Ron Prosor im ntv FrühstartIsraels Botschafter warnt vor "Pakt mit dem Teufel"Rückt eine Waffenruhe im geschundenen Gazastreifen näher? Israels Botschafter in Deutschland sieht zumindest Anzeichen, bleibt aber skeptisch. Im ntv Frühstart sagt Ron Prosor, sein Land wolle die israelischen Geiseln heimholen - und hält am Ziel eines Gaza ohne Hamas fest.03.07.2025
"Es ist vorbei"Netanjahu prophezeit Ende der HamasNach mehr als anderthalb Jahren Krieg prüft die Hamas ein neues Abkommen für einen Waffenstillstand, und Israels Premier macht eine radikale Ansage. Man werde die Terrororganisation "eliminieren", kündigt Netanjahu an. "Es wird kein Hamastan mehr geben."03.07.2025
Einer der letzten KardiologenKrankenhausdirektor in Gaza bei israelischem Luftangriff getötetIm abgeriegelten Gazastreifen gibt es täglich Tote. Laut dem von der Hamas kontrollierten Gesundheitsministerium werden Zivilisten in einer Unterkunft für Kriegsvertriebene getötet. Außerdem trifft es den Direktor des Indonesischen Krankenhauses - einen der letzten Kardiologen in Gaza.02.07.2025
Vom Iran gesteuert?Israel will "Terroristenzelle" in Syrien ausgehoben habenIn Syrien herrscht derzeit eine Interimsregierung. Doch auch nach dem Sturz von Machthaber Assad operiert Israel abseits der medialen Aufmerksamkeit in dem Land. Im Süden Syriens geht das israelische Militär jetzt gegen eine Terrorzelle vor. 02.07.2025
Hamas bekommt VorschlagTrump: Israel stimmt Bedingungen für Gaza-Waffenruhe zuNach der Waffenruhe zwischen Israel und dem Iran will US-Präsident Trump auch den Gazastreifen befrieden. Wenigstens für 60 Tage soll es eine Feuerpause geben. An Israel werde der Deal nicht scheitern, verkündet Trump.02.07.2025
Stiller Protest im GazastreifenPalästinenser solidarisieren sich mit israelischen OpfernProtestaktionen sind im Gazastreifen eine Seltenheit. Nun veröffentlicht eine Friedensorganisation Fotos aus dem Küstengebiet, die Palästinenser mit Bildern getöteter israelischer Kinder zeigen. Wie viele Menschen sich an der Solidaritätsbekundung beteiligen, bleibt jedoch unklar.30.06.2025
"Es war wie ein Erdbeben"Gaza-Bewohner melden heftige Bombennacht - 38 Tote"Die Explosionen hörten nicht auf", sagt ein Anwohner von Gaza-Stadt. Israel weitet in der Nacht seine Angriffe auf den Norden des Küstenstreifens wieder aus. Bei Bombardierungen und Artillerie-Angriffen sterben mindestens 38 Menschen.30.06.2025
Scharfe Kritik an Merz-AussageIran will Atomprogramm fortsetzen - und erteilt IAEA AbsageDie Waffenruhe zwischen Israel und dem Iran hält seit etwa einer Woche. Doch der Iran will sein Atomprogramm nicht aufgeben. Man habe das "Recht auf die friedliche Nutzung der Kernenergie", heißt es. Daneben werden Äußerungen des deutschen Kanzlers verurteilt.30.06.2025
Keine Mitschuld tragenNorwegischer Fonds stößt Thyssenkrupp wegen Israel-Lieferungen abNorwegen setzt sich schon länger für Frieden im Nahen Osten ein. Der norwegische Pensionsfonds KLP reagiert auf die Menschenrechtslage in Gaza und verkauft Anteile an Firmen, die Waffen nach Israel liefern. Unternehmen hätten die Pflicht, auf das humanitäre Recht zu achten. 30.06.2025
Reederei-Verband zu Nahost"Wenn Sie mit Raketen angegriffen werden, haben Sie keinen Schutz" Zivile Schiffe sind bei militärischen Angriffen ungeschützt. Irina Haesler vom Verband Deutscher Reeder erklärt, warum Reedereien angesichts des Kriegs zwischen Israel und Iran dennoch "nicht in Panik" verfallen und auch die Straße von Hormus weiter befahren. 29.06.2025