Lars von Trier

Nachrichten und Informationen auf einen Blick. Artikelsammlung von n-tv.de zum Thema Lars von Trier

20.02.2014 12:44

"Nymphomaniac" Lars von Trier zieht eine Seele aus

Skandal! Lars von Trier dreht einen Porno! Da ist die Aufregung groß. Dabei erklärt "Nymphomaniac" auch, was Fliegenfischen mit Sex zu tun hat. Der Film ist zwar harte Kost, aber visuell beeindruckend und intellektuell herausfordernd. Von Markus Lippold

"The Grand Budapest Hotel" eröffnet die Filmfestspiele. Tony Revolori und Saoirse Ronan spielen zwei der Hauptrollen.
06.02.2014 13:51

Anderson, Clooney und die Nymphomanin Berlinale beginnt rosarot

Berlin im Februar ist nicht Cannes im Mai. Aber die Berlinale prunkt in diesem Jahr mit jeder Menge Starpower. Das liegt am Eröffnungsfilm von Wes Anderson und an George Clooney. Für Aufregung dürfte dagegen Lars von Triers "Nymphomaniac" sorgen - unzensiert.

Stellan Skarsgård in der Rolle des Direktors.
29.03.2012 12:33

"Das hat mich umgehauen!" Stellan Skarsgård in "King of Devil's Island"

Stellan Skarsgård ist einem sofort sympathisch, auch wenn seine aktuelle Rolle das nur bedingt hergibt. Er ist bekannt aus "Verblendung" oder "Fluch der Karibik". Für Lars von Trier spielt er bald in einem Porno, doch jetzt sehen wir ihn in einem "kleineren" Film, das aber mit Wucht. Die Norweger strömen ins Kino, um eine wahre Geschichte zu sehen.

Charlotte Gainsbourg wäre gern wilder.
02.01.2012 13:48

Genug vom braven Image Gainsbourg möchte explodieren

Charlotte Gainsbourg begeistert zuletzt viele Kinogänger in dem Lars von Trier-Film "Melancholia". Die Schauspielerin scheint von sich selbst jedoch nicht so überzeugt. Sie bedauert es manchmal, so artig und schüchtern zu sein.

"Melancholia" ist der beste europäische Film in diesem Jahr.
03.12.2011 22:55

Europäischer Filmpreis "Melancholia" gewinnt

Lars von Trier ist zwar nicht da, den Hauptpreis räumt er beim Europäischen Filmpreis für "Melancholia" in Berlin dennoch ab. Preise gibt es auch für Tilda Swinton, Colin Firth und "ganz überraschend" auch für Akademiepräsident Wim Wenders.

Kirsten Dunst als manisch-depressive Braut in "Melancholia".
07.10.2011 13:54

Ohne jegliche Spannung "Melancholia" zerstört alles

"Melancholia" hält, was er verspricht. Er lässt den Kinobesucher kraftlos und melancholisch zurück. Unscharfe Wackelbilder werden gemischt mit wuchtigen, surrealen Einstellungen und ohrenbetäubender Musik. Diese Kombination löst beim Zuschauer im besten Falle einen Fluchtreflex aus. Aber vielleicht wollte Lars von Trier genau das erreichen? von Jana Zeh

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