Den Ton nicht getroffenSPD löscht Insta-Post zu Sylter Rassismus-EklatGut gemeint, aber nicht gut gemacht ist ein Instagram-Post der SPD zum rassistischen Hetzgesang auf Sylt. Zahlreiche Kommentatoren äußern ihren Unmut, dann zieht die Partei den unglücklich formulierten Beitrag zurück.25.05.2024
Video geht viralEhemann bringt Frau fast um Halbmarathon-SiegEin Tiktok-Clip zeigt den Zieleinlauf eines Halbmarathons in Brasilien und geht viral. Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer geht es dabei weniger um den sportlichen Erfolg als um eine kleine Szene, die sich am Rande abspielt und die eine Frau beinahe den Sieg kostet.23.05.2024
"Vereinigtes Reich"Video auf Trump-Account mit Nazi-Rhetorik löst Empörung ausIn einem Wahlkampfvideo, das er auf seiner Online-Plattform "Truth Social" veröffentlicht, stellt Donald Trump ein "vereinigtes Reich" in Aussicht. Die Wortwahl sorgt für Empörung. Die Kritik: Der Ex-Präsident verwende Nazi-Rhetorik. Trumps Wahlkampfteam gibt sich ahnungslos.21.05.2024
Truth Social macht kaum UmsatzTrumps Medien-Unternehmen meldet horrenden VerlustEx-US-Präsident Trump sorgt mit seinem sozialen Netzwerk Truth Social anfangs für Furore. Als das Unternehmen dahinter an die Börse geht, schlagen Hunderttausende Trump-Fans zu. Das Interesse schlägt sich aber nicht im Umsatz nieder, wie vorgelegte Quartalszahlen zeigen - im Gegenteil. 21.05.2024
Freut euch, Fußballfans!Der DFB könnte alles noch viel, viel schlimmer machenEM-Nominierungen bei Instagram oder beim Bäcker nebenan? Heute alles möglich. Dem DFB gelingt ein weiterer Marketing-Coup, indem er die Nationalspieler unter die Fans mischt. Wer sich über die Inszenierung aufregt, sollte schleunigst bei Jürgen Klinsmann oder Jogi Löw nachfragen.14.05.2024Ein Kommentar von David Bedürftig
Entschuldigung folgt promptApple erzürnt mit iPad-WerbungEin Werbeclip für das neue iPad soll die Stärke des Pro-Modells demonstrieren. Statt Begeisterung löst Apple damit allerdings Empörung aus. Denn in dem Video werden Werkzeuge der Kreativität zerquetscht. Der Konzern zeigt sich schuldbewusst.10.05.2024
Bytedance will nicht verhandelnTiktok will Zwangsverkauf vor Gericht stoppenSeit zwei Wochen gilt in den USA ein Gesetz, welches den chinesischen Bytedance-Konzern zum Verkauf der Kurzvideo-App Tiktok zwingen soll. Dafür hat das Unternehmen 270 Tage Zeit und klagt jetzt gegen die neue Verordnung.07.05.2024
Verkauf oder Verbot per GesetzSo brachten China und Tiktok die USA gegen sich aufIm Land, das sich als Verfechter der Meinungsfreiheit versteht, muss eine der beliebtesten Apps verkauft oder gesperrt werden. Ein Jahr lang feilten US-Kongressabgeordnete in Hinterzimmern an dem Gesetz. Dies haben sich Peking und Tiktok auch selbst eingebrockt.03.05.2024Von Roland Peters, New York
Eltern häufig machtlosVerfassungsschutz warnt vor Islamisierung auf TiktokKurz nach dem Hamas-Angriff filmen sich Islamisten beim Gebet vor dem Brandenburger Tor. Mit solchen Inszenierungen für die sozialen Medien werben Islamisten um junge Menschen. So erfolgreich wie in keinem anderen Netzwerk verbreiten Islamisten ihre Inhalte auf Tiktok, so der Brandenburger Verfassungsschutz.21.04.2024
"Winziger Betrag"Elon Musk will neue X-Nutzer zahlen lassenNeue Nutzer von X müssen nach Plänen des Besitzers Musk künftig zahlen, um etwa Posts auf der Plattform veröffentlichen zu dürfen. Der Tesla-Chef sieht das als entscheidendes Mittel im Kampf gegen eine Flut an Bot-Accounts. Wie hoch die Gebühr künftig sein soll, ist unklar. 16.04.2024