"Weg mit Gewalt erzwingen" Cousin von JD Vance sieht keine friedliche Lösung mit PutinNate Vance kämpfte fast drei Jahre als Freiwilliger in der Armee der Ukraine gegen Russland. Der Cousin von US-Vize JD Vance zeigt sich enttäuscht über die Haltung des Politikers und sorgt damit für Aufsehen. Eine Aussprache der beiden Männer folgt. Doch zufrieden ist Nate Vance noch immer nicht. 24.04.2025
US-Präsident in Kampfpose Dieses Porträt schenkte Putin im März TrumpSeit dem neuerlichen Amtsantritt Donald Trumps nähern sich die USA und Russland wieder diplomatisch an. Auch auf persönlicher Ebene scheinen sich der US-Präsident und sein Gegenpart im Kreml gut zu verstehen. Das beweist ein besonderes Präsent.24.04.2025
Wackliger Rohstoff-Deal mit USA Trump drängt und schimpft, Kiew pocht auf SchlüsselzusageDie Vereinigten Staaten möchten Zugang zu strategisch wichtigen ukrainischen Rohstoffen, sind aber kaum zu Gegenleistungen bereit. Kiew versucht es inzwischen mit einer zweigleisigen Strategie.24.04.2025Von Denis Trubetskoy, Kiew
Russland diktiert im Pokerspiel Trumps Friedens-Deal käme "Kapitulation der Ukraine gleich"In Europa sorgt er für Kopfschütteln. Für die Ukraine wäre er eine Niederlage, wie es Militärexperte Reisner sagt. Der vermeintliche "Friedens"-Deal, wie die USA ihn verkauft, kennt nur einen Gewinner: Russland. Ob er zustande kommt, ist allerdings fraglich.24.04.2025Von Vivian Micks
Nach dem Angriff auf Kiew "Wladimir, STOPP!" - Trump kritisiert Putin Trotz aller Bemühungen herrscht in der Ukraine noch kein Frieden. Schuld daran ist laut US-Präsident Trump vor allem einer: der ukrainische Staatschef Selenskyj. Nach dem russischen Angriff auf Kiew mit neun Toten richtet sich seine Kritik nun aber unerwartet auch gegen Kremlchef Putin. 24.04.2025
"Glaube, wir haben einen Deal" Trump verkündet Einigung mit PutinNach heftigem Streit zwischen Washington und Kiew über die Krim deutet US-Präsident Trump an, dass ein Durchbruch mit Putin erzielt worden sei. Präsident Selenskyj überzieht er dagegen mit Vorwürfen. Mit ihm sei eine Einigung schwerer als erwartet, er sei ein Mann "ohne Karten".24.04.2025
Kreml behält Karten in der Hand "Trumps Friedensplan ist ein Unterwerfungsvertrag"Sogar Präsident Selenskyj hat zwischenzeitlich schon die Abtretung ukrainischer Gebiete an Russland erwogen. Doch das, was die US-Regierung jetzt vorschlägt, sei aus einem bestimmten Grund für Kiew inakzeptabel, sagt Konfliktforscherin Deitelhoff.23.04.2025
Bericht über Angebot Putins ISW: Einfrieren des Krieges würde Russland nutzenDie USA drängen auf ein Ende des Krieges in der Ukraine. Moskau ist einem Bericht zufolge jetzt bereit, seine Invasion entlang der derzeitigen Frontlinie einzufrieren. Experten warnen vor diesem Vorschlag. Sie geben auch die strategische Situation an der Front zu bedenken. 23.04.2025
Selenskyj schließt Vorhaben aus US-Friedensplan fordert von Kiew GebietsabtretungenJe länger der Krieg in der Ukraine dauert, desto ungeduldiger werden die USA. Ein neuerlicher Friedensplan geht daher einseitig auf die Forderungen Russlands ein, so ein Bericht. Kiew würde die derzeit besetzten Gebiete verlieren, Sanktionen gegen den Kreml würden enden. Auch die USA selbst sollen profitieren. 23.04.2025
Gerüchte um Invasionsstopp Witkoff will erneut mit Putin in Moskau redenSteve Witkoff reist mehrfach für Gespräche über ein mögliches Friedensabkommen zu Putin nach Russland. Der US-Sondergesandte will nun erneut mit dem Kreml-Chef sprechen - unmittelbar, nachdem Berichte über einen Invasionsstopp seitens Russland veröffentlicht werden.22.04.2025