Deutschland steht hoch im KursChinesen investieren verstärkt in EuropaChinesische Investoren sind im Kaufrausch. Nach dem Kuka-Deal könnten im zweiten Quartal bald weitere Technologie- und Maschinenbau-Konzerne folgen. Doch die Anleger haben auch andere Branchen im Fokus. 14.07.2016
"Unternehmen bleibt deutsch"Kuka-Chef verteidigt VerkaufTill Reuter ist sich sicher, dass der Verkauf seines Konzerns Kuka an den chinesischen Haushaltskonzern Midea der richtige Schritt ist. Der Vorstandschef erwartet keine Probleme, die mit dem Außenwirtschaftsgesetz zusammenhängen.14.07.2016
Umstrittene Übernahme aus FernostChinesen sichern sich Mehrheit an KukaMehr als 57 Prozent der Aktien des Roboterherstellers Kuka gehören bereits einem chinesischen Hausgerätehersteller. Nun macht der Konzern aus Fernost auch den anderen Aktionären ein Angebot.07.07.2016
Loh verkauft AnteileChinesen haben Kuka "im Sack"Nach Voith veräußert mit Friedhelm Loh ein weiterer Großaktionär seine Anteile am Roboterhersteller Kuka an Midea. Damit halten die Chinesen nun mehr als 50 Prozent. Die Bundesregierung wünscht einen Midea-Anteil von 49 Prozent. 04.07.2016
Ringen um RobotorbauerVoith verkauft Kuka-Anteil nach ChinaLange überlegt sich der Kuka-Großaktionär Voith, ob er auf ein Verkaufsangebot eingehen soll. Nun ist entschieden: Die Anteile am Robotorbauer gehen an den chinesischen Konzern Midea. Wie die Zukuft von Kuka aussieht ist jedoch immer noch unklar.03.07.2016
Bis 2023 operativ unabhängigKuka-Chef wirbt für Vereinbarung mit Midea Kuka-Chef Reuter rechtfertigt die Empfehlung für eine Übernahme des Roboterherstellers durch den chinesischen Investor Midea. Er bezeichnet das Midea-Angebot attraktiv. 29.06.2016
Annahme der Offerte empfohlenMidea will bei Kuka alles so lassen - vorerstDas Angebot von Midea für den Roboterhersteller Kuka ist inzwischen auch ein Thema für die Politik. Nun garantieren die Chinesen dem Unternehmen bei Standort, Arbeitnehmerrechten und Eigenständigkeit faktisch den Status quo - doch nicht für ewig.28.06.2016
Nach Kritik durch GroßaktionärKuka-Chef erhält freie Hand bei Midea-DealUnruhe gibt es zuletzt bei Kuka im Rahmen der geplanten Übernahme durch den chinesischen Konzern Midea. Doch nach der jüngsten Kritik aus dem Aufsichtsrat an Kuka-Chef Reuter, erhält dieser nun wohl doch freie Hand bei den Verhandlungen.22.06.2016
Ausländische Investoren im VisierRegierung prüft Schutz vor ÜbernahmenDer Fall Kuka bringt Sigmar Gabriel in Handlungsnot: Europäische Unternehmen müssen künftig besser vor Übernahmeversuchen aus dem Ausland geschützt werden. Die Regierung soll bereits an Konzepten arbeiten, um Investoren genauer zu durchleuchten.17.06.2016
Midea legt Kuka-Offerte vorKuka-Aktionäre haben bis 15. Juli ZeitMidea legt die Karten auf den Tisch. Die Chinesen wollen ihre Beteiligung an Kuka auf mindestens 30 Prozent ausbauen. Die IG Metall fordert Sicherheit für Jobs und sensible Daten bei dem Roboterbauer.16.06.2016