Kann sein, muss aber nichtWM-Vergabe für 2006 bleibt schmierigPrima, alles geklärt. Die Fußball-WM 2006 ist auf sauberem Weg ins Land gekommen. Oder? Nein. Sehr viel spricht für Korruption. Wieso landen Millionen bei einem windigen Funktionär in Katar - wenn nicht, um ihn zu bestechen?04.03.2016Ein Kommentar von Stefan Giannakoulis
Dubiose Zahlungen um BeckenbauerWM 2006: Kein Stimmenkauf, dafür ZweifelEine gekaufte WM 2006 können die vom DFB bezahlten Ermittler nicht beweisen, schließen Bestechung aber nicht aus. Sie finden Überweisungen nach Katar, in die Franz Beckenbauer involviert war. Ex-Fifa-Funktionär Jack Warner soll Zuwendungen erhalten haben.04.03.2016
Aufklärung der WM-Affäre 2006Rauball: Freshfields liefert viele AntwortenAb 13.30 Uhr stellen DFB und Freshfields den Untersuchungsbericht zur WM-Affäre vor, n-tv überträgt live. Interimspräsident Reinhard Rauball erwartet "eine Vielzahl von Antworten", schränkt aber ein: "Ob es alle sind, kann man vielleicht nicht sagen."04.03.2016
Neuer Bericht belastet NiersbachWM-Affäre: Ging die DFB-Zahlung an Blatter?Die deutschen WM-Macher mussten 6,7 Millionen Euro zahlen, um dafür von der Fifa 170 Millionen zu kriegen. So lautete bislang ihre gängige Erklärung in der WM-Affäre. Ein "Stern"-Bericht zeigt nun: 100 Millionen Zuschuss zahlte der Weltverband auch so. 25.02.2016
Korruption in der FifaStrafermittler finden 152 VerdachtsfälleEs geht um den Verdacht der Geldwäsche - und die Ermittler im Strafverfahren gegen den Fußballweltverband Fifa werden fündig: Mittlerweile geht es um 152 verdächtige Finanz-Transaktionen, wie die Bundesanwaltschaft in der Schweiz mitteilt.23.02.2016
Trotz dubioser WM-Vergabe 2006Niersbach: Ansehen des DFB unbeschädigtAuch wenn die Untersuchungen zum Sommermärchen noch immer nicht abgeschlossen sind, scheint eines doch festzustehen: So richtig sauber gingt es bei der Vergabe nicht zu. Einen Imageverlust sieht der genau deshalb zurückgetretene Ex-Präsident dennoch nicht.23.02.2016
In der Vergabeaffäre zur WM 2006DFB befragt erneut Ex-GeneralsekretärHorst R. Schmidt hat in seiner Zeit beim DFB eine Menge mitbekommen. Wieviel genau? Das weiß nur er selbst. Zumindest der DFB erhofft sich aber von einer erneuten Befragung Licht im Dunkeln der dubiosen Millionenzahlungen rund um die WM-Vergabe.19.02.2016
Affäre um WM-VergabenFifa verwarnt und bestraft Beckenbauer Weil er bei der Aufklärung der Korruptionsvorwürfe um die WM-Vergaben 2018 und 2022 nicht kooperieren wollte, verwarnt die Fifa Franz Beckenbauer und verurteilt ihn zu einer Strafe von umgerechnet 6300 Euro. Das teilt die Ethikkommission mit.17.02.2016
"Uns Warner vom Hals halten"Beckenbauer signierte "Beruhigungsvertrag"Fedor Radmann gilt als einer von Franz Beckenbauers engsten Vertrauten. Wie lange noch, ist allerdings fraglich: In der Affäre um die Vergabe der Fußball-WM 2006 packt der ehemalige OK-Vizepräsident nun aus - und fördert Erstaunliches zutage.11.02.2016
Beckenbauer, Radmann & Co.DFB fordert in WM-Affäre 6,7 Millionen EuroDie Summe ist bekannt, die Umstände ihrer Zahlung sind dubios: Warum überweisen die Organisatoren einer Fußball-WM Geld an die Fifa? Der DFB jedenfalls will nun genau diese Summe von denen, die für das Turnier 2006 verantwortlich waren.09.02.2016Von Stefan Giannakoulis