Hochburgen der HisbollahIsrael beschießt stundenlang Beiruter VororteAm Donnerstag ruft Israel die Bewohner einiger Beiruter Vororte zur Flucht auf. In der Nacht beginnt das Bombardement der Viertel. Die israelische Armee will Einrichtungen der Hisbollah-Miliz und andere militärische Ziele zerstört haben. 06.03.2026
Gepanzerte Fahrzeuge angekündigtMacron will Libanon "nach Kräften unterstützen"Die Hisbollah greift aus dem Libanon heraus Israel an. Tel Aviv antwortet militärisch. Frankreichs Staatschef Macron stellt sich nun an die Seite Beiruts und will eine weitere Eskalation verhindern. Paris schickt Hilfsgüter und Militär-Ausrüstung05.03.2026
Viele Libanesen in PanikIsrael ruft Bewohner vieler Beiruter Vororte zur Flucht aufDie Hisbollah steht im Krieg im Nahen Osten auf der Seite des Iran. Die Vororte Beiruts sind Hochburgen der Miliz, aber auch dicht besiedelt. Die israelische Armee gibt nun Hinweise auf geplante Angriffe auf die Viertel. 05.03.2026
Miliz zieht Land in den KriegBefreit der Libanon sich jetzt von der Hisbollah?Die Hisbollah hat mit ihrem Angriff auf Israel den Libanon mit in den Krieg im Nahen Osten hineingezogen. Doch der Miliz bricht zunehmend ihre Gefolgschaft weg, viele haben genug von den Iran-treuen Terroristen.03.03.2026Von Frauke Niemeyer
Ansprache des MilitärchefsIsraelische Armee will "Pufferzone" im Libanon schaffenAm Morgen gibt Israel die Entsendung weiterer Soldaten in den Süden des Libanon bekannt. Nun startet die israelische Armee offenbar einen größeren Militäreinsatz. Die Bodentruppen stoßen im Nachbarland vor.03.03.2026
"Taktische Maßnahme"Israel stationiert weitere Truppen im SüdlibanonIm Kampf gegen die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz beschießt Israel am Morgen Beirut. Zudem verstärkt die Armee jetzt nach eigenen Angaben ihre Präsenz im Süden des Nachbarlands. Die Hisbollah meldet Luftangriffe auf israelische Ziele. 03.03.2026
Angriffe auf den Iran"Auf dieses Szenario hat sich das Mullah-Regime seit 1979 vorbereitet"Nahost-Experte Thomas Volk hält die Angriffe gegen den Iran für richtig. Das Mullah-Regime habe über Jahrzehnte seine eigene Bevölkerung "gefoltert, getötet und öffentlich an Kränen gehenkt" und sei eine Gefahr für die Sicherheit der Region. "Aber wir sollten die Stabilität dieses Regimes nicht unterschätzen."02.03.2026
Eine Chronik in KartenSo entwickelt sich der Krieg im Nahen OstenAm Samstagmorgen entladen sich wochenlange diplomatische Spannungen mit Waffengewalt: In Teheran und anderen iranischen Städten sind Explosionen zu hören, Rauch steigt auf. In der Folge treffen Raketen und Drohnen auch Israel und mehrere Golfstaaten, später gar Zypern. Karten zeigen, wie sich der Konflikt innerhalb von drei Tagen entwickelt hat.02.03.2026Von Lukas Wessling, Laura Stresing und Martin Morcinek (Grafiken)
Entwaffnungsplan vorantreibenLibanon untersagt Hisbollah alle MilitäraktionenDie Hisbollah greift wie angekündigt in den Krieg zwischen den USA und Iran ein. Die Miliz attackiert aus dem Libanon heraus Israel, das militärisch antwortet. Nun schaltet sich Beirut ein und geht auf Konfrontationskurs zur bislang geduldeten Organisation.02.03.2026
Angriffe auf den LibanonIsrael zählt Hisbollah-Chef Kassim an In der Nacht beschießt die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz Israel mit Raketen. Die Angriffe aus dem Libanon bleiben nicht unbeantwortet. Aus ihren Zielen machen die israelische Regierung und das Militär dabei keinen Hehl. 02.03.2026