Flecktarn statt Spitze und TüllUkrainische Brautmode-Firma unterstützt MilitärEigentlich werden im Westen der Ukraine in der Fabrik von Uljana Kyrychuk festliche Hochzeitskleider genäht. Doch die Näherinnen in Lwiw machen längst nicht mehr nur Bräute glücklich. Die Modefirma will einen Beitrag leisten, das Land zu retten.30.03.2022
Gespräche trotzdem "positiv"Kreml: Kein Durchbruch bei VerhandlungenNach dem gestrigen Treffen mit der ukrainischen Delegation in Istanbul äußern sich russische Unterhändler zunächst optimistisch. Moskau stimmt nun eher nüchterne Töne an. Man könne "nichts sehr Vielversprechendes" melden, sagt Putin-Sprecher Peskow. Einen "positiven" Fortschritt gebe es aber.30.03.2022
Angst vor Putin "lähmt" WestenKuleba: "Deutschland fürchtet wirtschaftliche Opfer"Die Sanktionen der westlichen Staaten gegen Russland gingen nicht weit genug, sagt der ukrainische Außenminister Kuleba. Vor allem an Deutschland stellt er konkrete Forderungen. Der Chefdiplomat berichtet zudem vom Leben als Politiker in stetiger Todesgefahr. 30.03.2022
Auf Flucht vor russischer ArmeeUkrainer berichten von Plünderungen nahe KiewSeit Tagen wird die Region rund um Kiew von russischen Truppen belagert. Viele Ukrainer fliehen aus ihren Dörfern und Städten, sie erzählen von Gewalt und Plünderungen. Doch es gibt nach wie vor Hoffnung zwischen den Trümmern. Sein Land werde gewinnen, sagt der Bürgermeister von Browary.30.03.2022
"Mordkult der Wahnsinnigen"Russland meldet Festnahme ukrainischer NeonazisDie russische Führung um Präsident Putin begründet den Krieg in der Ukraine auch mit dem Kampf gegen die angeblichen Nazis in Kiew. Immer wieder verwenden der Staatschef und sein engster Zirkel eine entsprechende Rhetorik. Nun soll ein Schlag gegen eine Neonazi-Gruppe gelungen sein.30.03.2022
Sanktionen gegen Putins UmfeldDeutsche Banken frieren 95,5 Millionen Euro einSeit Ausbruch des Ukraine-Krieges überzieht die EU russische Oligarchen mit Strafmaßnahmen. Die Sanktionen zielen auf das Umfeld von Kremlchef Putin ab. In Deutschland beläuft sich die eingefrorene Summe auf gut 95 Millionen Euro. Mehr Details will die Regierung nicht nennen - sie warnt vor Risiken.30.03.2022
Furcht vor "rachsüchtigem" PutinJohnson erwägt Lieferung "tödlicherer Waffen"Die russische Armee wird im Krieg in der Ukraine teilweise zurückgedrängt, statt selbst größere Städte im Land einzunehmen. Der britische Premier fürchtet deshalb, dass Präsident Putin "rachsüchtiger" agieren wird. Johnson will die Ukraine nun offenbar mit schweren Waffen beliefern.30.03.2022
Moskau: Munitionslager zerstörtUkraine: Viele Angriffe in der Region DonezkDie Region Donezk wird nach Angaben des dortigen Gouverneurs derzeit massiv angegriffen - fast alle Städte entlang der Demarkationslinie stehen unter Beschuss. Nach russischen Angaben werden zwei ukrainische Munitionsdepots zerstört. In Tschernobyl befürchtet die Ukraine Explosionen. 30.03.2022
Schrittweise UmstellungRussland: Gas muss nicht sofort in Rubel bezahlt werdenErst vergangene Woche sorgt Moskau für Streit, als es ankündigt, Gas nur noch gegen Bezahlung in Rubel zu liefern. Deutschland und andere G7-Länder lehnen die Forderung ab. Nun rudert Russland zurück - die Entscheidung soll nicht sofort umgesetzt werden. 30.03.2022
"Gewaltsam abtransportiert"Ukrainische Behörden: 70 Menschen aus Geburtsklinik verschlepptDie Stadt Mariupol wird seit Wochen von russischen Streitkräften heftig beschossen. Nun verschleppen Soldaten laut der Stadtverwaltung über 70 Menschen aus einer Entbindungsstation. Frauen und medizinisches Personal sollen nach Russland gebracht werden.30.03.2022