USA-Talk bei Miosga"Wir müssen die Hand in Richtung USA ausstrecken"Die USA sind kein verlässlicher Partner für Europa mehr, wirtschaftlich und militärisch. Das ist nach den Ereignissen der Chat-Panne erneut klar geworden. Bei Caren Miosga fordert SPD-Chef Klingbeil jedoch, Europa dürfe die USA nicht fallenlassen.31.03.2025Von Marko Schlichting
Doch Feuer auf Energieanlagen?Russland und Ukraine werfen einander Wortbruch vorEigentlich seit dem Beginn der Feuerpause werfen sich Russland und die Ukraine gegenseitig deren Bruch vor. Die Angaben lassen sich schwer überprüfen. Auffällig ist allerdings, dass ukrainische Drohnen nach russischer Darstellung plötzlich offenbar ihre Ziele treffen.29.03.2025
Wollen fünf Geiseln freilassenHamas ist zu 50-tägiger Waffenruhe bereitDerzeit sprechen im Gazastreifen wieder die Waffen. Die palästinensische Hamas geht nun auf einen ägyptischen Vorstoß ein: Sie bietet fünf israelische Geiseln für eine Waffenruhe. Der Grund für das Entgegenkommen könnten die Palästinenser selbst sein, mutmaßen israelische Medien.29.03.2025
Putin erntet Spott für VorstoßKiew: Besser Russland unter UN-Verwaltung stellenKremlchef Putin schlägt vor, die durch seinen Überfall in weiten Teilen zerstörte Ukraine zeitweilig unter UN-Verwaltung zu stellen. Aus Kiew gibt es für diese Idee Hohn und Spott. Zudem wirft Präsident Selenskyj Moskau vor, die Feuerpause mehrfach vorsätzlich zu missachten. 29.03.2025
Verhandlungen in Saudi-Arabien"Der Ansatz der USA ist sehr sinnvoll - aber die Umsetzung ist miserabel"Die Konfliktforscherin Nicole Deitelhoff hält den Verhandlungsansatz der USA bei den Gesprächen mit Russland und der Ukraine für sinnvoll. Allerdings sei die Umsetzung miserabel. Dass die USA und Russland offenbar auch über den Abbau von Sanktionen sprechen, findet sie "generell nicht unvernünftig".28.03.2025
Erst Abzug, dann SanktionsendeEU schmettert russische Bedingung für Waffenruhe abDie russische Landwirtschaft leidet unter den Sanktionen der EU. Moskau will sie daher unbedingt loswerden und fordert ihre Aufhebung als Bedingung für eine Waffenruhe im Schwarzen Meer. Aus der EU gibt es eine klare Antwort, was Russland dafür tun müsste.26.03.2025
Fragen und AntwortenWaffenruhe im Schwarzen Meer? Kreml stellt Bedingungen, Ukraine warntIn Saudi-Arabien vermitteln die USA zwischen der Ukraine und Russland. Nun gibt es neue Hoffnungen auf eine Waffenruhe im Schwarzen Meer. Beide Kriegsparteien stimmen grundsätzlich zu, stellen aber auch Bedingungen.25.03.2025
Washington meldet TeilerfolgUSA: Ukraine und Russland zu Waffenruhe im Schwarzen Meer bereitViele der ukrainischen Agrarexporte laufen bis zum Kriegsbeginn über das Schwarze Meer. Die Gewässer sind aber längst nicht mehr sicher. Als Vereinbarung der Waffenruhe-Gespräche sollen sie das nun bald wieder werden. Allerdings fordert Russland einen hohen Preis.25.03.2025
Ukraine-Gespräche in RiadKreml bremst Erwartungen nach zehn Stunden VerhandlungDas Treffen über eine mögliche Waffenruhe in der Ukraine zwischen Unterhändlern Russlands und der USA zieht sich. Am Ende ist klar: Die Äußerungen zu den Aussichten auf eine Einigung fallen verhalten aus. Auch der Kreml bremst die Erwartungen.24.03.2025
Eine knappe Milliarde Euro WertUkraine nimmt fast ein Drittel deutscher Waffenexporte abDeutschland bewilligt den Export von Waffen im Wert von fast einer Milliarde Euro in den ersten zweieinhalb Monaten des Jahres. Wichtigster Begünstigter ist erneut die Ukraine, die weiterhin die russische Invasion zurückzudrängen versucht. 24.03.2025