"Dutzende" Kampfjets beteiligtIsrael fliegt "umfassenden" Angriff im SüdlibanonIn den vergangenen Tagen spitzt sich die Lage im Nahen Osten zu. Weil Israel eine Attacke der Hisbollah-Miliz aus dem Libanon fürchtet, fliegt das Militär einen größeren Angriff im Süden des Landes. Die USA fordern ihre Staatsbürger dazu auf, das Land zu verlassen.21.09.2024
Wieder 180 Ziele beschossenNach Beirut-Angriff: Israel nennt Details zu Hisbollah-OpfernAm Freitag verübt das israelische Militär einen gezielten Angriff in einem dicht besiedelten Vorort Beiruts. Dabei werden laut Armee mehrere Top-Leute der Hisbollah getötet. Aber es gibt auch zivile Opfer. Einen Tag später setzt Israel die Angriffe fort.21.09.2024
Weiterer Kommandeur getötetIsrael startet nächste Angriffswelle auf Hisbollah-ZieleDas israelische Militär verübt nach eigenen Angaben einen gezielten Angriff im Libanon - in einem dicht besiedelten Vorort Beiruts. Unter den Toten ist ein weiterer Hisbollah-Kommandeur, aber auch Frauen und Kinder. Ein Ende der israelischen Angriffe ist nicht in Sicht.21.09.2024
"Israel wird sich verteidigen"Streit zu Pager-Explosionen vor UN-SicherheitsratNach den blutigen Pager-Explosionen greift Libanons Außenminister Israel vor dem UN-Sicherheitsrat an. Das Land sei dabei, ein Schurkenstaat zu werden. Israels UN-Botschafter schließt weitere Angriffe auf die Hisbollah nicht aus und ruft die Regierung in Beirut auf, selbst gegen den Terror vorzugehen. 21.09.2024
Nach Vorbild der HamasIDF: Hisbollah plante Massaker in IsraelNachdem Israel am Nachmittag eine hohe Hisbollah-Führungsebene ausgeschaltet hat, enthüllt die Armee den Hintergrund der Aktion: Die libanesische Miliz plante demnach, das Hamas-Massaker im Norden des Landes in Galiläa zu wiederholen. Drahtzieher sei der getötete Kommandeur Akil gewesen.21.09.2024
Luftschlag im Süden BeirutsHisbollah bestätigt Tod von Kommandeur Akil Auch nach der Explosion Tausender Funkgeräte lässt Israel der Hisbollah keine Ruhe. Die Miliz bestätigt, dass in Beirut ein hochrangiger Kommandeur getötet wurde. Ibrahim Akil stand als internationaler Terrorist auf US-Fahndungslisten. 21.09.2024
Hisbollah: Salven abgefeuertIsrael wird massiv aus dem Libanon beschossenAm Donnerstag beschießt Israels Armee Ziele der Hisbollah im Libanon. Jetzt rächt sich die pro-iranische Miliz offenbar. Nach israelischen Angaben feuert sie mehr als hundert Geschosse ab. Die Hisbollah reklamiert mehrere Angriffe für sich.20.09.2024
Entsetzen wegen Umgang mit TotenIsrael untersucht "schwerwiegenden Vorfall" im WestjordanlandIsraelische Soldaten führen im Westjordanland eine Razzia durch. Nach Angaben Israels werden bei dem Einsatz palästinensische Militanten getötet. In sozialen Medien kursieren Videos, die den Umgang mit den Leichen zeigen sollen. Sie sorgen nun für Entsetzen.20.09.2024
Nach Pager-ExplosionswelleIsrael überzieht Hisbollah mit LuftangriffenDie libanesische Hisbollah-Miliz steht nach zwei Explosionswellen durch manipulierte Funkgeräte unter Schock. Israel nutzt den Moment, um Hunderte Angriffe auf Raketenabschussrampen der Islamisten zu fliegen. US-Präsident Biden und Frankreichs Präsident Macron versuchen zu deeskalieren. 20.09.2024
Bericht über Geheimdienst-PlanWie der Sprengstoff in die Hisbollah-Pager kamDie Explosion unzähliger Pager im Libanon trifft die Hisbollah ins Mark. Dabei war es ihr Chef, der aus Angst vor Spionage auf die kleinen Empfänger umsatteln wollte. Laut einem Bericht der "New York Times" ist er damit in eine Falle des israelischen Geheimdienstes getappt. 19.09.2024Von Marc Dimpfel