"Mehrmals" mit USA diskutiertPolen ist zu Atomwaffen-Stationierung bereitVor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine hat sich die NATO zur "nuklearen Abschreckungsmission" verpflichtet. Im Ernstfall können Mitgliedstaaten auch über Atomwaffen der USA verfügen. Nun zeigt sich der polnische Präsident Duda offen für die Stationierung.22.04.2024
Nach Kritik wegen GeschäftenBaustoffhersteller Knauf kehrt Russland den RückenKnauf steht wegen seiner Geschäfte mit Russland in der Kritik. Nach ARD-Recherchen ist der Baustoffhersteller am Wiederaufbau des besetzten Mariupol beteiligt. Das Unternehmen bestreitet die Vorwürfe, möchte aber nach mehr als 30 Jahren seinen russischen Aktivitäten ein Ende setzen.22.04.2024
Russland liegt auf Platz dreiUkraine-Krieg treibt weltweite Militärausgaben auf HöchststandDie weltweiten Rüstungsausgaben klettern weiter, wie der jüngste Bericht des Friedensforschungsinstituts SIPRI zeigt. Der wichtigste Grund liegt auf der Hand: der anhaltende Krieg Russlands gegen die Ukraine. Letztere investiert weit mehr als die Hälfte ihres Staatshaushalts ins Militär. 22.04.2024
Explosion in Krim-HafenUkraine setzt ältestes russisches Marineschiff außer GefechtSeit 1915 ist das U-Boot-Bergungsschiff "Kommuna" im Dienst der russischen Marine. Das könnte sich bald ändern: Der Katamaran brennt in einem Krim-Hafen. Nach ukrainischen Angaben ist das Schiff mittlerweile kampfunfähig.21.04.2024
Fliegen bis zu 300 KilometerUkraine kann auf mehr weitreichende Super-Raketen hoffenDas Repräsentantenhaus beschließt nach Monaten der Hängepartie Milliardenhilfen für die Ukraine. Diese benötigt neben Artilleriemunition und Flugabwehr auch Raketen, um russische Ziele hinter der Front zu attackieren. Und die könnte sie jetzt bekommen. 21.04.2024Von Lukas Märkle
Bevor die Hilfen für Kiew kommenISW: Russland könnte die nächsten Wochen ausnutzenKiew kann auf umfangreiche US-Hilfen hoffen - weshalb die Russen vermutlich noch einmal verstärkt angreifen, wie das Institute for the Study of War schreibt. Für die ukrainischen Streitkräfte heißt das zunächst: Sie könnten in den kommenden Wochen weitere Rückschläge erleiden.21.04.2024
Stefanie Babst im Interview"Für Putin gibt es keine roten Linien"Die ehemalige NATO-Strategin Stefanie Babst hält den Umgang von NATO und Europäischer Union mit Russland für hochgefährlich. "Ich weiß nicht, worauf die Herren Scholz und Biden warten. Darauf, dass die russische Fahne über Odessa und Charkiw weht?"21.04.2024
"Geht nicht um Verfolgungswahn"Verfassungsschützer fordert BewusstseinswandelRussische Spione haben mutmaßlich in Deutschland Anschlagsziele ausgekundschaftet. Für Thüringens obersten Verfassungsschützer ist das keine Überraschung. Früher seien entsprechende Warnungen aber als Angstmacherei abgetan worden. 21.04.2024
Selenskyj dankbar für VotumUS-Hilfen für Ukraine: Westen jubelt, Russland wütetDas Ja des US-Repräsentantenhauses für Ukraine-Hilfen in Milliardenhöhe hält dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj zufolge "die Geschichte auf dem richtigen Weg". Bundesaußenministerin Baerbock spricht von einem "Tag der Zuversicht". Russland hingegen beschwört noch mehr Kriegstote herauf.20.04.2024
Angeblich doch kein DealIran dementiert baldige russische Kampfjet-LieferungEigentlich, darüber berichten iranische Medien, soll es einen Deal zwischen Russland und Teheran über die Lieferung von Kampfjets geben. Doch offizielle Stellen dementieren das: Demnach soll das Geschäft doch nicht zustande gekommen sein.20.04.2024