150 Milliarden Euro für RüstungEuropäer machen Tempo, um ihr Geld loszuwerdenWenn die europäischen Staaten zusammenarbeiten, können sie schneller und billiger aufrüsten. Klingt logisch. In der Praxis ist das aber nicht so einfach. Durch den EU-Verteidigungsfonds sollen gemeinsame Rüstungsprojekte finanziert werden - aber dafür müssen die Länder die Mittel auch abrufen.14.06.2025Von Lea Verstl
War nicht alles schlecht, oder?Mit dem Friedens-Manifest der SPD-Linken ist kein Frieden zu machen"Opposition ist Mist", außer wir stellen auch die Regierung. Teil zwei des Satzes hat Franz Müntefering damals vergessen, aber sicher noch sagen wollen. Opposition ist für die SPD geradezu ein Lebenselixier - geht es um den Frieden und gegen die eigene Regierung.13.06.2025Eine Kolumne von Sylvio Dahl
Putins neue KriegsstrategieRussland baut eigene Drohnentruppen aufRussland will Drohnen als eigene Waffengattung in die Armee integrieren. Präsident Wladimir Putin betont ihre wachsende Bedeutung im Luftkrieg. Die Ukraine hatte diesen Schritt bereits zuvor vollzogen. 13.06.2025
"Einigung wäre möglich gewesen"Trump: "Sehr enttäuscht von Russland und Ukraine"Die Ukraine wehrt sich seit mehr als drei Jahren gegen die russische Invasion. Doch trotz der Bemühungen Trumps ist kein Waffenstillstand in Sicht. Lediglich auf den Austausch von Gefangenen könne sich die Kriegsparteien einigen. Nun äußert sich der US-Präsident immer ungeduldiger. 12.06.2025
AfD sieht BestätigungWagenknecht will mit Unterzeichnern des SPD-Manifests kooperierenDas Manifest von prominenten SPD-Politikern sorgt für Wirbel. Die Unterzeichner stellen sich gegen die offizielle Linie der Partei zum Ukraine-Krieg und der Verteidigungspolitik. Innerhalb der SPD gibt es scharfe Kritik, von Linken und der AfD Zustimmung. Nun macht BSW-Chefin Wagenknecht ein Angebot. 12.06.2025
"Alle benötigen Behandlung"Kreml und Kiew lassen Kriegsgefangene freiIn Istanbul vereinbaren Kiew und Moskau einen größeren Gefangenenaustausch. Die dritte Phase ist jetzt abgeschlossen. Zum zweiten Mal in dieser Woche kehren dabei kranke und verwundete Soldaten in die Ukraine zurück. 12.06.2025
Pistorius sagt "Nein"Berlin erwägt keine Taurus-Lieferung an KiewIn Deutschland läuft seit einiger Zeit die Diskussion über eine von Kiew geforderte Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern. Der frühere Kanzler Scholz lehnte dies ab, der amtierende Kanzler Merz schließt es nicht aus. Nun erteilt Verteidigungsminister Pistorius Hoffnungen in Kiew eine deutliche Absage.12.06.2025
Verheerende VerlusteUkraine meldet eine Million eliminierte russische SoldatenUm den Jahreswechsel herum meldete die enorm unter Druck stehende ukrainische Armee täglich mitunter über 2000 eliminierte russische Soldaten. Mittlerweile liegt der Wert in der Regel bei ungefähr der Hälfte. Die Gesamtzahl seit Kriegsbeginn soll jetzt die Millionen-Marke überschritten haben.12.06.2025
Deutliche Kritik an RusslandPistorius in Kiew eingetroffen - Gespräche über weitere MilitärhilfenVor zwei Wochen unterzeichneten Bundesverteidigungsminister Pistorius und sein ukrainischer Amtskollege Umerov in Berlin eine Vereinbarung zur Finanzierung von weitreichenden Waffen ukrainischer Produktion. Nun geht es beim Besuch des SPD-Politikers in Kiew um weitere Unterstützung.12.06.2025
"Scheiße. Was soll ich nur tun?"Russland verurteilt Nawalny-Vertrauten Wolkow zu 18 Jahren HaftLeonid Wolkow nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um Wladimir Putin geht. Der im Exil lebende Oppositionelle gilt als einer der lautesten Kritiker des Kremls – und als Feindbild der russischen Führung. Nun wird er in Moskau in Abwesenheit zu 18 Jahren Haft verurteilt. Wolkow reagiert mit Spott.11.06.2025