Der Kriegstag im ÜberblickUkraine will verhandeln, mit Putins Nachfolger – Cherson in der Hand von PlünderernAuf Empfehlung der USA zeigt sich die ukrainische Regierung offen für Verhandlungen mit Russland, allerdings nicht mit dem derzeitigen Präsidenten. In Cherson gibt es kein Wasser und keinen Strom, dafür sollen Plünderer die Stadt heimsuchen. 07.11.2022
Abstruser Aufruf zu mehr KindernRussischer Skandal-Priester stirbt bei Beschuss in ChersonVor einer Woche sorgt der russische Priester Michail Wassiljew mit einem Aufruf für Entsetzen: Frauen sollen mehr Kinder bekommen, damit es ihnen weniger schmerzhaft fällt, sie in den Krieg zu schicken. Nun stirbt der Geistliche im Kampfgebiet. Seine Frau und fünf Kinder nehmen Beileidsbekundungen entgegen. 07.11.2022
Raubzüge nach der "Evakuierung"Kiew berichtet von Plünderungen in ChersonSeit Wochen macht Russland Druck auf Zivilisten, aus dem besetzten Cherson zu fliehen. Ein Berater des ukrainischen Präsidenten berichtet, dass Kreml-Truppen und Geheimdienstler die verlassene Stadt plündern und sich als Zivilisten getarnt in leeren Häusern verbergen.07.11.2022
Bemühen um DeeskalationBiden-Berater führte Geheim-Gespräch mit RussenDas Verhältnis der USA und Russlands war seit dem Kalten Krieg nie so nahe am Gefrierpunkt wie derzeit. Doch die Atommächte bleiben einem Bericht zufolge auch in dieser Zeit hinter den Kulissen in Kontakt.07.11.2022
Hohe Verluste seit KriegsbeginnLondon: Russlands Flugzeug-Produktion hinkt hinterherSeit Beginn des Angriffs auf die Ukraine soll Russland bereits doppelt so viele Flugzeuge wie in Afghanistan verloren haben. Die hohen Verluste kann Moskau wohl nicht schnell genug ausgleichen, berichten britische Geheimdienste. Auch an gut ausgebildeten Piloten fehle es.07.11.2022
Beschwerdebrief an GouverneurRussische Soldaten beklagen "nicht nachvollziehbare Offensive"Ein Brief von russischen Infanteristen gibt Einblicke in die Stimmungslage an der Front: Berichten zufolge beklagen sich die Soldaten über ihre Befehlshaber, denen es vornehmlich um ihren Ruhm gehe. Bei einer fehlgeschlagenen Offensive erleidet die Brigade in der Ostukraine demnach hohe Verluste.07.11.2022
Der Kriegstag im ÜberblickKämpfe bei Cherson dauern an - Russland soll zivile Schiffe zerstört habenVor allem im Süden der Ukraine wird weiter heftig gekämpft. Nach Angriffen auf den Kachowka-Staudamm ist die Strom- und Wasserversorgung der Stadt Cherson unterbrochen. Ähnlich kritisch geht es in der ukrainischen Hauptstadt zu. Derweil will die EU die Ukraine mit einem neuen Hilfspaket unterstützen.06.11.2022
Angriff mit sechs Raketen?Moskau meldet Beschuss von Kachowka-StaudammSeit Kriegsbeginn halten russische Truppen das Wasserkraftwerk Kachowka und den gleichnamigen Staudamm im Süden der Ukraine besetzt. Bereits im August will die ukrainische Armee die Autobrücke des Damms durch gezielten Beschuss unbrauchbar gemacht haben. Russland zufolge erfolgen nun weitere Angriffe.06.11.2022
Räumen die Russen Cherson?Moskau errichtet Stellungen am Ostufer des DniproRund 20.000 russische Soldaten kämpfen in der südukrainischen Region Cherson am westlichen Ufer des Dnipro. Offenbar beschäftigt sich Moskau bereits mit der Aufgabe des Brückenkopfes. Satellitenbilder zeigen den Bau von Verteidigungsstellungen an der gegenüberliegenden Flussseite. 06.11.2022
Pläne für totalen BlackoutKiew will notfalls gesamte Stadt evakuierenIn der ukrainischen Hauptstadt Kiew leben derzeit etwa drei Millionen Menschen. Nach mehreren russischen Angriffen auf die Energie-Infrastruktur müssen sie derzeit vor allem morgens und abends Strom sparen. Sollte die Elektrizität ganz ausfallen, sollen sie die Stadt verlassen.06.11.2022