"Freie Welt ist wirklich geeint"Macron: USA werden Ukraine-Waffenruhe überwachenMerz, Macron, Tusk und Starmer stärken der Ukraine den Rücken und sehen auch US-Präsident Trump auf ihrer Seite. Mit ihm zusammen wollen sie Russland zu einer Waffenruhe ab Montag zwingen. Überwacht werden soll die Feuerpause von den USA - mit Unterstützung der Europäer.10.05.2025
Nach Telefonat mit TrumpUkraine bietet Putin 30 Tage Waffenruhe anWladimir Putin gerät stärker unter Zugzwang: Die Ukraine bietet dem Kreml 30 Tage Waffenruhe an. Das geschieht in Abstimmung mit den europäischen Unterstützern Merz, Macron, Tusk und Starmer, die gerade in Kiew sind. Mit Trump haben sie telefoniert. 10.05.2025
Reise als Signal an PutinMerz, Macron und Starmer gedenken in Kiew der Kriegsopfer Das hat es in mehr als drei Jahren Ukraine-Krieg noch nicht gegeben: Die Staats- und Regierungschefs der vier wichtigsten europäischen Partner kommen gemeinsam nach Kiew - mit einer klaren Botschaft.10.05.2025
Historischer BesuchMerz ist mit Starmer und Macron auf dem Weg nach Kiew Kanzler Merz ist auf dem Weg in die Ukraine, zusammen mit anderen europäischen Staats- und Regierungschefs. Es ist mehr als ein Zeichen der Solidarität. Mit Druck auf Moskau will man einen 30-tägigen Waffenstillstand erreichen. US-Präsident Trump unterstützt die Forderung. 09.05.2025
Kann Ukraine ohne USA bestehen?"Setzen unsere Hoffnungen in neuen deutschen Bundeskanzler"In Kiew beraten Experten über die Ukraine, ihre Lage im Verteidigungskrieg gegen Russland, sowie das westliche Bündnis. Ex-Staatschef Poroschenko zeigt sich von Kanzler Merz beeindruckt. Die USA sind Experten zufolge weiterhin wichtige Partner. Aber Kiew brauche "einen Plan B", sagt ein Ex-Diplomat.09.05.2025Von Kristina Thomas, Kiew
"Ball liegt jetzt in Moskau"Merz hält Waffenstillstand in den nächsten Tagen für möglichBundeskanzler Friedrich Merz sieht eine "große Chance", die dreitägige Waffenruhe in der Ukraine schon dieses Wochenende auf 30 Tage zu verlängern. Die Europäer und Trump seien sich einig, nun sei Putin am Zug. 09.05.2025
Putin zur Rechenschaft ziehenUkraine-Verbündete stimmen für Kriegsverbrecher-TribunalIn der Ukraine kommen europäische Außenminister zusammen. Der ukrainische Präsident Selenskyj ist per Video zugeschaltet. Während des Treffens in Lwiw wird die Errichtung eines Tribunals zur Bestrafung russischer Kriegsverbrechen beschlossen. Derweil rechtfertigt Putin die Invasion.09.05.2025
Budapest spricht von PropagandaKiew: Ungarischer Spionagering in der Ukraine enttarntUnter Präsident Orban fährt Ungarn eine russlandfreundliche Außenpolitik. Nun meldet Kiew die Festnahme von zwei Männern, die laut dem ukrainischen Geheimdienst für Budapest Flugabwehrstellungen auskundschaften sollten. Ungarn weist die Vorwürfe zurück.09.05.2025
Grünes Licht für Sondertribunal?Wadephul trifft in der Ukraine EU-AmtskollegenBundesaußenminister Wadephul ist zu seinem Antrittsbesuch in der Ukraine. In Lwiw will er Solidarität zeigen und sich mit anderen EU-Außenministern treffen. Kiew möchte die Sitzung auch nutzen, um ein wichtiges Anliegen voranzubringen. 09.05.2025
Historikerin zu "Tag des Sieges"Wie russische Propaganda das Gedenken missbrauchtDas Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa jährt sich zum 80. Mal. Zur Gedenkveranstaltung am Tag der Befreiung im Deutschen Bundestag wurden Vertreter von Russland und Belarus ausgeschlossen. Historikerin Corinna Kuhr-Korolev erklärt ntv.de, wie Geschichte als Waffe eingesetzt wird.08.05.2025