Martin Huber im ntv FrühstartFür CSU-Generalsekretär ist Wagenknecht "innen drin Putin"In Sachsen und Thüringen wird die CDU wohl mit der Wagenknecht-Partei koalieren. Für den Bund schließt die CSU-Schwester das aus. Generalsekretär Huber attackiert zudem die Ampel-Regierung.30.10.2024
Drohgebärden aus MoskauPutin ordnet neues Atomwaffen-Manöver anVor wenigen Wochen nach Verschärfung seiner Einsatz-Doktrin startet Russland erneut eine Übung mit Atomwaffen. Man werde sich nicht auf ein nukleares Wettrüsten einlassen, behauptet Kremlchef Putin. Dennoch wolle man die Atomstreitkräfte weiter modernisieren. 29.10.2024
"Seine Lebensleistung würdigen"Miersch erklärt Gerhard Schröder wieder zum Teil der SPDDie Sozialdemokraten versuchen in zwei Verfahren, Gerhard Schröder aus der Partei auszuschließen. Doch beide Ansätze, den Putin-Freund loszuwerden, misslingen. Der neue SPD-Generalsekretär erklärt ihn stattdessen jetzt wieder zum Teil der Partei. 29.10.2024
Reisners Blick auf die Front"Südkorea könnte Ukraine in großem Stil Waffen liefern"In der Ukraine rücken die russischen Truppen weiter vor. "Das Rad zu Ungunsten der Ukraine dreht sich immer schneller", sagt Oberst Reisner im Interview mit ntv.de. Eine Wende könnte Südkorea bringen. Das Land könnte die Ukraine mit Waffenlieferungen unterstützen. Doch kommt es dazu?28.10.2024
Kreml brauche ausländische HilfeNATO-Chef Rutte: Russland opfert 600.000 russische SoldatenDie Zahl der getöteten und verwundeten russischen Soldaten hat sich innerhalb eines Jahres verdoppelt, sagt NATO-Generalsekretär Mark Rutte. Nordkorea habe bereits Tausende Soldaten für den Kampf gegen die Ukraine entsendet. Russland brauche jetzt Hilfe aus dem Ausland.28.10.2024
"Sollte untersucht werden"NASA-Chef besorgt über Musks möglichen Kontakt zu PutinElon Musk soll in regelmäßigem Kontakt mit Wladimir Putin stehen. Das löst inzwischen auch innerhalb der NASA Beunruhigung aus. Die US-Raumfahrtbehörde und Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX arbeiten eng zusammen. NASA-Chef Nelson fordert eine Untersuchung.27.10.2024
"Werden reagieren müssen"Putin droht Westen: Keine Langstrecken-Angriffe erlaubenRussland warnt den Westen davor, der Ukraine den Einsatz weitreichender Waffen zu erlauben. Da Kiew diese Waffen alleine nicht zur Anwendung bringen könnte, wäre dann die NATO verantwortlich und Moskau zu einer "entsprechenden Reaktion" gezwungen.27.10.2024
Europa, Trump und die Ukraine"Wir haben die Zeit der Biden-Präsidentschaft nicht genutzt"Bald könnte Trump regieren und die bisherige Ukraine-Politik über den Haufen werfen. SPD-Außenpolitiker Roth sieht Europa schlecht darauf vorbereitet. Aber: "Es ist nicht zu spät für Europa, alles in die Waagschale zu werfen", sagt er im ntv.de-Interview. Dem BSW wirft Roth "Verrat" an deutschen Interessen vor.27.10.2024
Im Osten und Süden des LandesUkraine erlebt schwere Kämpfe an allen FrontenDie russischen Streitkräfte attackieren weiter die Stellungen der ukrainischen Verteidiger an verschiedenen Fronten. Mit Gleitbomben und Artillerie versuchen sie, Gebietsgewinne zu ermöglichen. Besonders um eine Bergarbeiterstadt wird derzeit erbittert gekämpft. 27.10.2024
"Es braucht konkrete Schritte"Kämpfe gegen Nordkorea? Selenskyj mahnt den WestenIn den kommenden Stunden und Tagen könnte es nach Einschätzung der Ukraine zum ersten Kampfeinsatz von nordkoreanischen Soldaten im Krieg mit Russland kommen. Die neuerliche Bedrohungslage nimmt Präsident Selenskyj zum Anlass, an seine westlichen Verbündeten zu appellieren.26.10.2024