Wenn Kitas und Schulen schließen, haben Eltern ein Problem. Wer deswegen wegen der anfallenden Kinderbetreuung nicht arbeiten kann, hat Anspruch auf Entschädigung. Das sind die neuen Anspruchszeiträume.
Die Kitas und Schulen schließen wieder: Wer wegen der Kinderbetreuung nicht arbeiten kann, hat als Elternteil Anspruch auf Entschädigung. Das Infektionsschutzgesetz gilt aber nicht in jedem Fall. Zudem ist unklar, ob es noch weitere Möglichkeiten zur Unterstützung von Eltern geben wird.
Etliche Schulen in Deutschland sind wegen der Corona-Pandemie inzwischen wieder geschlossen. Die Kinder sind somit zu Hause - was heißt das für die Eltern, die eigentlich zur Arbeit müssten?
Für Kinder unter drei Jahren gibt es laut einer neuen Studie viel zu wenig Betreuungsplätze - Tendenz seit 2015 steigend. Besonders das Saarland schneidet in bundesweiten Berechnungen schlecht ab. Das Familienministerium nennt zwei Hauptgründe für den Mangel.
Um Familien in der Corona-Pandemie zu unterstützen, hat die Bundesregierung den Kinderbonus ins Leben gerufen. Die erste Rate von 200 Euro pro Kind war bereits im September fällig. Die Auszahlung der zweiten Rate in Höhe von weiteren 100 Euro pro Kind beginnt jetzt.
Die Bundesregierung greift Corona-geplagten Familien unter die Arme. Seit diesem Monat erhalten Kindergeld-Bezieher zusätzlich 300 Euro pro Kind oder Heranwachsendem. Wer wann genau bei der nun fälligen zweiten Tranche drankommt, lesen Sie hier.
In den vergangenen Jahren ist der Anteil der Kita-Kinder, in deren Familien kaum Deutsch gesprochen wird, gestiegen. Für die FDP ist das ein Anlass, eine bessere Sprachförderung in den Einrichtungen zu fordern.
In Politikerreden sind Kinder unser wertvollstes Gut, unsere Zukunft. Und trotzdem scheint es nicht möglich zu sein, diese wertvolle "Ressource" vernünftig zu behandeln, zu erziehen, auszubilden. Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung belegt diese Annahme mit bedenklichen Fakten. Von Sabine Oelmann
Die Bundesregierung will von Corona geplagten Familien unter die Arme greifen. In den kommenden zwei Monaten erhalten Kindergeld-Bezieher zusätzlich 300 Euro pro Kind oder Heranwachsendem. Wer wann genau in den Genuss der Zahlung kommt, lesen Sie hier.
Deutschlandweit sollen die Kitas nach dem Willen der Familienministerin in der Pandemie so lange wie möglich offen bleiben. Dabei plädiert Giffey für kostenlose Tests für Erzieher. Eine Schlüsselrolle kommt auch dem neu gegründeten Corona-Kita-Rat und dem Kita-Register zu.
Die Kita-Gebühren sinken - in NRW, Schüler und Studierende erhalten mehr Bafög, Veranstaltungen sind vielerorts wieder mit mehr Teilnehmern möglich und Kreuzfahrtschiffe stechen wieder in See. Dies und anderes erwartet Sie im neuen Monat.
Auch Familien sollen vom Konjunkturpaket der Bundesregierung profitieren - durch den sogenannten Kinderbonus. Die 300 Euro werden im September und Oktober mit dem Kindergeld ausgezahlt werden. Doch wer profitiert tatsächlich von der Aufwandsentschädigung für die Mehrbelastungen der letzten Monate?
Zur Eindämmung der Corona-Pandemie schließt Bayern viele Kitas. Viele Eltern stehen deshalb ohne Betreuung da und klagen - erfolgreich. Vor dem Verwaltungsgericht Regensburg hielt das Infektionsschutzgesetz der bayerischen Staatsregierung zum wiederholten Male nicht Stand.
Für mehr als 16 Millionen Kinder soll zusätzliches Geld fließen. Mit dem sogenannten Kinderbonus soll Familien eine Art Aufwandsentschädigung für die Zusatzbelastungen während der Corona-Pandemie gezahlt werden. Nun sickert durch, wann das Geld ausgezahlt werden soll.
Berlin, Brandenburg, Niedersachsen - gleich drei weitere Bundesländer kündigen an, ab wann Schulen und Kitas wieder öffnen sollen. Besonders Eltern von Kleinkindern in Brandenburg dürften über den Fahrplan des Bundeslandes erfreut sein.
Der Bericht des Düsseldorfers Justizministers zum gewaltsamen Tod der dreijährigen Greta zeigt ein verstörendes Muster: Danach scheiterte die mordverdächtige Erzieherin in allen vier Kindertagesstätten, in denen sie gearbeitet hat. In Viersen soll sie das schlafende Kind stranguliert haben.