Plötzliche UmkehrPanama lässt Stationierung von US-Truppen am Kanal doch zuDonald Trump droht seit Monaten damit, sich die Kontrolle über den Panamakanal zu sichern. Jetzt kommt er dem einen Schritt näher. Die Regierung in dem Land erlaubt den USA, Truppen vor Ort zu stationieren - und vollzieht damit eine radikale Wende. 11.04.2025
Kriegsschiffe bekommen VorrangHegseth kann sich US-Truppen am Panamakanal vorstellenEigentlich darf Panama kein Land bei der Durchfahrt bevorzugen. Mit den USA wird nun jedoch vereinbart, dass deren Kriegsschiffe Vorrang bekommen sollen. US-Verteidigungsminister Hegseth will sogar Truppen stationieren - bekommt aber eine deutliche Antwort.10.04.2025
Vorwurf der BedrohungHegseth will Panamakanal "dem Einfluss Chinas entziehen"Nicht nur Grönland steht im Visier von US-Präsident Donald Trump. Auch den Panamakanal würde er gerne kontrollieren. Sein Verteidigungsminister Pete Hegseth reist nach Panama und wütet gegen den Einfluss Chinas. Die Antwort folgt prompt.09.04.2025
Souverän, aber gesprächsbereitKann Mexiko Trump wirklich Kontra geben?In Lateinamerika kommt US-Präsident Trump ganz unterschiedlich an: Argentinien und El Salvador sind Fans. Kolumbien ist schnell eingeknickt und Mexiko offen und souverän zugleich. Von harten Verhandlungen und vorauseilendem Gehorsam.20.03.2025Von Andrea Sellmann
Pentagon verschiebt PrioritätenTrump prüft "militärische Optionen" für PanamakanalTrump will sich den Panamakanal "zurückholen". Der US-Präsident behauptet, damit den chinesischen Einfluss in der Region zurückdrängen zu wollen. Für das geplante Einverleiben schickt Trump einem Memo zufolge jetzt das Pentagon in die Spur.14.03.2025
US-Firma Blackrock schlägt zuChinesischer Betreiber verkauft Häfen am PanamakanalDas Hongkonger Unternehmen CK Hutchison betreibt die zwei Häfen an den Enden des Panamakanals. US-Präsident Trump sind die Geschäfte ein Dorn im Auge. Nun teilt Hutchinson mit, man verkaufe die Anteile. Bei dem Käufer handelt es sich um die US-Firma Blackrock. 04.03.2025
Nach Trumps DrohungenPanama steigt aus Abkommen mit China ausWochenlang schimpft US-Präsident Trump über den angeblichen chinesischen Einfluss am Panamakanal. Offenbar hat er damit Erfolg: Das mittelamerikanische Land teilt Peking mit, dass es das Projekt Neue Seidenstraße verlasse.06.02.2025
Heftiger Streit um PanamakanalUSA: Keine Gebühren mehr für Militärschiffe - Panama dementiertDer Druck der Trump-Regierung zeigt nach amerikanischer Darstellung Wirkung: US-Regierungsschiffe sollen demnach auf dem Panamakanal künftig kostenlos unterwegs sein. Die Panamakanalbehörde weist das zurück.06.02.2025
Ein Imperium für neue DealsTrump macht mit "Riviera" in Gaza seine Prioritäten deutlichNun also auch der Gazastreifen. US-Präsident Trump macht auch vor territorialen Ansprüchen nicht Halt, wenn es ums Geld geht. Dafür jongliert er mit Ideen einer Riviera im Nahen Osten und verarbeitet Niederlagen in Panama, während Unterstützer von einem Krypto-Paradies auf Grönland träumen. 05.02.2025Von Roland Peters, New York
"Völlig falsch"China wehrt sich gegen Trumps Panamakanal-VorwürfeDie USA fühlen sich laut ihrem Präsidenten am Panamakanal unfair behandelt. Das soll sich künftig ändern, sagt Trump und erklärt, dass es eine Einigung bei "einigen Dingen" gibt. Derweil wehrt sich China gegen die ständigen Vorwürfe.03.02.2025