"Völlig haltlos"China dementiert Kriegsbeteiligung in der UkraineDie Gefangennahme zweier chinesischer Soldaten in der Region Donezk sorgt für Wirbel. Kiew spricht von "vielen weiteren" Kämpfern an der Seite Moskaus. Washington ist beunruhigt. Indes sieht Peking keine Grundlage für die Aussagen des ukrainischen Staatschefs Selenskyj. 09.04.2025
Unter falschem Vorwand gelocktISW gibt mögliche Erklärung für in Ukraine kämpfende ChinesenDie Ukraine meldet die Gefangennahme von chinesischen Soldaten. Sie sollen für Russland in der Ostukraine gekämpft haben. Kiew geht davon aus, dass weitere Chinesen im Einsatz sind. Das ISW vermutet nun, die Männer könnten nicht freiwillig rekrutiert worden sein. Indes weist Peking Vorwürfe zurück. 09.04.2025
Peking als "Steigbügelhalter"USA nennen Gefangennahme von Chinesen in Ukraine "verstörend"Die Ukraine nimmt nach Angaben ihres Präsidenten Selenskyj zwei in der russischen Armee kämpfende chinesische Staatsbürger gefangen. Der ukrainische Staatschef fordert Reaktionen. Die USA sind beunruhigt und sehen sich nun in einer Annahme bestätigt.09.04.2025
Im Osten der UkraineSelenskyj meldet Gefangennahme von Chinesen bei KämpfenNordkorea unterstützt Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine mit tausenden Soldaten. Nun nehmen Kiews Truppen bei Gefechten im Donbass zwei Chinesen gefangen. Präsident Selenskyj fordert eine Stellungnahme Pekings. 08.04.2025
Soldaten greifen Belgorod anUkraine bestätigt Vorstoß in weitere russische RegionIn den letzten Wochen mehren sich die Berichte, dass die ukrainischen Streitkräfte neben Kursk noch in eine weitere russische Region vorgedrungen sind. Präsident Selenskyj bestätigt nun erstmals Kämpfe in Belgorod. Es gehe darum, das eigene Territorium zu schützen, sagt er.08.04.2025
Armeechefs in KiewBriten und Franzosen erörtern mit Selenskyj FriedenstruppenDie Verbündeten hätten Verständnis dafür, "was die Ukraine braucht", erklärt Selenskyj nach dem Besuch hochrangiger britischer und französischer Militärs in seinem Land. Es geht bei den Gesprächen um Friedenstruppen - und laut Selenskyj um die Präsenz am Boden, in der Luft und auf See.05.04.2025
Erstmals Gespräche in WashingtonPutin-Vertrauter wirbt in USA für Aufhebung der SanktionenEs ist die erste Reise eines hochrangigen russischen Vertreters in die USA seit Beginn des Ukraine-Kriegs im Februar 2022. Russland will beim Wiederaufbau der Beziehungen zu den USA vor allem wirtschaftlich profitieren. Dabei ist der Sondergesandte Putins eigentlich selbst mit Sanktionen belegt. 03.04.2025
Funktionär auf US-SanktionslisteKreml-Unterhändler könnte bald in die USA reisenSeit Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine sind Kreml-Funktionäre in den USA nicht willkommen. Kirill Dmitrijew dürfte in den kommenden Tagen der erste hochrangige Vertreter werden, der in Washington empfangen wird. Das Problem ist nur - er steht eigentlich auf der Sanktionsliste.02.04.2025
Liefert Berlin noch Taurus?Selenskyj hofft nun auf MerzBei dem Besuch von Außenministerin Baerbock dankt Selenskyj Deutschland erneut für die geleisteten Militärhilfen. Die weitreichenden Taurus-Marschflugkörper gehörten allerdings nie zu den Paketen. Was Scholz stets ablehnte, könnte der neue Kanzler befürworten, hofft der ukrainische Präsident. 02.04.2025
Wegen "festgefahrener Situation"Baerbock trifft überraschend zu Abschiedsbesuch in Kiew einAußenministerin Annalena Baerbock besucht Kiew zum neunten Mal seit Beginn des russischen Angriffskriegs. Es ist wohl ihr letzter Besuch. Im Gepäck hat sie klare Worte Richtung Moskau und Washington - und weitere Finanzhilfen für die Ukraine.01.04.2025