Von Programmieren bis PhishingWird ChatGPT zum gefährlichen Hacker-Werkzeug?ChatGPT kann verblüffend menschlich wirkende Texte zu allen möglichen Themen verfassen und Programmcode erstellen. Damit ist die künstliche Intelligenz auch ein potenzielles Werkzeug, aber auch Angriffsziel für Cyberkriminelle.16.03.2023Von Klaus Wedekind
OpenAI stellt Version 4 vorVerbessertes ChatGPT soll seltener halluzinierenChatGPT wird rasant weiterentwickelt, OpenAI stellt bereits die vierte Version seiner KI vor. Sie soll jetzt vor allem seltener Fakten erfinden und kann jetzt auch Bilder analysieren.15.03.2023
Bilder aus MRT-ScansKI kann offenbar Gedanken lesenJapanischen Wissenschaftlern gelingt es, mit KI-Hilfe besser als jemals zuvor, aus MRT-Scans Gedanken zu visualisieren. Sie machen es sich auch besonders einfach, denn sie nutzen dafür den populären und frei verfügbaren Text-zu-Bild-Generator Stable Diffusion.06.03.2023Von Klaus Wedekind
Robo-Advisor statt HeadhunterKann KI schnell zum perfekten Job verhelfen?Wer nach einem Job sucht, schaut auf den entsprechenden Portalen oder Unternehmensseiten im Internet - und übt sich in Geduld. Neue "Matching-Tools wollen mithilfe künstlicher Intelligenz Stellen- und Personalsuchende schneller zusammenbringen. Eine komplexe Aufgabe, selbst für KI.05.03.2023Von Victoria Robertz
Bedenken wegen KIApple blockt ChatGPT-Update für E-Mail-AppNeuerdings gibt es für die BlueMail-App eine ChatGPT-Funktion, die das Schreiben von Mails vereinfachen soll. Apple sieht darin ein Problem und blockiert ein entsprechendes Update. Der Konzern hat Sorge, dass die Künstliche Intelligenz unangemessene Inhalte zeigen könnte.02.03.2023
"Brauchen mehr Regulierung"Musk will "gefährliche" KI besser überwachenGeht es um Innovation, ist der Name Musk nicht weit. Die Forschung zu künstlicher Intelligenz treibt der Tesla-Chef seit Jahren voran. Doch nun äußert Musk erstmals Bedenken. Er habe wohl einiges getan, diese gefährliche Technologie zu beschleunigen, sagt er und wirbt für strengere Regulierung.02.03.2023
Emo-KI mit Kenza Ait Si AbbouIst es gut, wenn Maschinen Gefühle triggern?Roboter können nicht fühlen. Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass Menschen sich emotional auf Maschinen einlassen. Umgekehrt kann aber auch künstliche Intelligenz menschliche Emotionen erkennen, bewerten und ausdrücken, erklärt Autorin Kenza Ait Si Abbou im ntv-Podcast "So techt Deutschland".01.03.2023
Neues Forschungslabor geplantAuch Musk will ChatGPT Konkurrenz machenDie auf künstlicher Intelligenz basierende Software ChatGPT bekommt immer mehr Konkurrenz. Auch Tech-Milliardär Musk will auf den Hype aufspringen. Der Twitter-Chef engagiert dafür einen ehemaligen KI-Experten, der erst kürzlich Alphabet verlassen hat.28.02.2023
Kommen autonome Kampfdrohnen?Ukraine-Krieg befeuert Entwicklung von Killer-RoboternKiller-Roboter sind die Zukunft - zumindest wenn es nach Russland und den USA geht. Der Krieg in der Ukraine treibt die Entwicklung autonomer Waffensysteme kräftig an. Doch welche Gefahren bergen Drohnen, die selbstständig Ziele identifizieren, auswählen und zerstören können?26.02.2023Von Hedviga Nyarsik
KI-Sprachmodell für ForscherFacebook will Stück vom Chatbot-KuchenDem Meta-Konzern droht, beim Thema künstliche Intelligenz abgehängt zu werden. Bei Chatbots haben im Moment andere Tech-Riesen die Nase vorn. Nun präsentiert Facebook-Chef Zuckerberg ebenfalls eine eigene Entwicklung. Doch die richtet sich nur an einen kleinen Nutzerkreis.25.02.2023