Aktie geht auf TalfahrtWeltgrößte Werbeagentur fürchtet StagnationDie Aussichten für die Werbeagentur WPP sind nicht mehr rosig: Der britische Marktführer rechnet sogar mit einem Nullwachstum beim Umsatz in diesem Jahr. Anleger reagieren verschreckt, der europäische Mediensektor gerät unter Druck.23.08.2017
"Noch besser als jemals zuvor"Trump lobt Bannon - und wirbt für BreitbartWer meint, US-Präsident Trump und Ex-Berater Steve Bannon wären nach dessen Abgang aus dem Weißen Haus nicht gut aufeinander zu sprechen, irrt: Während sich Bannon an die Spitze von Breitbart News setzt, macht Trump kräftig Werbung für das rechte Onlineportal.19.08.2017
Zug überrollt CNN-ReporterWieder twittert sich Trump ins AbseitsDrei Tage nach der Attacke in Charlottesville teilt der US-Präsident einen Cartoon, in dem ein CNN-Journalist vom "Trump-Zug" überrollt wird. Witzig oder geschmacklos? Die Nutzer streiten. Seinen Appell gegen Gewalt führt Trump jedenfalls ad absurdum. 15.08.2017
Aus nach 141 Jahren"Buenos Aires Herald" wird eingestelltDer "Buenos Aires Herald" verkündet sein Aus. Die englischsprachige Tageszeitung in Argentinien gab es fast eineinhalb Jahrhunderte lang. In der Militärdiktatur war der "Herald" eine wichtige liberale Stimme.01.08.2017
Bundesliga-Start rückt näherWo kann man welche Fußball-Spiele sehen?An diesem Wochenende startet die 2. Bundesliga und diesmal ist alles komplizierter. Drei Abonnements und mehr als ein halbes Dutzend Sender: Der Fußball im TV ist so unübersichtlich und teuer wie noch nie. Wir verhelfen zum Durchblick im TV-Dschungel.28.07.2017
"Bohrende" Fragen eines KindesWeißes Haus verteidigt Trump mit FanbriefNach dem Rücktritt von Trumps Sprecher Sean Spicer fragt sich die US-Presse, was sie wohl von dessen Nachfolgerin zu erwarten hat. Jetzt ist klar: Sarah Huckabee Sanders will zwar Fragen beantworten - allerdings am liebsten jene von einem neunjährigen Jungen.27.07.2017
Straftäter unter JournalistenBundesregierung verteidigt G20-SperreTrotz heftiger Kritik von Opposition und Journalistenverbänden verteidigt die Bundesregierung den Ausschluss von 32 Journalisten beim G20-Gipfel. Einige von ihnen hätten "nicht unerhebliche Straftaten" begangen, heißt es. Details gibt es weiterhin nicht.12.07.2017
Trump verprügelt SenderlogoMacher von Anti-CNN-Video entschuldigt sich Mit der Verbreitung eines Video, in dem er vermeintlich auf ein CNN-Logo einschlägt, sorgt US-Präsident Donald Trump für Empörung. Nun meldet sich der Macher des Videos zu Wort. 05.07.2017
Donald Trump verdrischt CNNEntrüstung bei Medien nach Prügel-VideoUS-Präsident Donald Trump sorgt bei Twitter erneut für Empörung. Er verbreitet ein Video, in dem er scheinbar das Logo des Nachrichtensenders CNN verprügelt. Die Reaktionen sind eindeutig.03.07.2017
Nachgelegt im Twitter-StreitTrump ätzt erneut gegen JournalistenDie Moderatoren der Sendung "Morning Joe" treffen bei Donald Trump offenbar einen wunden Punkt: Seit Tagen sehen sie sich einer Serie bizarrer Beleidungen ausgesetzt. Der US-Päsident lässt seinem Zorn via Twitter freien Lauf.01.07.2017