Wirtschaft

Rückfall in alte Zeiten IBM-Umsatz sinkt, Aktienkurs auch

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IBM: Umsatz und Gewinn gesunken.

(Foto: picture alliance / dpa)

Der Umbau vom Hardware-Konzern zum Dienstleister mit einem Schwerpunkt im Cloud-Geschäft ist bei IBM noch immer nicht abgeschlossen. Anleger und Analysten reagieren enttäuscht auf die jüngsten Geschäftszahlen.

IBM hat zu Jahresbeginn überraschend deutliche Geschäftseinbußen verkraften müssen. Im ersten Quartal gingen die Erlöse im Jahresvergleich 4,7 Prozent auf 18,2 Milliarden Dollar zurück, wie der IT-Konzern mitteilte. Damit wurden die Prognosen klar verfehlt.

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Der Quartalsgewinn sank um fünf Prozent auf 1,6 Milliarden Dollar, fiel damit aber noch etwas höher als erwartet aus. Die Aktie reagierte nachbörslich mit deutlichen Kursverlusten und gab zeitweise fast zwei Prozent ab.

IBM tut sich nach einem tiefgreifenden Konzernwandel schwer, mit neuen Geschäftsbereichen wie Cloud-Diensten, Datenanalyse und künstlicher Intelligenz die Probleme in der klassischen Hardware-Sparte mit Servern und Großrechnern abzufedern. Zudem drückt weiter der starke Dollar die Bilanz, der die internationalen Einnahmen nach Umrechnung in die heimische Währung schmälert. Das US-Unternehmen macht den Großteil seines Umsatzes im Ausland.

Quelle: n-tv.de, bad/dpa/DJ

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