Newt Gingrich

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Mitt Romney nimmt die Nominierung an.
31.08.2012 05:52

Rückkehr zum alten Glanz Romney verspricht bessere USA

"Jobs, Jobs, Jobs", ist die Kernaussage der mit Spannung erwarteten Rede des Präsidentschaftskandidaten der US-Republikaner, Mitt Romney, die Parteikollegen wie Newt Gingrich von alten Reagan-Zeiten träumen lässt. Clint Eastwood bringt aber erstmal einen imaginär anwesenden Präsidenten zum Schweigen. Von Samira Lazarovic

31.08.2012 05:52

Rückkehr zum alten Glanz Romney verspricht bessere USA

"Jobs, Jobs, Jobs", ist die Kernaussage der mit Spannung erwarteten Rede des Präsidentschaftskandidaten der US-Republikaner, Mitt Romney, die Parteikollegen wie Newt Gingrich von alten Reagan-Zeiten träumen lässt. Clint Eastwood bringt aber erstmal einen imaginär anwesenden Präsidenten zum Schweigen. Von Samira Lazarovic

Paul Ryan bei seiner Rede.
30.08.2012 06:28

Vorletzter Akt in Tampa Romneys Vize wirft Obama Versagen vor

Attacken gegen Präsident Obama, das Hohelied des schmalen Staates und ein Aufruf zur Geschlossenheit: Mit einer kämpferischen Rede nimmt Paul Ryan die Nominierung zum Vize-Kandidaten der Republikaner an. Die Delegierten klatschen begeistert - sogar Newt Gingrich applaudiert. Von Hubertus Volmer

30.08.2012 06:28

Vorletzter Akt in Tampa Romneys Vize wirft Obama Versagen vor

Attacken gegen Präsident Obama, das Hohelied des schmalen Staates und ein Aufruf zur Geschlossenheit: Mit einer kämpferischen Rede nimmt Paul Ryan die Nominierung zum Vize-Kandidaten der Republikaner an. Die Delegierten klatschen begeistert - sogar Newt Gingrich applaudiert. Von Hubertus Volmer

Eine republikanische Delegierte beim Parteitag 2008 in St. Paul.
21.06.2012 17:20

Abtreibung, F-Wort, Tea Party und Zukunft Das ABC der US-Wahlen 2012

Für Präsidentschaftswahlen in den USA gilt eine einfache Faustregel: Alles ist so kompliziert wie möglich. Wir erklären den Unterschied von Delegierten und Super-Delegierten, Swing States, Caucus und Momentum. Und natürlich auch, was das Lieblingswort von Newt Gingrich ist. von Hubertus Volmer und Sebastian Schöbel

"Hier wählen": Im November entscheiden die Amerikaner, wer sie in den kommenden vier Jahren regiert.
26.05.2012 01:16

Abtreibung, F-Wort, Tea Party und Zukunft Das ABC der US-Wahlen 2012

Für Präsidentschaftswahlen in den USA gilt eine einfache Faustregel: Alles ist so kompliziert wie möglich. Wir erklären den Unterschied von Delegierten und Super-Delegierten, Swing States, Caucus und Momentum. Und natürlich auch, was das Lieblingswort von Newt Gingrich ist. von Hubertus Volmer und Sebastian Schöbel

Obama bei einem Radiointerview 2009.
26.05.2012 00:53

Das ABC der US-Wahlen Luftkrieg bis Obama

Für Präsidentschaftswahlen in den USA gilt eine einfache Faustregel: Alles ist so kompliziert wie möglich. Wir erklären den Unterschied von Delegierten und Super-Delegierten, Swing States, Caucus und Momentum. Und natürlich auch, was das Lieblingswort von Newt Gingrich ist.

Demonstration gegen Obamas Gesundheitsreform, abfällig "ObamaCare" genannt.
26.05.2012 00:50

Das ABC der US-Wahlen Gesundheitsreform bis Iowa

Für Präsidentschaftswahlen in den USA gilt eine einfache Faustregel: Alles ist so kompliziert wie möglich. Wir erklären den Unterschied von Delegierten und Super-Delegierten, Swing States, Caucus und Momentum. Und natürlich auch, was das Lieblingswort von Newt Gingrich ist.

Eine republikanische Delegierte beim Parteitag 2008 in St. Paul.
26.05.2012 00:28

Das ABC der US-Wahlen Delegierte bis F-Wort

Für Präsidentschaftswahlen in den USA gilt eine einfache Faustregel: Alles ist so kompliziert wie möglich. Wir erklären den Unterschied von Delegierten und Super-Delegierten, Swing States, Caucus und Momentum. Und natürlich auch, was das Lieblingswort von Newt Gingrich ist.

Befürworter und Gegner von Abtreibungen demonstrieren vor dem Obersten Bundesgericht in Washington D.C.
26.05.2012 00:24

Das ABC der US-Wahlen Abtreibung bis Caucus

Für Präsidentschaftswahlen in den USA gilt eine einfache Faustregel: Alles ist so kompliziert wie möglich. Wir erklären den Unterschied von Delegierten und Super-Delegierten, Swing States, Caucus und Momentum. Und natürlich auch, was das Lieblingswort von Newt Gingrich ist.

George W. Bush umarmt Obama nach dessen Amtseid, der vom "President-elect" zum "President" wird.
26.05.2012 00:13

Das ABC der US-Wahlen President-elect bis Swing States

Für Präsidentschaftswahlen in den USA gilt eine einfache Faustregel: Alles ist so kompliziert wie möglich. Wir erklären den Unterschied von Delegierten und Super-Delegierten, Swing States, Caucus und Momentum. Und natürlich auch, was das Lieblingswort von Newt Gingrich ist.

Die Klapperschlange, ein Symbol der Tea-Party-Bewegung, stammt aus der amerikanischen Kolonialzeit.
26.05.2012 00:00

Das ABC der US-Wahlen Tea Party bis Zukunft

Für Präsidentschaftswahlen in den USA gilt eine einfache Faustregel: Alles ist so kompliziert wie möglich. Wir erklären den Unterschied von Delegierten und Super-Delegierten, Swing States, Caucus und Momentum. Und natürlich auch, was das Lieblingswort von Newt Gingrich ist.