Verfolgung in Heimat entkommenIranische Fußballerinnen feiern Asyl in Australien - und legen das Kopftuch abNach ihrem stillen Protest beim Asien-Cup herrscht große Sorge um die iranischen Fußballerinnen. Die Konsequenzen nach ihrer Rückkehr könnten fatal sein. Fünf von ihnen erhalten nun Asyl in Australien. Sie werden emotional, aber was passiert mit den anderen Spielerinnen?10.03.2026
"Sie haben keinen Plan"Im Iran-Krieg tickt für Trump die UhrDa ein eindeutiges Kriegsziel fehlt, türmen sich über Donald Trumps Krieg gegen den Iran die Zweifel. Wie soll das US-Militär ohne Bodentruppen das angereicherte Uran dort sichern? Kann es eine Theokratie wegbomben? Für den US-Präsidenten tickt die Uhr.10.03.2026Eine Analyse von Roland Peters, New York
US-Präsident greift zum TelefonTrump spricht mit Putin über den Iran und die UkraineDer US-Präsident und der russische Machthaber telefonieren eine Stunde lang miteinander. Es geht um die Kriege im Iran und in der Ukraine. Für eine diplomatische Lösung mit Teheran bietet sich Moskau als Vermittler an. Trump hat einen Rat, wie Putin "noch hilfreicher" sein könnte. 09.03.2026
Angriff auf den Iran im Liveticker+++ 21:19 Niederlande schicken Fregatte zum Schutz gegen Angriffe des Irans +++09.03.2026
Droht Tod nach Hymnen-Vorfall?Trump mischt sich ein: Iran-Spielerinnen bekommen Asyl in AustralienNach dem Ausscheiden beim Asien Cup beantragen Spielerinnen der iranischen Nationalmannschaft Asyl in Australien - mit Erfolg. Ihnen drohen in der Heimat Repressalien. Sogar US-Präsident Donald Trump hatte sich eingeschaltet. 09.03.2026
Luftwaffen-Basis al-AsrakIranischer Beschuss trifft Bundeswehr-Standort in JordanienDie Bundeswehr ist nicht aktiv am Krieg im Nahen Osten beteiligt. Deutsche Soldaten sind aber in der Region, etwa in Jordanien. Dort teilen sie sich einen Stützpunkt mit der US-Armee. Teheran feuert nun eine Rakete dorthin und trifft vermutlich auch das deutsche Feldlager. 09.03.2026
Fädelt Kiew clevere Deals ein?Golfstaaten sollen mehr Patriots verschossen haben als Ukraine in vier JahrenIm Nahen Osten werden in wenigen Tagen Hunderte Patriot-Flugabwehrraketen eingesetzt. Das könnte auch Folgen für die Ukraine haben, die nach genau diesen immer wieder händeringend sucht. Bekäme das Land weniger über Partnerstaaten bereitgestellt, wäre das verheerend. Doch Kiew ist dabei, wichtige Deals abzuschließen.09.03.2026Von Robin Grützmacher
Elf Länder bitten um HilfeErfahrungen der Ukraine bei Drohnenabwehr im Nahen Osten sehr gefragtRussland setzt im Krieg gegen die Ukraine auch Drohnen aus iranischer Entwicklung ein. Nun greift der Iran selbst im Nahen Osten seine Nachbarn an - die ukrainische Expertise gegen solche Angriffe ist dringend gefragt. Auch in anderen militärischen Bereichen kann Kiew helfen. 09.03.2026
Ölpreis steigt weiterOrban fordert wegen Iran-Krieg Sanktionsende gegen RusslandExperten mahnen seit Tagen, dass der Iran-Krieg und der deshalb steigende Ölpreis Russland nützen könnte. Damit liegen sie richtig, zumindest wenn es nach dem ungarischen Regierungschef Orban geht. Der nutzt den Konflikt für eine weitreichende Forderung. 09.03.2026
"Rein defensiver Einsatz"Macron will mit internationaler Mission Straße von Hormus sichernNoch fliegen Drohnen und Raketen im Nahen Osten. Sobald die heiße Kriegsphase endet, sollte die Straße von Hormus vor weiteren Attacken geschützt werden. Das schlägt Frankreichs Präsident Macron vor. Daran sollen sich auch europäische Staaten beteiligen, findet er. 09.03.2026