Lieferstopp und PreisdeckelWirtschaftsministerium erwartet keine Öl-EngpässeMit einem Importstopp für russisches Öl auf dem Seeweg will die EU Russland unter Druck setzen. Gleichzeitig tritt nun der Preisdeckel für russisches Erdöl in Kraft, die Sorge vor Engpässen wächst. Das Bundeswirtschaftsministerium gibt jedoch Entwarnung.05.12.2022
Unsicherheiten auf dem MarktOpec+ bleibt bei reduzierter FördermengeÖl wird nicht billiger, denn die Opec+-Länder bleiben bei ihrer reduzierten Fördermenge. Die Unsicherheiten auf dem Markt seien erheblich, heißt es. Dazu zählt auch die Ölpreisobergrenze, die G7 und EU für russische See-Lieferungen beschlossen haben.04.12.2022
Noch sei die Obergrenze zu hochKiew: Ölpreisdeckel wird Russlands Wirtschaft zerstörenMoskau darf schon bald sein Öl nur noch für höchstens 60 Dollar pro Barrel verkaufen. Darauf einigt sich die EU. Der Ukraine geht das jedoch nicht weit genug. Sie fordert eine deutlich niedrigere Preisobergrenze. Putin warnt derweil vor "schwerwiegenden Folgen".03.12.2022
Eine Frage der StreuungWarum auch ETF Klumpenrisiken bergen Nicht alle Eier in einen Korb legen: Diese Regel ist eine der wichtigsten bei der Geldanlage, die sich mit Indexfonds befolgen lässt. Aber selbst Welt-Indizes bergen ein Klumpenrisiko.02.12.2022
Ersatz für russische PipelinePolen sagt Öllieferung für Raffinerie Schwedt zu Der Bund drängt Polen seit Monaten, die PCK-Raffinerie Schwedt zu versorgen, um den Standort trotz des Verzichts auf russisches Öl zu sichern. Warschau gibt nun nach. Über Danzig will es Lieferungen nach Schwedt schicken, stellt allerdings Bedingungen.01.12.2022
Konsequenzen für EnergiemarktVerfehlt der Preisdeckel für russisches Öl seine Wirkung?Ein Preisdeckel soll es Unternehmen verbieten, russisches Öl, das über einem festgelegten Preis verkauft wird, zu transportieren. Im Interview erklärt Rohstoffexperte Klaus-Jürgen Gern, was passieren muss, damit die Maßnahme greift und warum es nicht sinnvoll ist, den Deckel einfach auf null zu setzen.01.12.2022
Per FernabsatzvertragKann Heizöl-Bestellung noch widerrufen werden?Bis vor gut einem Jahr ließen sich Heizölbestellungen widerrufen, wenn telefonisch, schriftlich oder online bestellt wurde. Stichwort Fernabsatzvertrag. So konnte man innerhalb von 14 Tagen lohnend auf gesunkene Preise reagieren. Ist das immer noch so?30.11.2022
Wirkungsloses Instrument?Ölpreisdeckel verliert für Kreml an SchreckenDer Westen will den Preis von russischem Öl deckeln. Doch derzeit ist er ohnehin viel niedriger als die vorgesehene Obergrenze. Damit hätte sie für den Handel kaum Bedeutung.28.11.2022
Abkommen in Mexiko unterzeichnetEntspannung in Venezuela, USA lockern SanktionenNach den Wahlen 2019 regierte in Venezuela das Chaos - mehrere Staaten, darunter Deutschland, erkennen den Oppositionellen Guaidó als neuen Präsidenten an. Doch der Sozialist Maduro bleibt im Amt. Jetzt gibt es eine Annäherung.27.11.2022
PCK-Jobs für 2023 gesichertScholz verteidigt Öl-Einfuhrstopp aus RusslandAb dem neuen Jahr soll kein russisches Öl mehr per Pipeline nach Deutschland gepumpt werden. Kanzler Scholz hält an diesem Zeitplan fest, und betont, dass die Vorbereitungen für andere Lieferwege fortgeschritten seien. Deshalb sieht er auch keine Arbeitsplätze gefährdet.26.11.2022