Millionen Erwerbstätige fehlenIW: Demografischer Wandel gefährdet EinkommenDer demografische Wandel wird sich auch in den Einkommen der Menschen in den kommenden Jahren bemerkbar machen. So prognostiziert es zumindest das Institut der deutschen Wirtschaft. Die Politik müsse handeln, die Verluste könnten hoch sein. Das IW nennt vier zentrale Aufgaben. 11.11.2021
Sozialpädagogen, Pfleger, FahrerDeutschland fehlen 1,2 Millionen ArbeitskräfteLeere Supermarktregale und Tankstellen ohne Benzin: Was sich gerade in Großbritannien abspielt, droht auch Deutschland, wenn keine Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel ergriffen werden. Neben Lkw-Fahrern fehlen in Dutzenden Berufen nicht nur Fachkräfte - auch Nachwuchs ist nicht in Sicht. 23.10.2021
Ökonomen zu Milliarden-PlänenSo lassen sich die Ampel-Ideen finanzierenDie Ampel-Koalition plant große Investitionen - unter anderem in Infrastruktur, Digitalisierung und Klimaschutz. Doch die Finanzlage des Bundes lässt dafür wenig bis gar keinen Spielraum. Ökonomen machen Vorschläge, wie die Schuldenbremse zu umgehen ist.23.10.2021Von Roland Lindenblatt
"Radikaler Wandel" durch E-Autos40 deutsche Regionen hängen am VerbrennerDie EU setzt sich zum Ziel, ab 2035 keine Verbrenner mehr auf Europas Straßen zu bringen. Für einige Regionen in Deutschland bedeutet das tiefgreifende Veränderungen - in manchen arbeiten über 40 Prozent der Beschäftigten in der Automobilwirtschaft. Eine Studie formuliert klare Aufgaben für die Politik. 13.10.2021
Studie berechnet Folgen aus 2020Firmen sparten ohne Dienstreisen MilliardenMit Beginn der Pandemie reduzieren viele Unternehmen die Zahl ihrer Dienstreisen - und sparen so auch Geld. Obwohl es dadurch Verdienstausfälle gibt, wollen nicht alle zu Vor-Corona-Zeiten zurück.01.10.2021
IWH senkt PrognoseLieferengpässe kosten WachstumHunderttausende nicht gebaute Autos, fehlende Vorprodukte und eine wieder unsicherer werdende Corona-Lage: Die Wirtschaftserholung kommt nicht so stark in Schwung wie sie könnte. Die gute Nachricht aber ist: Die Probleme gehen vorüber.14.09.2021
Dauerzinstief schuldVermögensaufbau für Ärmere erschwert Seit Jahren sind die Zinsen im Keller. Wer auf Sparkonten setzt, schaut in die Röhre. Zwar sind auch Kredite günstiger geworden, zugleich steigen aber zum Beispiel die Immobilienpreise kräftig.07.09.2021
Studie zu Folgeschäden in BerlinIW: Mietendeckel halbierte Wohnungsangebot Der Berliner Mietendeckel ist passé. Glaubt man einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft, dann hat das rot-rot-grüne Experiment große Flurschäden angerichtet. Seit seinem Inkrafttreten schrumpfte das Angebot an freien Mietwohnungen um mehr als 50 Prozent. 20.08.2021
Wie die Corona-Schulden abbauen?IW fordert mehr Arbeit und weniger UrlaubDer Staat sucht dringend neue Geldquellen für die Corona-Schulden. Die Ökonomen des arbeitgebernahen Wirtschaftsinstituts IW schlagen vor, bei der Arbeitsproduktivität anzusetzen. Mehrarbeit soll "schlummernde Wachstumspotenziale" wecken und Steuererhöhungen so vermieden werden.15.06.2021
Studie zeigt positive EffekteBDI fordert weniger Steuern für UnternehmenWie die Wirtschaft nach der Krise den Aufschwung schafft, dürfte eine zentrale Frage der kommenden Monate sein. Eine Senkung der Unternehmensteuern würde helfen, meint der Bundesverband der deutschen Industrie - und bezieht sich auf eine Studie.10.06.2021