die Ursachen sind mangelnde Hygiene und fehlende Medikamente. Eine Forscherin hat nun berechnet, dass pro Kind 56 Cent mehr benötigt werden, um die Sterberate um 78 Prozent zu senken. Noch immer ereilt jährlich mehr als fünf Millionen Kinder ein viel zu früher Tod.