Entlastung für die LänderBund übernimmt höheren Anteil an DDR-ZusatzrentenMehr als zweieinhalb Milliarden Euro werden jährlich für DDR-Zusatz und -Sonderrenten ausgegeben. Davon profitieren Hunderttausende. Bislang teilen sich Bund und Länder die Kosten, die künftig naturgemäß sinken werden. Im kommenden Jahr weitet der Bund seinen Anteil jedoch aus. Nicht genug für die Linke.06.09.2025
Umfrage zu ReformbedarfDeutsche fordern Kurswechsel bei Rente, Sozialstaat und Steuern - glauben aber nicht daranDie große Mehrheit der Bevölkerung hält grundlegende Reformen in Deutschland für dringend notwendig – doch das Vertrauen in die Bundesregierung ist gering. Besonders stark ist der Wunsch nach mehr Gerechtigkeit bei Steuern und Sozialleistungen, wie eine Forsa-Umfrage zeigt.28.08.2025
Reddig fordert große ReformJunge Gruppe der Union sieht Lösung in Rente mit 70Massive Rentensteigerungen in den kommenden Jahren würden das Rentensystem kollabieren lassen, sagt der Vorsitzende der Jungen Gruppe der CDU/CSU. Er wirbt für eine Reform, die nicht nur zulasten der jüngeren Generationen geht. Eine Lösung sieht er im Renteneintritt ab 70 Jahren.24.08.2025
Solidarität mit jungen MenschenDIW-Chef fordert ein verpflichtendes Dienstjahr für RentnerDas DIW möchte Rentner zu mehr gesellschaftlichem Engagement verpflichten. Die Friedensdividende sei aufgebraucht, heißt es zur Begründung. Der Ökonom Fratzscher wirft der Babyboomer-Generation Selbstbezogenheit und Naivität vor.22.08.2025
"Fehler sehr früh morgens"Linken-Chefin nimmt Aussage zu Rentenalter zurückEin kurzer Satz in einem Fernsehinterview mit Ines Schwerdtner lässt aufhorchen: Ausgerechnet die Chefin der Linkspartei hält eine moderate Erhöhung des Renteneintrittsalters für denkbar. Jetzt rudert sie zurück. 16.08.2025
Wie liefen die ersten 100 Tage?Ökonomen geben Schwarz-Rot schlechte NotenNach 100 Tagen Kabinett Merz ziehen viele Ökonomen eine eher negative Bilanz. Auf Kritik stößt vor allem die Rentenpolitik von Schwarz-Rot - die Maßnahmen würden "vollständig in die falsche Richtung" gehen. In einem anderen Bereich kann die Bundesregierung allerdings punkten.13.08.2025
Steuerausfälle in MilliardenhöheRegierungspläne für "Aktivrente" wären extrem teuerDie schwarz-rote Koalition will mit der "Aktivrente" dem Fachkräftemangel entgegensteuern und Menschen im Rentenalter ermöglichen, 2000 Euro monatlich steuerfrei verdienen zu können. Die Ausfälle beim Fiskus wären beträchtlich.08.08.2025
Mütterrente und HaltelinieKabinett beschließt milliardenschweres RentenpaketEs wird teuer, so viel ist schon jetzt klar: Die Bundesregierung bringt das Milliarden-Paket zur Absicherung des Rentenniveaus und zur Ausweitung der Mütterrente auf den Weg. Die Kosten werden vollständig aus dem Bundeshaushalt getragen - und damit von den Steuerzahlern.06.08.2025
Middelberg im Frühstart"Wir müssen bei der Rente schmerzhafte Reformen angehen"Das Bundeskabinett bringt erste Renten-Beschlüsse auf den Weg: Die schwarz-rote Koalition will das Rentenniveau bis 2031 garantieren und die Mütterrente ausweiten. Unionsfraktionsvize Middelberg stellt die Bevölkerung im Frühstart aber auch auf einschneidende Reformen im Rentensystem ein.06.08.2025
Kabinett setzt erste Pläne umSo sieht der Weg zur Rentenreform ausVorschläge gibt es viele, doch wie will die Bundesregierung das Rentenproblem letztlich lösen? Im Kabinett stehen nun erste Vorhaben an, darunter die milliardenschwere Ausweitung der Mütterrente. Doch für eine wirkliche Reform braucht es mehr.05.08.2025