Epstein-Skandal schlägt WellenStarmers Regierung verbucht dritten Rücktritt innerhalb einer WocheEin früherer britischer US-Botschafter, der von Keir Starmer ernannt wurde, taucht in den Epstein-Akten auf. Der Premier entschuldigt sich, gerät aber zusehends unter Druck. Jetzt verliert er in kurzer Zeit seinen dritten hochrangigen Mitarbeiter.12.02.2026
Der lange Schatten von EpsteinStarmer rettet sich - aber der "Fürst der Finsternis" schüttelt Labour durchSeine bisher größte Krise hat Keir Starmer überstanden. Doch die nächste dürfte nicht lange auf sich warten lassen. Denn die Affäre um Peter Mandelson und Jeffrey Epstein ist noch nicht ausgestanden. Und Labour zittert vor den nächsten Wahlen. Doch wer könnte dem Premier folgen?10.02.2026Von Markus Lippold
Regierungskrise in LondonStarmer lehnt Rücktritt wegen Epstein-Affäre abDer Epstein-Skandal erschüttert Großbritanniens Regierung und Königshaus. Premier Starmer verliert mehr und mehr an Rückhalt, gibt sich aber kämpferisch.10.02.2026
Rücktrittsforderung an StarmerBritischer Regierungschef wegen Epstein-Skandal vor dem Aus?Die Beziehung eines Ex-Ministers zum Sexualstraftäter Epstein wird für die Regierung in London zunehmend zum Problem. Auch ein wichtiger Parteifreund fordert Premier Starmer zum Rücktritt auf. Der will jedoch an seinem Amt festhalten.09.02.2026
Regierungskrise in LondonStarmers Stabschef tritt wegen Rolle im Epstein-Skandal zurückObwohl Starmer anders als Trump nie Kontakt zu Epstein hatte, wird der Skandal um den Sexualstraftäter für die britische Regierung zunehmend zur Bedrohung. Sein Stabschef tritt zurück - es geht um die Ernennung des US-Botschafters, dessen Beziehung zu Epstein bekannt war.08.02.2026
Freundschaft zu EpsteinEx-Premier Brown sieht bei Mandelson "Verrat am Land"Peter Mandelson soll als britischer Wirtschaftsminister vertrauliche Infos an Epstein gegeben haben. Sein ehemaliger Vorgesetzter Gordon Brown äußert sich bestürzt. Für den nun unter Druck geratenen aktuellen Premierminister Keir Starmer zeigt Brown Verständnis. 07.02.2026
Opfer haben "ein Trauma erlebt"Ex-US-Botschafter in Epstein-Akten: Starmer entschuldigt sichKeir Starmer ernennt 2025 Peter Mandelson zum britischen US-Botschafter, obwohl dieser Verbindungen zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein gehabt haben soll. Die Berufung sei ein Fehler gewesen, räumt Starmer nun ein und entschuldigt sich bei Epsteins Opfern.05.02.2026
Labour fragt nach MandelsonEpstein-Akten stürzen britischen Premier Starmer in tiefe KriseDass der britische Premier mit seiner Labour-Partei im Unterhaus eine stattliche Mehrheit hat, nützt ihm gerade wenig. Auch seine eigenen Genossen haben Fragen: Wieso wurde der Epstein-Vertraute Mandelson Botschafter in den USA?05.02.2026
Teilte Mandelson sensible Infos?Britischer Ex-Botschafter gibt wegen Epstein-Skandal Sitz im Oberhaus abJeffrey Epstein pflegte auch Kontakte zu hochrangigen europäischen Politikern. Dem ehemaligen britischen Wirtschaftsminister Mandelson soll er mehrmals Geld überwiesen haben. Neue Erkenntnisse zeigen, wie eng sie zusammengearbeitet haben.03.02.2026
Medienbericht über GeldzahlungenEpstein-Affäre: Ex-Botschafter in USA verlässt Labour-ParteiWegen seiner Verbindungen zu Jeffrey Epstein ist der britische Politiker Peter Mandelson bereits von seinem Botschafter-Posten in den USA abberufen. Neue Akten enthüllen, dass Epstein mutmaßlich Geld an Mandelson überwiesen haben soll, was dieser bestreitet. Dennoch zieht er Konsequenzen.02.02.2026