Hochansteckend, hohe LetalitätMarburgvirus grassiert in ÄquatorialguineaKrämpfe und blutiges Erbrechen, 88 Prozent der Erkrankten sterben: Das Marburg-Fieber sucht Äquatorialguinea heim. Die Weltgesundheitsorganisation ist alarmiert und geht davon aus, dass sich die Seuche bereits ausgebreitet hat. 23.03.2023
"Das ist besorgniserregend"Mysteriöser Pilz-Erreger breitet sich rasant ausEr ist von Menschen zu Mensch übertragbar und gegen viele Medikamente und Desinfektionsmittel resistent: Candida auris. Der Hefepilz taucht erstmals vor 14 Jahren auf und verbreitet sich seitdem vor allem in den USA. Gesundheitsbehörden sind alarmiert. Und Forscher rätseln: Wo kommt der Erreger eigentlich her?22.03.2023
Pizza und Müsli werden gesünderAldi Süd reduziert Zucker und Salz in EigenproduktenDie Eigenprodukte von Aldi Süd sind beliebt, denn sie überzeugen mit günstigen Preisen. Da jedoch auch das Thema Gesundheit immer stärker in den Fokus rückt, will der Discounter seine Rezepte verbessern. Besonders bei den Kinderprodukten soll sich einiges ändern.06.03.2023
"Rein politisch motiviert"Experte sieht Debatte über Corona-Ursprung als "Machtspiele"Seit einigen Tagen ist die Debatte um einen möglichen Laborunfall in Wuhan als Ursprung der Corona-Pandemie wieder aufgeflammt. Auf neuen Erkenntnissen beruhe dies nicht, erklärt ein Experte. 04.03.2023
Regional große UnterschiedeFast 300.000 werdende Mütter starben 2020Jede Schwangerschaft und jede Geburt birgt ein gewisses Risiko für Mutter und Kind. Doch weltweit sterben noch immer viel zu viele schwangere Frauen, kritisiert die WHO. Der Zugang zu Gesundheitsversorgung und Verhütungsmitteln könnte das Leben vieler Frauen retten.23.02.2023
Gefährliche ZoonosenTierische Keime, die Menschen krank machenTollwut ist nur ein Beispiel für eine lebensbedrohliche Erkrankung, die von Tieren auf Menschen übertragen wird. Zoonosen dieser Art könnten sich in Afrika häufen. Um das zu stoppen, setzen Forschende auf einen Ansatz, der die Gesundheit von Tieren und Menschen zusammendenkt.18.02.2023
Mehr als 44.000 Erdbeben-OpferZwei Männer nach 261 Stunden aus Trümmern befreitDie guten Nachrichten aus dem Erdbebengebiet werden seltener, aber es gibt sie noch: Zwei Männer können wohl rund 261 Stunden nach der Katastrophe gerettet werden. Die Opferzahl in der Türkei und in Syrien übersteigt derweil 44.000. Nach Experten-Angaben ist das noch lange nicht das Ende. 17.02.2023
Beben in Syrien und TürkeiWHO: "Schlimmste Naturkatastrophe seit 100 Jahren"Zehntausende Menschen sterben, eine ganze Region liegt in Trümmern. Eine Woche nach dem tragischen Erdbeben in der Türkei und Syrien zieht die Weltgesundheitsorganisation eine erste Bilanz. Es sei die schlimmste Umweltkatastrophe, die die Region seit einem Jahrhundert trifft. 14.02.2023
Sterblichkeit bis zu 88 ProzentHochgefährliches Virus schreckt Äquatorialguinea aufZum ersten Mal bricht in Äquatorialguinea das Marburg-Virus aus. Es gibt bislang keine direkten Behandlungsmöglichkeiten für die schwere Krankheit. Die Behörden ergreifen schnell Maßnahmen, Tausende Menschen werden unter Quarantäne gestellt.13.02.2023
Hoffnung auf Rettungen schwindetZahl der Erdbeben-Toten steigt auf 25.000Mit mehr als 25.000 offiziell bestätigten Toten übersteigt die Opferzahl nach den Erdbeben in der Türkei und Syrien die nächste Schwelle. Die Einsatzkräfte gehen von Tausenden weiteren Leichen aus, die noch unter den Trümmern begraben liegen. Doch auch für die Überlebenden ist die Situation dramatisch. 11.02.2023