Droht Bodeneinsatz im Iran?USA verlegen Marineinfanterie in den Nahen OstenDie USA stocken ihre Kräfte im Nahen Osten weiter auf. Unter anderem verlegt Washington die "USS Tripoli" von Japan ins Kriegsgebiet. An Bord des Schiffes befinden sich auch Marines. Mit den Verstärkungen wäre die Trump-Regierung in der Lage, Bodeneinsätze durchzuführen.13.03.2026
Sorge um Hormus-SchiffeItalien dementiert: Doch keine heimlichen Iran-VerhandlungenEin Medienbericht sorgt für Aufsehen: Angeblich verhandeln Frankreich und Italien mit dem Iran, um freies Geleit für ihre Schiffe durch die wichtige Straße von Hormus zu bekommen. Aus Rom kommt Stunden später aber das Dementi.13.03.2026
Suche nach AufenthaltsortUSA setzen Millionen-Kopfgeld auf iranische Führung ausWo versteckt sich der neue Ajatollah Chamenei und die anderen Führungsfiguren des Regimes? Die USA wollen wissen, dass der Sohn des alten iranischen Obersten Führers verletzt sei. Aber Hinweise zu seinem Versteck erhoffen sie sich durch ein Kopfgeld. 13.03.2026
Gegen Hormus-EinsatzMerz sendet Trump eisige Botschaften aus der ArktisJe länger der Iran-Krieg dauert, desto offener kritisiert Kanzler Merz die USA. Doch auch an anderer Front läuft es mit Washington unerfreulich: Bei einem Besuch in Norwegen zeigt er sich verärgert über eine US-Entscheidung, die Russland zugutekommt.13.03.2026
Promi-Hotel in FrankfurtIrans Oberster Führer soll Milliardenvermögen auch in Deutschland versteckt habenModschtaba Chamenei, seit wenigen Tagen Irans neues Oberhaupt, besitzt wohl ein riesiges Vermögen, das er im Ausland versteckt. In Deutschland sollen ihm über einen Strohmann zwei Luxushotels gehören.13.03.2026
Deutschland will nachziehenDeutsche Chemieindustrie warnt vor Engpass bei DüngemittelnHohe Energiepreise und die schwache Wirtschaft lassen Deutschlands Chemieindustrie schwächeln. Wegen der Blockade der Straße von Hormus schwinden nun die Vorräte an wichtigen Grundstoffen für Dünger. Den heimischen Unternehmen falle eine "strategische Planung" immer schwerer, teilt die Branche mit. 13.03.2026
Alle Alternativen undenkbar?Bei der Straße von Hormus hilft nur noch GalgenhumorRund 20 Prozent des weltweiten Ölhandels laufen durch die Straße von Hormus. Durch den Beschuss des Iran ist der Transportweg nahezu lahmgelegt. Die Alternativen sind rar gesät.13.03.2026
150 Millionen Dollar mehr am TagRussland ist der "finanzielle Hauptprofiteur" des Iran-KriegsWegen fallender Ölpreise und stark rückläufiger Exporte ist Russland in den vergangenen Monaten finanziell in Bedrängnis geraten. Der Ölpreisschock infolge des Iran-Kriegs spült nun plötzlich riesige Summen in die Kasse von Russlands Machthaber Putin. 13.03.2026Von Max Borowski
Sorge vor erneuter RezessionWirtschaftsinstitut warnt vor deutlichem Anstieg der InflationDer Iran-Krieg hat zunehmend Folgen auch für die deutsche Wirtschaft - zur Besorgnis von Ökonomen: Wenn der Krieg mehr als vier Wochen dauere und mehr Öl- und Gasanlagen zerstört würden, komme es "zu echten Engpässen auf dem Weltmarkt", warnt ein Ökonom. Ihn besorgt noch etwas anderes.13.03.2026