Mit dem Segen der USAIran verdient im Krieg bestens am ÖlexportWährend die Straße von Hormus für die meisten Schiffe seit Kriegsbeginn gesperrt war, kann der Iran sein eigenes Öl weiter ungehindert ausführen. Dank des steigenden Ölpreises verdient das Regime kräftig. Die USA lassen das ganz bewusst geschehen.17.03.2026
Zweifel an Verminung durch IranWelche Rolle könnte Europa in der Straße von Hormus spielen?Nach der Forderung von US-Präsident Trump nach Hilfe bei der Sicherung des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus wird über einen europäischen Beitrag diskutiert. Doch Experten zweifeln, ob die Marinen die richtigen Fähigkeiten mitbringen.16.03.2026
Nur zwei AusnahmenIran erlaubt Schiffen die Durchfahrt der Straße von HormusHunderte Tanker liegen vor der Straße von Hormus vor Anker. Die Durchfahrt ist genehmigungspflichtig und gefährlich. Jetzt sagt Irans Außenminister, die Frachter dürften die Meerenge passieren. Nur für zwei Länder gebe es keine Genehmigungen.16.03.2026
Einsatz an Straße von Hormus?Diese Trump-Forderung ist eine UnverschämtheitUS-Präsident Trump hat im Iran-Krieg keine erkennbare Strategie und stößt auf erbitterten Widerstand des Regimes. Nun ruft er die Nato um Hilfe. Eine in jeder Hinsicht unverschämte Forderung.16.03.2026Ein Kommentar von Volker Petersen
"Rechtlich schwierig"Trump will Nato-Unterstützung in der Straße von Hormus - und kassiert AbsagenDie USA fordern von ihren Nato-Verbündeten Hilfe an der Straße von Hormus, etwa bei der Suche nach Minen und beim "Ausschalten böswilliger Akteure an der Küste". Doch die Länder üben sich in Zurückhaltung.16.03.2026
"Was auch immer nötig ist"Trump fordert von Nato Hilfe in Straße von HormusDas iranische Militär hat die Straße von Hormus seit Beginn des Krieges de facto gesperrt. US-Präsident Trump fordert Unterstützung bei der Absicherung der Schifffahrt durch die Meerenge - und droht den Nato-Verbündeten für den Fall einer Absage.16.03.2026
Kurze Hemden gegen den ÖlmangelWie der Iran-Krieg den Alltag in Asien radikal verändertVier-Tage-Woche, Schulschließungen und neuer Dresscode: Der Iran-Krieg erschüttert Asiens Energieversorgung. Da fast die Hälfte aller Öllieferungen für die Region im Nadelöhr der Straße von Hormus feststeckt, greifen Regierungen zu drastischen Sparmaßnahmen.14.03.2026
Sorge um Hormus-SchiffeItalien dementiert: Doch keine heimlichen Iran-VerhandlungenEin Medienbericht sorgt für Aufsehen: Angeblich verhandeln Frankreich und Italien mit dem Iran, um freies Geleit für ihre Schiffe durch die wichtige Straße von Hormus zu bekommen. Aus Rom kommt Stunden später aber das Dementi.13.03.2026
Moskau fordert bereits mehrUSA erlauben kurzzeitig Kauf von russischem ÖlKremlchef Putin kann sich die Hände reiben: Der Iran-Krieg lässt die Ölpreise explodieren und setzt die USA unter Druck. Nun reagiert das US-Finanzministerium und setzt Sanktionen gegen Russland vorübergehend außer Kraft. Dem Kreml reicht das nicht.13.03.2026
Erleichterung hält nicht langAngst treibt den Ölpreis stärker als MilitärschlägeDie größte Öl-Intervention der Geschichte verpufft: Trotz der Freigabe von 400 Millionen Barrel schießen die Preise weiter nach oben. Experten warnen: Die Straße von Hormus ist unersetzbar. Hält die Krise an, drohen Ölpreise von bis zu 150 Dollar – und der Sturz in eine globale Rezession.12.03.2026Von Juliane Kipper