Aus der Schmoll-EckeVom Papst lernen heißt verlieren lernenWährend die einen an den Genderstern und das Anhängen von "-innen" an die Mehrzahl glauben, glaubt der Heilige Vater an den Weihnachtsstern und an Männer als die einzig wahren Heilsbringer. Kein Wunder, dass die Heilige Annalena dagegen protestiert.24.12.2024Von Thomas Schmoll
Hilfen für Kiew beeindruckendNATO-Generalsekretär Rutte nimmt Scholz in SchutzFür seine Ukraine-Politik bekommt Kanzler Scholz häufig Kritik. Nun springt ihm NATO-Generalsekretär Rutte zur Seite: Was der SPD-Politiker für die Ukraine getan habe, sei beeindruckend. Was die Sicherheit des Bündnisses angeht, blickt er allerdings sorgenvoll in die Zukunft.23.12.2024
"Unehrlich und selbstgerecht"BSW lehnt Fairnessabkommen für Wahlkampf abDer Wahlkampf zur Bundestagswahl soll frei von Hetze, Hass und Falschinformationen sein. Dem von der SPD vorgeschlagenen Abkommen erteilt das Bündnis Sahra Wagenknecht jedoch eine Abfuhr: Schuld seien "Falschbehauptungen über das BSW", außerdem fehle eine entscheidende Partei am Verhandlungstisch.22.12.2024
Kanzler verspricht AufklärungScholz: "Es darf nichts ununtersucht bleiben"Bei einem Besuch auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt zeigt sich Bundeskanzler Scholz erschüttert über die "furchtbare, wahnsinnige Tat". Jetzt sei es wichtig, diese mit Präzision und Genauigkeit aufzuklären. Zugleich ruft Scholz zum gesellschaftlichen Zusammenhalt auf.21.12.2024
Haseloff und Scholz am TatortZahl der Toten bei Anschlag von Magdeburg steigt auf fünfNach dem Anschlag von Magdeburg sind laut Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff mittlerweile fünf Tote zu beklagen. Wie Kanzler Scholz mitteilt, sind unter den über 200 Verletzten noch viele, um die man sich große Sorgen machen müsse. 21.12.2024
Entsetzte ReaktionenHaseloff spricht von "menschenverachtendem Anschlag"Die Flaggen an Sachsen-Anhalts öffentlichen Gebäuden hängen auf halbmast: Nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in der Landeshauptstadt herrscht Entsetzen. Regierungschef Haseloff verspricht Aufarbeitung. Auch andere Vertreter von Landes- und Bundespolitik reagieren bestürzt.21.12.2024
Wirre Vorwürfe gegen BehördenSaudi, Arzt, Anti-Islamist - So tickt der Täter von MagdeburgWer war der Todesfahrer von Magdeburg? Wie schon kurz nach der Tat herauskommt, handelt es sich bei ihm um einen Arzt aus Saudi-Arabien. Allerdings äußert er sich dezidiert antimuslimisch und migrationskritisch, auch zeigt er Sympathien für die AfD. Selbst ein Terror-Experte ist überrascht.21.12.2024
Erster Drogentest positivZahl der Toten und Verletzten in Magdeburg steigtDie Zahl der Todesopfer des Anschlags von Magdeburg erhöht sich auf vier. Mehr als 200 Menschen sollen verletzt sein. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. "Wir ziehen alles in Betracht", so die Polizei. Derweil gibt es Hinweise, dass der Todesfahrer womöglich unter Drogen stand.21.12.2024
"Beunruhigende Einmischung"SPD sieht in Musks Aussagen "Attacke auf deutsche Demokratie"Elon Musk mischt sich wortreich in die anstehende Bundestagswahl ein. Nach Ansicht des Tesla-Chefs kann nur die AfD Deutschland retten. Zudem beleidigt er Kanzler Scholz nach dem Anschlag. Jetzt reagiert SPD-Chef Klingbeil und kritisiert dessen Äußerungen als Versuch einer Destabilisierung Deutschlands. 21.12.2024
"Es ist noch zu vieles offen"Bei Waffenstillstand: Pistorius schließt Bundeswehr in der Ukraine nicht ausNoch immer tobt die russische Invasion in der Ukraine, doch die nahende Präsidentschaft von Donald Trump lässt ein Ende wahrscheinlicher werden - glaubt man dessen Worten. Verteidigungsminister Pistorius kann sich deutsche Soldaten in der Ukraine vorstellen, aber nur bei einem Waffenstillstand. 21.12.2024